Judenhass geht viral
Die sozialen Medien werden mit antisemitischen Inhalten geflutet. Für Jugendliche sei der Judenhass oft nicht als solcher erkennbar, legt die Bildungsstätte Anne Frank bei einer Pressekonferenz dar.
Die sozialen Medien werden mit antisemitischen Inhalten geflutet. Für Jugendliche sei der Judenhass oft nicht als solcher erkennbar, legt die Bildungsstätte Anne Frank bei einer Pressekonferenz dar.
Elena Bashkirova, Michael Barenboim, Andris Nelsons und Dietrich Henschel vertrauen bei den Mendelssohn-Festtagen in Leipzig ganz auf die Erkenntniskraft der Kunst im Wahnsinn der Welt.
Schon Herodot kannte eine Region namens „Palästina“, heute gehört der größte Teil davon zu Israel. Friedlich blieb es in all den Jahrhunderten nur selten.
Juden in der Diaspora stehen nach dem Massaker vom 7. Oktober an einem Bruchpunkt. In Israel kann man seine Ängste immerhin kollektiv ausstehen. Ein Gastbeitrag.
Amerikanische Faszination mit europäischem Witz: Anna Haifisch wird im Straßburger Musée Tomi Ungerer ausgestellt.
Juden in Deutschland werden bedroht und angegriffen. Das Schlimmste daran: Die emotionale Kälte der großen Mehrheit.
Der Antisemitismus zeigt sich in Deutschland so offen wie lange nicht. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, ist gefragt und bemüht sich um Differenzierungen.
Hat die PLO viel zu sagen? Worin unterscheiden sich Hizbullah und Hamas? Und was hat es mit den Golanhöhen auf sich? Wir erklären wichtige Begriffe zum Verständnis des Nahostkonflikts.
Die Kölner Kippa Köpp sind auch in dieser Session wieder zu sehen und zu hören – dem Krieg in Israel zum Trotz. Sie müssen „dagegenhalten“, heißt es.
In Duisburg-Marxloh leben viele Deutschtürken. Zum Nahostkonflikt haben sie eine klare Meinung. Sie reden ganz offen darüber.
„Sagen, was ist“: Der „Spiegel“ erinnert an seinen Gründer und findet tatsächlich ein paar Neuigkeiten heraus. Beim Festakt „Augstein 100“ spielt das keine Rolle, wohl aber im Heft.
Wer vom 9. November 1938 spricht, darf den 9. November 1923 nicht vergessen. Schon da waren Juden ihres Lebens nicht mehr sicher. Hundert Jahre später haben Juden in Deutschland wieder Angst. Ein Gastbeitrag.
Das BKA registriert deutlich mehr Fälle. Vor einer Verknüpfung mit Migration warnt der Antisemitismusbeauftragte der Regierung. Grüne distanzieren sich von Judenhass auf Pro-Palästina-Demos.
In gewissen Milieus werden die westlichen Werte verachtet, Frauen haben den Männern zu dienen und der Hass auf Juden ist grenzenlos. Der Multikulti-Traum ist mancherorts längst ein Albtraum.
Was verbindet Goethe, die Kunst der schönen Schrift und den Koran miteinander? Antworten gibt eine interreligiöse Kalligraphie-Ausstellung in Frankfurt.
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen will es „nicht hinnehmen“, dass in Deutschland offen für ein Kalifat geworben werde.
Ist der Vizekanzler ein Feind der Muslime, weil er sich so klar gegen den Antisemitismus äußert? Der Jurist Maximilian Steinbeis verdreht Robert Habecks Rede.
Der CDU-Fraktionsvize will es ändern, dass die türkische Religionsbehörde über die meisten Imame in Deutschland entscheidet. Auch in die Antisemitismus-Diskussion schaltet er sich ein.
Alte Rechte, Tiktok-Linke, Islamisten: Wir haben es in Deutschland nicht mit einem Antisemitismus zu tun, sondern mit einem ganzen Antisemitismus-Komplex. Durch Abschiebung wird das Problem allerdings nicht gelöst.
Die Handgranate, die an der Frankfurter Hauptwache gefunden wurde, gibt weiter Rätsel auf. Die Sicherheitsbehörden gehen mehreren Szenarien nach. Beunruhigend sind sie alle.
Deutsche sollten zum Antisemitismus nicht Juden und Israelis befragen. Sondern besser sich selbst. Ein Gastbeitrag.
Das tunesische Parlament debattiert über ein Gesetz, das alle Kontakte zu Israel und Israelis unter Strafe stellen soll. Die jüdische Minderheit ist besorgt.
Der moralische Kompass in deutschen Schauspielhäusern scheint gestört: Viele Theater flüchten sich in Allerweltssätze oder stellen seltsame Rückfragen. Ein Streifzug durch die nervöse deutsche Theaterlandschaft.
Sarah Levy, Saba-Nur Cheema und Meron Mendel sprechen im Literaturhaus über den Hamas-Terror und die Folgen. Sie beklagen eine große Gleichgültigkeit gegenüber den bestialischen Taten.
Zvi Cohen und Dov Golebowicz haben den Holocaust überlebt. In Israel glaubten sie, einen Ort der Sicherheit gefunden zu haben. Dann kam der Terrorangriff der Hamas.
Mit großer Einmütigkeit verurteilen die Frankfurter Stadtverordneten in einer Resolution die Gräueltaten der Hamas. Jegliche Rechtfertigung des Terrors habe in der Stadt keinen Platz. Am Ende kommt es zu einem Eklat.
Die ersten Urteile gegen Teilnehmer der Ausschreitungen von Machatschkala fallen milde aus. Immerhin hat Putin selbst sie in Schutz genommen. Das könnte für Russland noch zum Problem werden.
Richard David Precht hat kürzlich mit Aussagen zum orthodoxen Judentum für scharfe Kritik gesorgt. Nun ist in Hamburg seine Lesung abgesagt worden, zu der parallel ein israelischer Künstler aufgetreten wäre.
Jede Gruppe und jedes Milieu darf sich von diesen Worten angesprochen fühlen: Robert Habecks Videobotschaft setzt neue Maßstäbe für die öffentliche Rede.
Der „Spiegel“ schreibt, Juden in Deutschland fühlten sich nicht mehr sicher. Dabei hat das Blatt zur Ausbreitung von Antisemitismus beigetragen. Es ist die reine Heuchelei.
Die Konsequenz, mit der Polizisten Plakate mit Hamas-Geiseln von Litfassäulen rissen, die wünschte man sich auch im Umgang mit den Unterstützern des Terrors. In Deutschland ist noch einiges tun.
Der Vizekanzler will auch den importierten Antisemitismus nicht dulden. Bei den Abschiebungen wird sich zeigen, ob den großen Worten Taten folgen.
Habeck macht mit einem Video über Antisemitismus und die Hamas von sich reden. Wichtige Botschaften gehen an Muslime und die politische Linke in Deutschland.
Warum greift der Ökumenische Rat der Kirchen zu einer verschleiernden Sprache, wenn er die Hamas als Täter beschreibt? Ein Gastbeitrag
Juden in Deutschland fürchten um ihre Sicherheit. Also legen sie Davidsterne ab und bewachen ihre Kinder beim Sport. So sieht jetzt auch der Alltag von Davina und ihrem Mann in Frankfurt aus.
„Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz, wir werden ihn mit aller Kraft bekämpfen“, sagte Faeser zur Begründung. Die Hamas habe als Terrororganisation zum Ziel, den Staat Israel zu vernichten.