Nur die Heuschrecken sind noch mobil
In Ostafrika wütet seit Monaten eine Heuschreckenplage. Die ohnehin schon katastrophale Situation wird durch das Coronavirus nun noch einmal verschärft.
In Ostafrika wütet seit Monaten eine Heuschreckenplage. Die ohnehin schon katastrophale Situation wird durch das Coronavirus nun noch einmal verschärft.
Das größte einzelne Verbrechen der Sowjetunion ist im Westen noch immer kaum bekannt: Die von Stalin verursachte Hungersnot in der Ukraine 1932/33. Eine Erinnerung in der neuen Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
Massen von Heuschrecken zerstören die Ernte und die Weiden in Ostafrika. Das Militär wird gegen die Insekten eingesetzt. Doch wenn nun die Regenzeit losgeht, steht noch Schlimmeres bevor.
In der Ukraine sind 1932/33 unter Stalin Millionen Menschen verhungert. Eine Petition im Bundestag fordert die Anerkennung der Katastrophe als Völkermord. Doch der Petitionstext ist problematisch. Ein Gastbeitrag.
Was können die Deutschen, selbst ausgehungert und arm, gegen die Not in China tun? Ein Leser macht Vorschläge, wie jeder Einzelne helfen kann – und fordert die Weltgemeinschaft auf, aktiv zu werden. Ein Leserbrief.
Die Not der in dem zentralafrikanischen Land lebenden Menschen wird immer größer. Jetzt schlagen Unicef und die Vereinten Nationen Alarm.
Im Jemen hungern Millionen Menschen. Die Vereinten Nationen wollen deshalb Getreide aus der Hafenstadt Hudaida beschaffen. Doch Houthi-Rebellen kontrollieren das Gebiet.
Die Vereinten Nationen haben vor einer Verschärfung der Hungersnot im Bürgerkriegsland Jemen gewarnt. Schon bald könnte demnach die Hälfte der Bevölkerung, rund 14 Millionen Menschen betroffen sein.
Laut den Vereinten Nationen sei die Knappheit „schockierend und könnte alles, was professionelle Helfer in ihrem Leben erlebt hätten in den Schatten stellen“. Für die dramatische Lage nennen die Vereinten Nationen zwei Gründe.
Bis zu zwölf Millionen Menschen im Jemen sind vom Hunger bedroht, warnt das Welternährungsprogramm. Derweil entlässt der jemenitische Präsident Hadi seinen Regierungschef wegen Versagen im Kampf gegen die Wirtschaftskrise.
Leben wir heute in der besten aller Welten? Der Psychologe Steven Pinker und der Mediziner Hans Rosling glauben fest daran. Sie rechnen mit der Vergangenheit ab.
Fünf Jahre nach der Eröffnung läuft das Frankfurter Einkaufszentrum Skyline Plaza noch nicht so wie von allen erhofft. Wie wird es in den nächsten Jahren weitergehen?
Nicht nur der andauernde Bürgerkrieg sorgt dafür, dass im Südsudan jeder zweite von Hunger bedroht ist. Die internationale Hilfe fließt nur spärlich und wird bald nicht mehr ausreichen, mahnt Oxfam.
Manche sind süchtig nach Zucker, andere bekommen keinen Bissen herunter. Hunderte Essgestörte und ihre Angehörigen treffen sich zu einem Selbsthilfekongress.
Wenn jemand behauptet, die Lösung für ein Weltproblem zu haben, sollte man skeptisch sein. Dieses Buch ist dafür ein Beispiel.
Konzerne stecken viel Geld in die Zucht von Mais und Süßkartoffeln mit Vitamin A. Hilft das armen Kindern oder vor allem Unternehmen? Eine Feldstudie in Sambia.
Am 17. März begehen Irland und die ganze Welt den St. Patrick’s Day. Der Nationalstolz ergibt sich aus einer langen Leidensgeschichte.
An der Weltspitze der Chiphersteller ändert sich etwas. Bisher war Intel der größte, weil das Unternehmen die Prozessoren für Computer liefert. Aber damit lässt sich Rang Eins nicht mehr halten.
Während im Jemen der Krieg tobt und eine Hungersnot droht, blüht der Handel mit Qat. Die Droge lässt das Elend vergessen – und befeuert es.
Hilfslieferungen in den Jemen sind nicht mehr möglich – wegen einer Blockade der Häfen und Flughäfen durch die Militärkoalition unter saudischer Führung. Laut der Vereinten Nationen droht die größte Hungerkatastrophe seit Jahrzehnten.
Im Jahr 2016 sind 815 Millionen Menschen chronisch unterernährt gewesen. Hilfswerke appellierten an die neue Bundesregierung, den Kampf gegen Hunger schnell und energisch in Angriff zu nehmen.
Deutschland dürfe bei der Hungerkatastrophe im Jemen nicht länger wegsehen, fordert der außenpolitische Sprecher der Grünen. Das Angebot der Kanzlerin, im Nordkorea-Konflikt zu vermitteln, kritisiert er hingegen scharf.
In den Zeiten der größten Krisen möchte Trump die humanitäre Hilfe kürzen. Ein Mann ist angetreten um das zu verhindern: David Beasly ist der Leiter des World Food Programme.
Die Hilfsorganisation Save the Children hat die Lebensumstände von Kindern in 172 Ländern untersucht. Die Ergebnisse sind erschütternd. Ein Viertel aller Kinder werden ihrer Kindheit beraubt, 16.000 Kinder unter fünf Jahren sterben täglich.
Der somalische Politologe Abdirizak Sheikh zweifelt daran, dass der jüngste Somalia-Gipfel dem zerrissenen Land helfen kann.
Außenminister Sigmar Gabriel hat vor einer Katastrophe im Jemen gewarnt. An die Konfliktparteien richtete er eine klare Aufforderung.
Der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Hilfsaktionen für vier Länder zu starten. Dort würden sonst Millionen sterben.
Der Wassermangel in Ostafrika ist akut - und das wird nicht das einzige Problem bleiben. Es droht eine neue Hungersnot.
Ein Grund für die drohende Katastrophe in Kenia ist das Wetterphänomen El Niño. Doch der Mensch hat entscheidenden Anteil daran, dass Millionen Afrikanern das Essen ausgeht.
Dürren, Terror und Kriege: In Nigeria, Somalia, Südsudan und Jemen herrschen derzeit Hunger und Fehlernährung. Das könnte Hunderttausende das Leben kosten.
Die Vereinten Nationen setzen in ihrem Welternährnungsprogramm zunehmend auf digitale Apps – und experimentieren sogar mit der Blockchain.
Die Menschen in Europa und Amerika essen zu viel exotischen Fisch – und rauben damit den Menschen auf der Südhalbkugel ihre Nahrungsgrundlage. Trotzdem müssen nicht alle zu Vegetariern werden.
In Großbritannien sorgt ein fotografierter Notizzettel für Aufregung. Ist auf ihm die die Position der Regierung zum Brexit zu lesen? Seit Theresa May zu den Zielen der EU-Verhandlung schweigt, wächst die Unruhe im Land.
In Zimbabwe mobilisiert ein Pastor das Land zum Generalstreik gegen Mugabe. Eigentlich war der Auslöser banal. Wenig später wird er festgenommen.
Seit sieben Jahren wütet die islamistische Terrormiliz Boko Haram im Norden Nigerias. Mehr als 2,6 Millionen Menschen haben ihr Zuhause verloren. Schockierende Bilder aus einem Flüchtlingscamp zeigen, wie dramatisch die Not ist.
Aktivisten protestieren dagegen, dass Bayer den Saatgutkonzern Monsanto kaufen will. Jetzt antwortet der Bayer-Chef. Und macht ein Versprechen.