Neues von den Prominenten
Theo Schenkel darf Religion unterrichten, Vaughn Smith spricht viele Sprachen, Kourtney Kardashian heiratet spontan, und Ye ist eigentlich viel reicher
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Jörg Ernesti führt durch hundertfünfzig Jahre wechselvoller vatikanische Außenpolitik.
Der Kölner Kardinal Woelki trennt sich von seinem wichtigsten Mitarbeiter. Die Umstände sind dubios. Dem Vatikan wirft Woelki Illoyalität vor.
Der Papst entschuldigt sich bei Indigenen, die in sogenannten Residential Schools in Kanada der „christlichen Zivilisation“ zugeführt werden sollten. Viele wurden wohl auch Opfer sexuellen Missbrauchs.
Wehrdienst +++ Katholische Kirche +++ Wärmepumpen +++ Corporate Governance Kodex
Beim Thema Sterbehilfe waren Katholiken und Protestanten oft unterschiedlicher Meinung. In Niedersachsen sprechen evangelische Geistliche und katholische Bischöfe jetzt mit einer Stimme.
Missbrauchsskandal +++ Energieimporte +++ Verteidigung demokratischer Werte +++ Putin
Die Austrittszahlen der evangelischen Kirche sind erschreckend. Sie dürften aber nur ein Vorgeschmack auf die Zahlen sein, die die katholische Kirche in einigen Monaten veröffentlicht.
In Italien gibt es zum Missbrauch in der Kirche ein regelrechtes Kartell des Schweigens. Neue Schätzungen kommen auf mehr als 825.000 Fälle. Auch der Papst hält sich mit Forderungen nach Aufklärung zurück.
Dass unsere Autorin irgendwann aus der Kirche austreten würde, hatte sich lange abgezeichnet. Mit dem Besuch beim Standesamt hätte sie es gern dabei belassen – die katholische Kirche hatte ihr jedoch noch einiges zu sagen.
Die katholische Kirche hat Menschen ausgegrenzt, statt ihnen Halt zu geben, wie der Limburger Bischof Bätzing sagt. „Dafür kann ich nur demütig um Verzeihung bitten.“ Er äußerte sich auch mit Blick auf #OutInChurch.
Lange wollte die katholische Kirche in Spanien nichts von den Missbrauchsvorwürfen wissen. Jetzt hat sie eine Kanzlei mit einem Gutachten betraut. Die lässt sich von den Autoren des Münchner Gutachtens beraten.
Cannabis +++ Ukraine +++Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche +++ Sensitivität +++ Benedikt XVI. +++ Deutsch-russische Beziehungen
Der vormalige Papst Benedikt XVI. trägt zur Aufklärung der Missbrauchsfälle in seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising wenig Sachdienliches bei. Bei einem „Irrtum“ ist es nicht geblieben.
Nach einer knapp fünfmonatigen „Auszeit“ will der Kölner Kardinal Woelki seine Amtsgeschäfte in der nächsten Woche ungeachtet der großen Widerstände im Erzbistum Köln wieder aufnehmen. Aber seinen ersten öffentlichen Termin sagte er ab.
Als anderswo schon die Aufklärung des Missbrauchs in der katholischen Kirche begonnen hatte, wurden die Opfer in Spanien noch zum Schweigen gebracht: Jetzt aber wächst der Aufklärungsdruck auf die Bischöfe.
Joseph Ratzinger hat nach seiner Zeit in München viel unternommen, um den Missbrauch in der katholischen Kirche zu bekämpfen. Zu spät, zu wenig? Sein Motiv war vor allem ein theologisches. Ein Gastbeitrag.
Nach der Outing-Aktion queerer Mitarbeiter geht die Debatte in der katholischen Kirche weiter. Das Statement des Mainzer Bischofs Kohlgraf aber ist zu wenig.
Zwölf Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchs-Skandals am Canisius-Kolleg in Berlin hat die katholische Kirche ihre Glaubwürdigkeit nicht zurückgewonnen: Ein Gespräch mit Pater Klaus Mertes SJ, dem Zeugen der ersten Stunde.
„Katholische“ Richter verhängten milde Strafen gegen Pädokriminelle, Strafverfolger gaben Hinweise auf bevorstehende Ermittlungen. Ein Richter in Köln macht es endlich anders.
Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung fordert, dass der Staat mehr Verantwortung für die Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs übernimmt. Die Kirchen könnten keine Sonderrechte für sich in Anspruch nehmen.
Kirchen-Angestellte können vom Arbeitgeber bestraft werden, wenn sie etwa eine Homo-Ehe eingehen. Zehn Generalvikare meinen: Das muss sich ändern.
Wo ist die Empirie? Martin Mosebach widerspricht der gängigen Erklärung für den Missbrauchsskandal der katholischen Kirche.
Die Priesterweihe für Frauen wurde in anderen Ländern schon früh gefordert. In Deutschland wollen die Bischöfe jedoch keinen Sonderweg beschreiten.
Anerkennung und einhelliges Lob für Frank-Walter Steinmeier: Reaktionen zur Wiederwahl des Bundespräsidenten.
Die Villa Gründergeist in Frankfurt soll der erste katholische Coworkingspace in Deutschland sein. Ein Besuch in einem kirchlichen Versuchslabor.
Das im Herbst 2020 vom Kölner Erzbischof Woelki in Auftrag gegebene Gutachten macht nicht deutlich, dass einer der Beschuldigten dem Opus Dei angehört – ein politisch brisanter Fehler.
Nicht jeder Fakten-Check ist ein Lügen-Check: Der emeritierte Papst Benedikt äußert sich zu seinem Fehler in der Missbrauchsdebatte.
Die warn’s: Eine kleine Gruppe von Freunden hat den Papst Benedikt XVI. zum Lügner gemacht. So kann man sich versehen.
Der frühere Papst bestreitet, „wissentlich und willentlich“ die Unwahrheit gesagt zu haben. Seine Aussage, dass er als Münchner Erzbischof am 15. Januar 1980 nicht an der Ordinariatssitzung teilgenommen habe, sei ein Irrtum gewesen.
Papst Franziskus gab sich im italienischen Fernsehen die Ehre. Es war ein langes Gespräch, doch keine einzige Aussage zur Krise der katholischen Kirche. Das ist symptomatisch.
Die katholische Kirche ringt mit der Zukunft. Ein gutes Zeichen sind kleine Gesten wie jetzt an einer Frankfurter Kirchentür
Das katholische Reformprojekt Synodaler Weg will beim Papst erreichen, dass Homosexualität nicht mehr als Sünde gilt. Die Bischöfe waren geteilter Meinung.
Die Reformen, die der Synodale Weg anpreist, sind überfällig. Aber sind sie auch realistisch?
Eine positive Bilanz wurde zum Abschluss der dritten Versammlung des Reformprojekts gezogen. Zustimmung gab es unteranderem für Veränderungen in Bezug auf die Gleichstellung der Frau, oder das kirchliche Arbeitsrecht.
Das katholische Reformprojekt Synodaler Weg stellt Forderungen an den Papst. Dazu zählt, homosexuelle Handlungen nicht mehr als schwere Sünde zu begreifen. Allerdings gibt es deutliche Meinungsunterschiede zwischen den Bischöfen.