Das Wasser hat Griechenland in zwei geteilt
Die wichtigste Autobahn des Landes ist gesperrt, Menschen harren auf Hausdächern aus, in der Hafenstadt Volos geht das Trinkwasser zur Neige – und noch immer regnet es in Mittelgriechenland.
Die wichtigste Autobahn des Landes ist gesperrt, Menschen harren auf Hausdächern aus, in der Hafenstadt Volos geht das Trinkwasser zur Neige – und noch immer regnet es in Mittelgriechenland.
Nach heftigen Überschwemmungen im Zentrum Griechenlands gleicht nun laut Feuerwehr die Ebene von Thessalien einem riesigen See. Helfer versuchen, mit Rettungsbooten überschwemmte Dörfer zu erreichen.
Wassermassen bahnen sich durch Straßen ihren Weg, reißen Menschen und Autos mit: Griechenland erlebt eine Regen-Katastrophe, und ein Ende der sintflutartigen Niederschläge ist nicht in Sicht.
Griechenland, Bulgarien und die Türkei werden seit Dienstag von schweren Unwettern mit Überschwemmungen heimgesucht. Mindestens dreizehn Menschen sind gestorben. Schuld ist eine Wetterlage, die sich wohl so schnell nicht bessern wird.
Nicht nur Europa ist aktuell von schlimmen Unwettern betroffen: Bei Überschwemmungen im Süden Brasiliens sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Brasilien ist in Folge des Klimawandels verstärkt von Extremwetterlagen betroffen, wie zuletzt im Juni.
Wegen der Gefahr schwerer Überschwemmungen sollen die Einwohner im katalanischen Alcanar ihre Häuser nicht verlassen. Auch der Tod von zwei Männern am Samstag wird auf die Unwetter zurückgeführt.
Überschwemmungen und umgestürzte Bäume: In der chinesischen Finanzmetropole Hongkong sind Dutzende Menschen bei einem Taifun verletzt worden – trotz umfangreicher Warnungen der Behörden.
Mick Schumacher will weiter Privates teilen, Capital Bra bedroht Bushido und Kurt Krömer reagiert auf Harald Schmidt
An der Westküste Floridas herrscht Hurrikan-Alarm. Die Einwohner von 28 Bezirken wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Katastrophenschützer warnen vor lebensbedrohlichen Überschwemmungen.
Bundeskanzler Scholz steht vor der Koalitions-Klausur in Meseberg unter Druck, die EVG entscheidet über einen unbefristeten Bahnstreik und Rom kämpft gegen Ratten. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Unwetter ist am Sonntagnachmittag auf die kalifornische Küste getroffen. In Los Angeles wurden etliche Tagesrekorde für Niederschlagsmengen gebrochen. In Mexiko starben zwei Menschen.
Tausende Notrufe waren die Folge von Gewitter und Starkregen im Rhein-Main-Gebiet am Mittwochabend. Die Schäden können noch nicht beziffert werden.
An einem Bahnübergang in Sulzbach ist es aufgrund von Starkregen am Mittwochabend zu Überschwemmungen gekommen. Wegen der Unwetter sind Polizei und Feuerwehr in vielen Teilen Hessens zu Einsätzen ausgerückt.
Die Unwetterschäden in Slowenien erzwingen den Stillstand von Fabriken und Logistik. Das trifft nicht nur die zahlreichen Autozulieferer vor Ort – sondern auch deren internationale Kunden.
Nach den schweren Überschwemmungen ist in Norwegen eine wichtige Bahnverbindung unterbrochen. Zwischen Lillehammer und Trondheim stürzte eine 170 Meter lange Eisenbahnbrücke teilweise ein. Verletzt wurde niemand.
Die Überschwemmungen in Österreich und Slowenien hätten auch uns treffen können: Warum wir in Zukunft mehr Hochwasser erleben werden und was wir selbst tun können, um uns darauf vorzubereiten.
In Schweden und Norwegen ist es aufgrund heftiger Stürme zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen, viele Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Der schlimmste Teil des Unwetters sei laut meteorologischem Institut jedoch vorüber.
Nach Angaben der Behörden waren es die schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte Sloweniens. Sechs Menschen haben die Unwetter das Leben gekostet. Ganze Häuser wurden weggespült und Dörfer unter Schlamm begraben.
Extremwetter hält Europa in Atem. Die Amazonas-Staaten beraten über den Schutz des Regenwalds. Und die deutschen Familienunternehmer machen ihrem Ärger Luft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Sturmtief „Hans“ versetzt Skandinavien in den Ausnahmezustand. Nördlich von Stockholm entgleiste ein Zug, im schwedischen Malmö sind 5000 Menschen ohne Strom. Auch über das Baltikum ziehen schwere Unwetter hinweg.
Nach den schweren Unwettern und Überflutungen warnen die Behörden in Slowenien vor Erdrutschen. Am Samstag war es am Fluss Mur zu einem Dammbruch gekommen.
Zahlreiche Grenzübergänge zwischen beiden Ländern mussten am Freitag gesperrt werden. Besonders betroffen ist das Bundesland Kärnten. Für die Nacht auf Samstag werden weitere Regenfälle erwartet.
In Europa richtete das Erdbeben in der Türkei und in Syrien die höchsten Schäden an. Stürme dominierten die Naturkatastrophen in Nordamerika.
Mit der Klimakrise steigt die Gefahr von Fluten, Bränden und Hangabgängen. Für den Wert des Eigenheims hat das Folgen. Die Ersten bekommen das zu spüren.
Nach Erdbeben, Überschwemmungen und Wirbelstürmen muss Japan immer wieder zerstörte Städte aufbauen. Dieses Wissen will das Land nun an die Ukraine weitergeben. Kiew hat große Erwartungen.
Nach Überschwemmungen und Erdrutschen mit dutzenden Todesopfern, hat Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol eine Neuausrichtung seines Landes im Umgang mit Extremwetter und dem Klimawandel angekündigt.
Nach massiven Regenfällen ist es in vielen Teilen des Landes zu Überflutungen, Stromausfällen und Erdrutschen gekommen: Laut den Behörden sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Viele Personen werden noch vermisst.
Ist Deutschland auf eine weitere Flut wie im Ahrtal vorbereitet? Darüber sprechen wir mit Ernst Rauch, dem Chef-Klimatologen der Münchner Rück.
Das Kabinett hat das Klimaanpassungsgesetz auf den Weg gebracht. Die ehrgeizigen Pläne von Steffi Lemke wurden allerdings deutlich abgeschwächt.
Nach außergewöhnlich starken Regenfällen ist es im Nordosten der USA zu extremen Überschwemmungen gekommen. Laut Warnungen der Behörden könnte im Bundesstaat Vermont der Wrightsville-Damm brechen.
Die deutschen Versicherer haben bereits einen Großteil der Schäden nach der Flutkatastrophe im Ahrtal, die sich zum zweiten Mal jährt, reguliert. Der Wiederaufbau ist noch nicht abgeschlossen.
Behördenangaben zufolge sind über 20 Menschen im Norden Indiens bei sintflutartigen Monsunregenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. In vielen Bezirken ist an einem Tag soviel Regen gefallen wie sonst nur in einem Monat.
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Unwettern. Für Hausbesitzer können die Schäden enorm sein. Welche Versicherung kann davor schützen?
Infolge der Zerstörung des Kachowka-Staudamms wurden in der Ukraine viele Museen und archäologische Stätten überflutet. Andernorts spült das Wasser makabre Hinterlassenschaft hervor. Ein Gastbeitrag.
Mehr als ein Jahr lebte ein Paar unter russischer Besatzung. Dann kamen die Wellen des Dnipro, und die Russen flohen. Jetzt ist das Paar wieder zu Hause in Cherson.