Als die Trompete ihr Echo fand
Slavko Avsenik wurde mit seinen Original Oberkrainern weltbekannt. Enkel Sašo setzt die Familientradition fort. Die Erfolgsgeschichte der Slowenen gründet auf einem Zufall.
Slavko Avsenik wurde mit seinen Original Oberkrainern weltbekannt. Enkel Sašo setzt die Familientradition fort. Die Erfolgsgeschichte der Slowenen gründet auf einem Zufall.
Es war das erste gemeinsame öffentliche Gebet eines Oberhauptes der anglikanischen Kirche von England mit einem Papst überhaupt: König Charles III. und Papst Leo XIV. waren gemeinsam bei einer ökumenischen Gebetsfeier.
Papst Leo XIV. respektiert den Klerus, trägt die Mozzetta und sieht in konservativen Amerikanern keine Gegner. Was unterscheidet ihn noch von seinem Vorgänger?
Erstmals gibt das Oberhaupt der katholischen Kirche in Finanzfragen Anordnungen. Sie lassen mehr Fragen offen als sie Antworten liefern. Die internen Konflikte im Vatikan könnten sich fortsetzen.
Zu Ehren des Heiligen Franz von Assisi wird in Italien ein Feiertag wiederbelebt. Auch Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unterstützte das Vorhaben. Industrie und Handel fürchten allerdings Umsatzeinbußen.
Arnold Schwarzenegger hat ein Kompliment für den Papst – und tatsächlich kommt Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel in diesen Tagen von nicht selbstverständlicher Stelle.
Im Vatikan ruft Arnold Schwarzenegger zu entschlossenem Handeln gegen den Klimawandel auf. Die Kirche und jeder Einzelne müssten Verantwortung übernehmen.
Papst Leo XIV. hat seine bisher wichtigste Personalentscheidung getroffen: Sein Nachfolger an der Spitze der Bischofsbehörde gilt als Seelenverwandter.
Johannes Paul II. hatte die Formel vom „nie gekündigten Bund“ Gottes mit dem Volk Israel geprägt. Heute fehlt eine zu Herzen gehende, Israel auch religiös in die Pflicht nehmende, aber eben dem Antisemitismus den Boden entziehende Botschaft.
In seinem ersten Interview äußert sich Papst Leo XIV. zu Elon Musk und dem synodalen Prozess. In der Ukrainepolitik geht er auf Distanz zu seinem Vorgänger.
Der Vatikan und Israel bemühen sich um Tauwetter. Papst Leo XIV. schlägt einen anderen Ton an als Franziskus. Doch sieht man in Rom das Vorgehen in Gaza weiter kritisch.
Bei seinen Fahrten mit dem Papamobil über den Petersplatz bekommt der Pontifex immer wieder Gegenstände zugeworfen. Der Versuch, etwas zu fangen, ging nun schief.
Carlo Acutis starb 2006 im Alter von 15 Jahren an Krebs. Er ist der erste Millennial, der in den Heiligenstand erhoben wird. Die Kirche sieht ihn als Musterbeispiel eines jungen Christen.
Am Sonntag wird Carlo Acutis als erster Millennial zum Heiligen. Normalerweise dauert ein solches Verfahren ein Jahrhundert – diesmal nur 20 Jahre. Steckt dahinter eine Strategie des Vatikans?
„Koalition der Willigen“ einigt sich auf Sicherheitgarantien für die Ukraine. Die Bundestagsfraktionen äußern sich zum Haushalt. Ein KI-Superrechner wird eingeweiht. Und auf der IFA-Messe geht es nicht nur um Heißluftfritteusen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Vatikan rollt in einem Studiendokument die päpstliche Unfehlbarkeit neu auf. Warum der geistfremde Begriff die geistgewirkte Wirklichkeit, auf die er zielt, verfehlt.
Als erster Millennial wird Carlo Acutis an diesem Wochenende heilig gesprochen. Dass es so schnell dazu kommt, haben zwei Personen bewirkt: seine Mutter und Papst Franziskus.
Papst Franziskus regelte ausschließlich seine Bestattung präzise und ohne Vermögensaufteilung. Was sich davon lernen lässt.
Auf Grand Tour in Italien verfeinerten englische Adelige ihre Bildung – und kauften Andenken, die zu Hause Eindruck schinden sollten. Das Mauritshuis in Den Haag zeigt solche Souvenirs der Extraklasse.
Päpstlicher Kammerherr und Verbindungsmann des MI6: Eine Biographie beleuchtet das schillernde Leben Rudolf von Gerlachs.
Ein Gutachten kommt zu dem Schluss, dass das Vorhaben, die Priesterausbildung an eine bistumseigene Hochschule zu verlagern, Grundprinzipien im Verhältnis von Kirche und Staat widerspricht.
Latein spricht man nur noch im Vatikan – und jetzt auch in den sozialen Medien. Dort will der Influencer und Lehrer Christian Kupfer die Sprache wieder zum Leben erwecken. Aber kommt das bei den Jugendlichen auch an?
Gegen Woelki klagen Missbrauchsbetroffene jetzt vor dem Vatikan. Aber jeder Unmut, der dem Kardinal entgegenschlägt, bestärkt ihn nur darin, sich als unschuldig leidender Gottesknecht zu sehen.
Der Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz will ein kirchenrechtliches Verfahren anstoßen – und wendet sich an den Papst persönlich.
Man merkt kaum, dass der neue Papst Amerikaner ist. Die Grundrichtung seines Vorgängers behält er, geht aber anders an die Sache heran. Für die deutschen Katholiken ist sein Pontifikat eine ungewohnte Erfahrung.
Franziskus hatte die Feier der Alten Messe stark eingeschränkt. Dabei berief er sich auf kritische Rückmeldungen von Bischöfen. Ein nun bekanntgewordenes Dokument weckt daran Zweifel.
Der Papst ist im Sommer wieder in Castel Gandolfo – wie seit 400 Jahren alle Päpste außer Papst Franziskus. Diese Rückkehr ist bezeichnend dafür, wie Leo XIV. Traditionen wieder aufnimmt, ohne mit seinem Vorgänger zu brechen.
Madonna, was für eine Hitze! Die Temperaturen steigen auch in Rom, höchste Zeit, in die kühlen Albaner Berge zu verschwinden. Und dieses Jahr ist auch der Heilige Vater wieder mit von der Partie – in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo.
Lückenlos muss die Überlieferung wahren Wissens sein: Zu Agostino Steucos wirkungsmächtigem Werk „De perenni philosophia“, das nun in einer deutschen Übersetzung vorliegt.
Papst Leo XIV. ruft Israel und Iran zu Verantwortung und Vernunft auf. Gut einen Monat nach seiner Papstwahl zeichnet sich dessen Führungsstil ab.
Jahrhundertelang verbrachten Päpste den Sommer in Castel Gandolfo. Franziskus brach mit der Tradition und ließ die Gemächer in ein Museum umwandeln. Sein Nachfolger Leo XIV. kehrt nun dorthin zurück.
Die Vatikan-Bank sorgt für Stabilität, muss aber weiter juristisch mit früheren Skandalen kämpfen. Investitionen nach christlichen Kriterien zahlen sich nach ihren Angaben aus.
Gefälschte Papstbotschaften überschwemmen das Netz. Die Plattformen kommen mit dem Löschen nicht mehr nach. Wer Papst Leo XIV. im Orginal sehen will, sollte auf der Seite des Vatikans vorbeischauen.
Seit 2015 veröffentlicht die einst geheimnisumwitterte Vatikanbank IOR alljährlich ihre Bilanzen. So gut wie im Wirtschaftsjahr 2024 war das Ergebnis noch nie. Papst Leo kann sich auf eine satte Dividende freuen.
Der Vatikan hat Abbildungen der Werke von Marko Rupnik von seiner Webseite gelöscht. Das kirchliche Strafverfahren gegen den Priester ist noch anhängig.