Russland meldet Verletzte bei Raketenangriff in Luhansk
In der von Russland annektierten Region Luhansk sind offenbar sieben Menschen verletzt worden. Ungarn droht mit einer Blockade neuer EU-Sanktionen gegen Russland. Der Überblick.
In der von Russland annektierten Region Luhansk sind offenbar sieben Menschen verletzt worden. Ungarn droht mit einer Blockade neuer EU-Sanktionen gegen Russland. Der Überblick.
Dämonenaustreibung gilt in Deutschland als überholt, wenn nicht gefährlich. Manche Katholiken sind jedoch überzeugt, dass ein Zusammenspiel von Psychotherapie und religiösem Ritual verzweifelten Menschen helfen kann.
Erstmals in der Geschichte sollen Frauen Stimmrecht bei einer Bischofssynode im Vatikan haben. Das hat Papst Franziskus entschieden. In Deutschland ist das Echo geteilt.
Er verurteilt den russischen Präsidenten Putin nicht und sieht Schuld auf beiden Seiten: Die Haltung von Papst Franziskus zu Russlands Krieg gegen die Ukraine ist ambivalent.
Bei dem Gespräch sei es um „Szenarien, Bedrohungen und Voraussetzungen für unsere zukünftigen Aktionen“ gegangen. Russland meldet die Zerstörung eines ukrainischen Munitionslagers. Der Papst ist Teil einer Friedensmission. Der Überblick.
Papst Franziskus hat seinen Besuch in Ungarn beendet. Kurz vor der Abreise ruft er in Budapest zu „offenen Türen“ auf und bittet um mehr Solidarität mit der Ukraine.
Papst Franziskus hat bei seinem Ungarnbesuch am Samstag eine Rede vor zumeist jungen Menschen in einem Stadion in Budapest gehalten. Zuvor hatte das Oberhaupt der katholischen Kirche Flüchtlinge getroffen und den strikten Kurs der rechten Regierung kritisiert.
Vor Vertretern von Regierung kritisiert der Papst in Ungarn den Populismus. Präsidentin Novák preist ihn dennoch als „Verbündeten“.
Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Ungarn eine Politik der Abschottung gegenüber Migranten beklagt. Und er selbst bekam ein Lob für seine Ukrainepolitik. Die Differenzen versuchten seine Gastgeber auszuklammern.
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren ist Papst Franziskus nach Ungarn gereist. Unter anderem soll der russische Angriffskrieg in der Ukraine eines der bestimmenden Themen seiner Reise sein.
Die Gesellschaftspolitik des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán gilt einigen Konservativen als Vorbild. Manches ist Parteitaktik, der Grundsatz wohl Überzeugung. Jetzt empfängt der Protestant Orbán wieder den Papst.
Berlin bleibt stabil instabil. Die Ampel geht geschlossen in die Verhandlungen um die Reform des EU-Asylrechts. Und: Papst Franziskus trifft Orbán. Der F.A.Z.-Newsletter
Im Oktober sollen mindestens 40 Frauen an der Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode als reguläre Mitglieder teilnehmen. Der Papst will die Beratungen auch für Laien öffnen.
Zur Krönung erhält König Charles III. ein besonderes Geschenk. Papst Franziskus wird ihm zwei Splitter des Heiligen Kreuzes überlassen, an dem der Bibel zufolge Jesus gekreuzigt worden ist.
Der Jesuit Hans Zollner hat seinen Rücktritt aus der Päpstlichen Kinderschutzkommission erklärt. Seine Kritik stellt das Gremium in der jetzigen Form infrage.
Papst Franziskus hat den Ukrainekrieg in den Mittelpunkt seiner traditionellen Friedensappelle zu Ostern gestellt. Aus Kiew kam Kritik am Vatikan.
Viele Christen in der Ukraine feierten dieses Wochenende Ostern, andere Palmsonntag. Wieder schlugen russische Raketen ein. Gebete für Frieden prägen das Fest. In Rom sorgt die Beteiligung eines russischen Jugendlichen am Kreuzweg für Kritik.
Die Kriege in der Welt prägten das Osterfest im Vatikan. In seiner Osterbotschaft fordert Papst Franziskus die Menschen auf, „Wege des Friedens und der Geschwisterlichkeit zu beschreiten.“
Papst Franziskus trifft zehn junge Leute zum Gespräch. Sie wollen wissen, was man der katholischen Kirche noch glauben kann. Für den Papst wird es eng: der Film „Amen“ bei Disney.
Im Petersdom wurde die Karfreitagsliturgie gefeiert. Die Predigt hielt diesmal jedoch nicht Papst Franziskus selbst.
Das 86-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche ist nach einer Bronchitisbehandlung in den Vatikan zurückgekehrt. In der bevorstehenden Karwoche soll der Pontifex Unterstützung bekommen.
Papst Franziskus ist nach knapp drei Tagen Behandlung wegen einer Bronchitis aus dem Krankenhaus entlassen worden. Beim Verlassen der Gemelli-Klinik in Rom kann er sich einen Scherz nicht verkneifen.
Der Papst wird an den traditionellen Ostergottesdiensten – sitzend – teilnehmen. Vertreter von Franziskus werden diese jedoch zelebrieren.
Das Presseamt des Vatikans versucht die Gläubigen zu beruhigen: Dem Papst gehe es wieder besser. Er habe nach dem Frühstück „Zeitung gelesen und seine Arbeit wieder aufgenommen“.
Er leidet nach Angaben des Vatikans an einer Atemwegsinfektion und wird deshalb einige Tage im Krankenhaus verbringen. Nach Angaben der Pfleger soll der 86-Jährige rechtzeitig zum Palmsonntagsfest wieder fit sein.
Erst sprach das Presseamt des Heiligen Stuhls noch von „geplanten Untersuchungen“ in der Gemelli-Klinik. Dann gingen Bilder des offenbar ernst erkrankten Papstes durch die Medien.
Papst Franziskus ist in ein Krankenhaus in Rom gebracht worden. Nach offiziellen Angaben sind Kontrolluntersuchungen geplant. Alle Termine des 86-Jährigen für Donnerstag abgesagt.
Ob ein Foto echt oder gefälscht ist, lässt sich mit bloßem Auge häufig kaum noch erkennen. Mithilfe von Text-zu-Bild-Generatoren sehen Bilder täuschend echt aus. Wie kann man die Herkunft überprüfen?
Osnabrücks Bischof Bode genoss in seinem Bistum den Ruf eines Reformers und Aufklärers. Das änderte sich schlagartig mit dem Zwischenbericht einer Missbrauchsstudie für sein Bistum. Doch erst klang Bode wie Kardinal Woelki.
Der italienische Staat muss vom Vatikan und der katholischen Kirche Immobiliensteuern nachfordern. So will es die EU-Kommission. Das bringt Giorgia Meloni in die Bredouille.
Erstmals nimmt der Papst den Rücktritt eines Bischofs im Zusammenhang mit einem Missbrauchsskandal an. Er hoffe, dass sein Schritt für die Menschen im Bistum befreiend wirke, teilt Franz-Josef Bode mit - und spricht von eigenen Fehlern.
Franziskus hat wohl eine neue Beschäftigung für den langjährigen Privatsekretär von Papst Benedikt gefunden. Einem Bericht zufolge soll er päpstlicher Nuntius werden.
Als „Lunge der Weltkirche“ preist Franziskus die Katholiken Afrikas. Doch das „weite Zelt“ der Weltsynode sehen sie skeptisch.
Eine Ortskirche könne keine Entscheidungen treffen, die die Weltkirche betreffen: So reagiert der Vatikan, nachdem die Synodalversammlung beschlossen hat, offizielle Segensfeiern für homosexuelle Paare zuzulassen.
Die Verfolgung von Regimegegnern in Nicaragua wird immer heftiger. Nach Kritik von Papst Franziskus kappt Machthaber Ortega die Beziehungen zum Vatikan.