Sorge vor Erdrutschen in Slowenien – Dammbruch an der Mur
Nach den schweren Unwettern und Überflutungen warnen die Behörden in Slowenien vor Erdrutschen. Am Samstag war es am Fluss Mur zu einem Dammbruch gekommen.
Nach den schweren Unwettern und Überflutungen warnen die Behörden in Slowenien vor Erdrutschen. Am Samstag war es am Fluss Mur zu einem Dammbruch gekommen.
Binnen kurzer Zeit wird es in der Reutlinger Innenstadt winterlich – mitten im Sommer. Nach einem Hagelunwetter türmen sich Hagelkörner in den Straßen. Die Schäden sind aber überschaubar.
Ein Unwetter verwandelt Reutlingen im Sommer in eine Winterlandschaft. Gegen die Hagel-Massen hilft nur schweres Gerät.
Fünf Tore in drei Spielen: Auch bei seinem dritten Einsatz für Inter Miami jubelt Lionel Messi. Ein Unwetter kann Argentiniens Fußball-Weltmeister in den USA nicht stoppen.
Starker Regen und Sturmböen haben am Samstagabend teils schwere Schäden in Südtirol hinterlassen. Brücken wurden zerstört, Straßen und Gebäude durch Schutt und Schlamm blockiert. Verletzt wurde offenbar niemand.
Ein schweres Gewitter zieht am Montagabend über Berlin und Brandenburg und beschert der Feuerwehr zahlreiche Einsätze. Auch die Bahn ist vom Unwetter betroffen.
Südeuropa kämpft mit Rekordtemperaturen und schlimmen Unwettern. Und es ist kein Ende der Hitzewelle in Sicht. Im amerikanischen Death Valley herrscht derweil ein regelrechter Hitze-Tourismus – mit tödlichen Folgen.
Auch nach 23 Uhr durften am Samstag noch Maschinen vom Frankfurter Flughafen abheben. Der Grund waren heftige Gewitter.
Der südkoreanische Premierminister Han Duck-soo hat das Militär aufgefordert, sich an den Rettungsarbeiten zu beteiligen. Das Unwetter forderte bereits einige Todesopfer.
In der Nacht zum Mittwoch zogen Unwetter über Bayern und die Landeshauptstadt München hinweg. Die Feuerwehr in München musste nach eigenen Angaben zu rund 120 wetterbedingten Einsätzen ausrücken.
Im saarländischen Asweiler wütete ein Sturm in einer Schneise von etwa 100 Metern und beschädigte rund 30 Gebäude. Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei waren im Einsatz.
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Unwettern. Für Hausbesitzer können die Schäden enorm sein. Welche Versicherung kann davor schützen?
Das Sturmtief Poly sorgte am Mittwoch für zahlreiche Einschränkungen in Deutschland und den Niederlanden. In beiden Ländern kam jeweils eine Frau durch einen umgestürzten Baum ums Leben.
Die schweren Unwetter vor einer Woche in Waldeck und in Hattersheim sind zuerst auf Tornados zurückgeführt worden. Doch der Wetterdienst vermutet nun jeweils einen „Downburst“ als Ursache. Aus einem Grund.
Die heftigen Unwetter der vergangenen Tage haben die Deiche an der Emscher in Nordrhein-Westfalen aufgeweicht. Nun ist dort eine Bahnbrücke ins Rutschen geraten. Sie droht, in den Fluss zu fallen.
Störungen im Bahnverkehr, Straßensperrungen und geschlossene Spielplätze: Sturm und Starkregen haben in der Region deutliche Spuren hinterlassen.
Bis zum Mittag soll es zu weiteren Verzögerungen am Flughafen München kommen. Bisher wurden 60 Flüge annulliert. Zudem sind einige Bahnstrecken weiterhin gesperrt. Zwischen Berlin und Hamburg fahren die ersten Züge wieder.
Bis zu 62 Liter Regen pro Quadratmeter: Hessen zieht Bilanz nach dem Unwetter. Züge und Busse müssen weiter mit Beeinträchtigungen kämpfen. Teilweise wurde Präsenzpflicht in den Schulen aufgehoben.
Höchste Warnstufe vor Orkanböen, Starkregen und Hagel: Der deutsche Wetterdienst hatte am Donnerstag vor einem starken Unwetter gewarnt. Die Feuerwehr war in mehreren Regionen beschäftigt die Nacht lang beschäftigt die Schäden zu beseitigen.
Vor allem Nordhessen war betroffen, dort deckte der Sturm Dächer ab, Straßen wurden überflutet, und Keller liefen voll. Aber auch im Rhein-Main-Gebiet waren die Feuerwehren im Dauereinsatz.
Für das Sauerland wurde am Donnerstag die höchste Unwetterwarnstufe herausgegeben. Auch in anderen Teilen des Landes kam es zu Starkregen.
In Kärnten brachten Unwetter große Hagelkörner und Schlammlawinen mit sich. Für Donnerstag warnen Meteorologen auch in Deutschland vor heftigen Unwettern, sogar Tornados seien möglich.
Der Sturm hinterlässt ein Bild der Verwüstung im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Insgesamt 40 Gemeinden sind betroffen, 15 Menschen werden noch vermisst – die Suche nach ihnen geht weiter.
Begleitet wurde das Unwetter von starken Regenfällen und hohem Seegang. Es wird erwartet, dass der Wirbelsturm auch die Millionenmetropole Karachi im Nachbarland Pakistan erreicht.
Der Klimawandel lässt die Schäden durch Unwetter in die Höhe schnellen. Die Kosten könnten unbezahlbar werden. Was nun zu tun ist.
Behörden erwarten die Ankunft eines Unwetters, das, laut Meteorologen, am Donnerstag mit maximalen Windböen von rund 150 km/h auf Land treffen soll. Bereits am Dienstag gab es erste Opfer zu beklagen.
Heftige Gewitter mit Starkregen haben am Donnerstag in Hessen vielerorts Schäden angerichtet. Vor allem in Südhessen mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.
Vielerorts hatten die Menschen am Donnerstag frei – und obendrein gutes Wetter. Es gab allerdings auch einige Gewitter mit Hagel und Starkregen.
In mehreren Bundesländern mussten Feuerwehren nach Unwettern mit Starkregen am Montagabend Keller leer pumpen und vollgelaufene Straßen sperren. In Detmold wurde sogar eine Notunterkunft in einer Grundschule eingerichtet.
Im Laufe des Montags könnte es in mehreren Landesteilen ungemütlich werden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lokalen Unwettern mit heftigem Starkregen im Nordwesten sowie im Osten.
Die Vize-Präsidentin der Emilia-Romagna schätzt den Schaden durch die Überschwemmungen und Erdrutsche auf einige Milliarden Euro. Das Gebiet sei wie „bombadiert“. Viele Einwohner sind verzweifelt.
Erstmals fällt ein Formel-1-Wochenende wegen des Wetters aus. Nach heftigen Regenfällen wird der Grand Prix in Imola gestrichen. Ob das Rennen in diesem Jahr nachgeholt wird, ist äußerst fraglich.
Die Versicherer sprechen von einem Durchschnittsjahr: 26 Millionen Euro Schaden haben hessische Autobesitzer nach Unwettern im Jahr 2022 gemeldet. Damit sind die Hessen im Bundesvergleich glimpflich davongekommen.
Hunderte Menschen mussten im Nordosten des Landes evakuiert werden. Einige Bewohner mussten auf die Dächer ihrer Häuser fliehen. Eine Entspannung der Lage ist zunächst nicht in Sicht, da der Regen noch mehrere Tage andauern soll.
Nach starken Unwetter im Zollernalbkreis sind Bäche über die Ufer getreten und Straßen überflutet worden. Einige Familien mussten aus ihren Häusern gerettet werden. Im Westerwald führte Starkregen zu Verkehrsunfällen.
Nach heftigen Unwettern am Sonntag über Mittelhessen hat der Deutsche Wetterdienst nun bestätigt, dass zwei Tornados für die Schäden in Fernwald und Wetzlar verantwortlich sind.