Unwetter zieht über Hessen
Gewitter mit Blitz, Donner und starkem Regen zogen am Donnerstagabend über viele Teile Hessens hinweg. Ein Autofahrer in Südhessen wurde schwer verletzt und mehrere Keller wurden überflutet.
Gewitter mit Blitz, Donner und starkem Regen zogen am Donnerstagabend über viele Teile Hessens hinweg. Ein Autofahrer in Südhessen wurde schwer verletzt und mehrere Keller wurden überflutet.
Unwetter haben in Deutschland in der Nacht zum Freitag für Verwüstungen gesorgt. Mehrere Menschen wurden verletzt. In Berlin entgleiste eine S-Bahn. Die Fernstrecke zwischen Ulm und Augsburg bleibt am Freitag wohl gesperrt.
Ein Motorradfahrer ist auf der Autobahn A93 in Bayern ums Leben gekommen, nachdem er auf der durch die Hitze stark geschädigten Autobahn gestürzt war. Im Norden und Westen Deutschlands sorgten starke Gewitter endlich für Abkühlung.
Der Norden Indiens ist von schweren Unwettern betroffen. 72 Menschen kamen ums Leben, mehr als 70.000 Pilger und Touristen sitzen fest. Die heftigen Monsun-Regenfälle setzten früher ein als erwartet.
ols. STUTTGART, 10. Juni. Der extreme Winter, das Orkantief „Andrea“, Unwetter sowie mehrere Großschäden überwiegend durch Feuer haben der SV ...
Die starken Regenfälle in Süd- und Mitteldeutschland halten auch am Freitag weiter an. Vielerorts steigt die Hochwassergefahr stark an. Eine Radfahrerin ertrank im Fluss Leine in Niedersachsen.
Nach Unwettern über Hessen sind Feuerwehrleute und Polizei auch am Montagmorgen weiter im Einsatz. Bei dem Unwetter stürzten Bäume um, Keller liefen voll. In Wehrheim fiel der Strom aus.
Und es ist nicht billig: Die Mille Miglia bot den Teilnehmern abwechslungsreiche Witterung und realistische Bedingungen einer Ausfahrt, die früher als brutal und lebensgefährlich galt - mit Galerie.
Die Feinde hetzen ihn. Und dann gerät der Erschöpfte auch noch in Unwetter. „Gewitterbrunst brach meinen Leib“, klagt Siegmund Sieglinde, von der er zu diesem ...
Viele Argentinier können sich den liebgewordenen Urlaub in Punta del Este in Uruguay nicht mehr leisten. Die Regierung lässt die Inflationsrate schönrechnen.
Offiziell ist „Sandy“ kein Hurrikan mehr, sondern nur noch ein Sturm. Die Schäden sind trotzdem gewaltig. Straßen stehen unter Wasser, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Fast eine Million Menschen haben keinen Strom mehr. In New York ist eine Hausfassade eingestürzt.
Der amerikanische Boeing-Konzern gleicht einem Ozeandampfer. Trotz schwerer Unwetter hält das auf einer Schiffswerft gegründete Unternehmen seinen Kurs.
Spart Ryanair jetzt sogar schon am Sprit für seine Flugzeuge? Michael O’Leary, dem starken Mann der Fluggesellschaft, ist alles zuzutrauen. Keiner kürzt die Kosten so radikal wie er.
Taifun in China, Überschwemmungen auf den Philippinen: Verheerende Unwetter haben in Asien 2,6 Millionen Menschen in Chaos und Elend gestürzt. Tausende Menschen warten immer noch auf Hilfe.
Bei starken Unwettern sind in China mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem mussten wegen des Taifuns „Damrey“ mehr als eine halbe Million Menschen ihre Wohnungen verlassen. Gut 400 Arbeiter stecken noch in einem überfluteten Tunnel fest.
Bei den heftigen Unwettern in China sind mindestens 95 Menschen ums Leben gekommen. 45 werden noch vermisst. An der Katastrophenprävention der Behörden wird erste Kritik laut.
Nach sintflutartigen Regenfällen haben in Japan die Aufräumarbeiten begonnen. Mindestens 28 Menschen kamen durch Überflutungen und Erdrutsche ums Leben. Nun droht auch noch ein Taifun.
Mindestens 28 Menschen sind in Japan bei heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Sintflutartige Regenfälle hatten zu Überschwemmungen geführt und Schlammlawinen ausgelöst. In den Bergen waren Tausende Bewohner von der Außenwelt abgeschnitten.
Ein Unwetter beeinträchtigte den Verkehr. 24 Flüge fielen aus, 28 Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet. Die Passagiere reagierten teilweise verärgert.
Schwere Unwetter mit Gewitterböen und Starkregen haben in der Nacht zum Sonntag über weiten Teilen Deutschlands getobt. Besonders schlimm traf es den Süden.
Die Flugsicherung hat ein Landesystem entwickelt, das mit Satelliten arbeitet und dem jetzigen überlegen sein soll. Es kann mehr und kostet weniger.
Aussagen von Serbiens neuem Präsidenten Tomislav Nikolic im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung führen zu Verwicklungen zwischen Zagreb und Belgrad.
Die FDP profitiert vom Dschungelcamp, Ailton beweist Größe in der Niederlage, Jimi Blue schreibt Wörter richtig, die es gar nicht gibt und Lothar Matthäus wird von Vox „ganzheitlich“ mit der Kamera begleitet.
Natürlich ist das, was aus dem Internet auf Herrn Wulff einprasselt, nicht nett. Man könnte sich auch trefflich über diese Geschmacklosigkeiten aufregen. Besser wäre es aber, einfach dafür zu sorgen, dass es einen nicht erwischt. Denn um sich ein derartig böses Gewitter einzufangen, muss man schon einige Regeln des Internets missachtet haben.
Vor der Küste Indonesiens ist ein völlig überladenes Flüchtlingsschiff gesunken, auf dem sich rund 250 Afghanen und Iraner befanden. Die indonesischen Rettungsdienste versuchten sich aus den Berichten von 33 Geretteten ein Bild vom Hergang der Katastrophe zu machen.
Bei schweren Unwettern am Wochenende in der Hafenstadt Genua kamen sechs Menschen ums Leben. Die Stadt trauert und sucht nach Verantwortlichen.
Bei schweren Unwettern in Italien sind in den vergangenen zwei Wochen 16 Menschen ums Leben gekommen - und ein Ende des Regens ist nicht in Sicht.
Flüsse treten über die Ufer und reißen alles mit, was im Weg steht. Mindestens sechs Menschen sterben. Entwarnung gibt es nicht. Die Unwetter rund um Genua sollen anhalten.
Fünf Verletzte, viele verzweifelte Urlauber: Am Algarve-Airport von Faro ist ein Hallendach teilweise eingestürzt. Stundenlanges Durcheinander an dem beliebten Touristenziel war die Folge.
Bei heftigem Unwetter ist das Dach im Flughafen von Faro im Süden Portugals eingestürzt. Dabei wurden fünf Menschen verletzt.
Schwere Unwetter in Mittel- und Südamerika haben mindestens 82 Menschen das Leben gekostet. Länder wie Honduras, El Salvador und Guatemala riefen bereits den Notstand aus.
Monatelange schwere Regenfälle haben in weiten Teilen Thailands zu schweren Überschwemmungen geführt. Nun ist auch die Hauptstadt Bangkok gefährdet.
Hessen (lhe). Die Hagelberge sind weggeräumt, die meisten Straßen von umgestürzten Bäumen befreit: Nach dem Unwetter vor allem im Norden und in der Mitte Hessens ist gestern aufgeräumt worden. In Hundelshausen im Werra-Meißner-Kreis ...
vL. HANNOVER, 12. September. Ein Unwetter hat im Süden Sachsen-Anhalts in der Nacht zum Montag zu Verwüstungen geführt. In Bernburg wurde eine 51 Jahre alte Frau von einem Dachziegel tödlich getroffen.
Nach dem Unwetter in Teilen Hessens wird aufgeräumt. In Hundelshausen wurden Berge von Hagelkörnern, die anfangs so groß wie Taubeneier waren, mit Baggern beiseite geschoben.
Eine Gewitterfront mit Hagel und Sturmböen über Deutschland hat vor allem im Osten und Süden schwere Schäden angerichtet. Nach dem Zugunglück auf der Rheinstrecke bleibt die Trasse noch mindestens bis Dienstag gesperrt.