Meteorologen erwarten schwere Gewitter
Schatten des Sommers: Meteorologen erwarten weitere Unwetter im Süden Hessens. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kommenden Gewittern, Starkregen und Hagel.
Schatten des Sommers: Meteorologen erwarten weitere Unwetter im Süden Hessens. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kommenden Gewittern, Starkregen und Hagel.
Ein schweres Unwetter sorgt fast für die Absage des WM-Testspiels in Österreich. Als doch noch gespielt wird, zeigt sich: Es gibt noch viel zu tun für die deutsche Mannschaft. Eine gute Nachricht gibt es trotz des blamablen Ergebnisses aber.
In der Nacht zum Freitag wird das saarländische Kleinblittersdorf von Unwettern schwer getroffen. Während die Anwohner die Schäden beseitigen, schaut eine Seniorengruppe zum Kaffeetrinken vorbei.
Warten, warten, warten: Ein heftiges Unwetter in Klagenfurt verzögert den Anpfiff des DFB-Tests. Immer wieder wird der Anpfiff verschoben. Um 19.40 Uhr soll über einen möglichen Abbruch entschieden werden.
Gewitter sorgen in der Nacht zu Samstag in verschiedenen Teilen Deutschlands wieder für massive Überschwemmungen und Sachschäden. Die Flughäfen in Berlin und Düsseldorf mussten ihre Abfertigung teilweise einstellen.
Meldungen, dass mehrere Raubtiere nach einem Unwetter aus dem Eifel-Zoo ausgebrochen sein sollten, haben sich nicht bestätigt. Allerdings wurde ein Bär erschossen.
Ein heftiges Unwetter wäre einem Rehkitz beinahe zu Verhängnis geworden. Die Wiesbadener Feuerwehr konnte das völlig entkräftete Jungtier aus einem Bachlauf befreien.
Das Wetter in Deutschland kommt nicht zur Ruhe: Schon wieder haben Gewitter und Starkregen im Südwesten Straßen überflutet und schwere Schäden angerichtet. Und am Freitag könnte es genau so weitergehen.
Die gute Nachricht: Es bleibt schön warm in Hessen. Die schlechte Nachricht: Es bleibt schwül. Was das heißt, dürfte klar sein. Besser wird es erst, wenn „Wilma“ sich verzieht.
Helfer packen in Gießen, Marburg und anderen Orten an, um Unwetterschäden zu beseitigen. Auch die nagelneue Marburger Uni-Bibliothek ist vor den Wassermassen nicht sicher.
Nach den Unwettern der vergangenen Tage sind weitere Gewitter zu befürchten. Wir haben mit einem Meteorologen über die extreme Wettersituation gesprochen.
Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Dächer ohne Ziegel: Unwetter haben in einigen Regionen große Schäden angerichtet. Doch übernimmt die Versicherung die Kosten? Ein Überblick.
Schwere Regenfälle haben am Dienstagabend in Teilen Deutschlands vollgelaufene Keller und überflutete Straßen verursacht. Am Mittwoch gehen die Aufräumarbeiten weiter – neue Gewitter sind schon wieder angesagt.
Ein schweres Unwetter hat in Wuppertal großen Schaden angerichtet: Gleise wurden überspült, eine Tankstelle zerstört – und auch das Dach eines Unigebäudes stürzte teilweise ein. Am Abend kann es in vielen Teilen Deutschlands ähnlich heftig werden.
Die sommerliche Hitze in Hessen bleibt. Doch mit ihr kommen heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen.
Heftige Regenfälle haben in Teilen von Rheinland-Pfalz für Überschwemmungen gesorgt. Während die Aufräumarbeiten noch laufen, warnen Meteorologen vor weiteren Unwettern in den kommenden Tagen.
In Rheinland-Pfalz haben die Unwetter am Sonntag besonders schlimm gewütet. Durch den Ort Fischbach raste eine bis zu 1,60 Meter hohe Flutwelle. Am Tag darauf stehen die Bewohner vor Schlamm und Trümmern.
Tief „Wilma“ hat auch vielerorts in Hessen für Unwetter und schwere Schäden gesorgt. Die Gewitterneigung bleibt, denn „Wilma“ rührt sich kaum vom Fleck. Das hat Gründe.
Extreme Gewitter haben einige hessische Orte ins Chaos gestürzt. Zwar wird schon wieder fleißig aufgeräumt - doch die Gefahr ist noch längst nicht vorbei.
Schwere Unwetter sind über die Mitte Deutschlands hinweggefegt, in mehreren Orten in Rheinland-Pfalz wurde Katastrophenalarm ausgerufen. In Osthessen lagen stellenweise mehrere Zentimeter Hagel.
„Es herrscht Chaos hoch drei“: Im Kreis Limburg blockieren Geröll und Schlamm eine Bundesstraße, in Nordhessen schob sich eine Schlammlawine durch einen Ort. Und das ist noch nicht alles.
Heftige Unwetter ziehen über weite Teile Deutschlands hinweg. Straßen und Keller laufen voll Wasser. Zwei Frauen werden vom Blitz getroffen.
Das Hochwasser 2010 an der Lausitzer Neiße ist vielen Menschen in Sachsen noch düster in Erinnerung. Jetzt hat es das obere Vogtland getroffen.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller: Unwetter haben in Teilen des Landes große Schäden verursacht. Einen Ort in Osthessen hat es besonders schwer erwischt.
Wasser und Schlamm rissen Autos mit sich, Geröll ergoss sich über Bahngleise, eine Baustelle wurde weggeschwemmt: Die Rettungskräfte kämpften stundenlang gegen starke Gewitter.
In Osnabrück sind viele Keller vollgelaufen, Straßen wurden geflutet. Auch in der Mitte Deutschlands stürmte es.
Unwetter haben in Nord- und Osthessen Spuren hinterlassen. Starkregen sorgte für überspülte Straßen und vollgelaufene Keller. Und die nächsten heftigen Niederschläge sind bereits in Sicht.
Der sommerliche April verabschiedet sich mit einem Knall: Nach heftigem Gewitter im Westen ist die Unwettergefahr zunächst vorbei – doch ganz trocken wird der Tanz in den Mai wohl nicht überall.
Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller: Ein Unwetter hat den Westen Deutschlands schwer getroffen. Polizei und Feuerwehr melden Hunderte Notrufe.
Warm anziehen: Der April verabschiedet sich im Westen des Landes mit heftigen Gewittern. In Nordrhein-Westfalen drohen Starkregen und Sturmböen.
Ein heftiges Frühlingsgewitter hat über Osthessen zu zahlreichen Unfällen geführt. Drei Menschen wurden verletzt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
Der Zyklon „Gita“ ist mit Windgeschwindigkeiten von 140 Stundenkilometern über die Südinsel Neuseelands gefegt. In einigen Regionen werden weiterhin kräftige Regenfälle und Stürme erwartet.
Nach einer enormen Hitzewelle mit knapp 50 Grad kämpfen die Bewohner von Sydney nun mit den Folgen einer schweren Gewitterfront. Tausende Menschen sind von der Stromversorgung abgeschnitten.
Der Jahreswechsel bringt in Teilen Deutschlands Unwettergefahr: An Flüssen ist mit Überflutungen zu rechnen – vor allem im Schwarzwald und in den Alpen. Andernorts steigen die Temperaturen auf bis zu 18 Grad.
Durch Taifun „Damrey“ werden mindestens 89 Menschen getötet. Auch Danang, wo in zwei Tagen der Apec-Gipfel beginnen soll, wurde von dem Unwetter schwer getroffen.
Mindestens sieben Todesopfer, Tausende Reisende sitzen fest, die Feuerwehr fast permanent im Einsatz - die Bilanz von Sturmtief „Xavier“ ist verheerend. Auch am Freitagmorgen ist keine Entspannung der Lage in Sicht. Die meisten Fernzüge im Norden werden ausfallen.