Die Begrenztheit der westlichen Hilfsindustrie
Derzeit droht dort eine Hungerkatastrophe, doch die Ursache dafür liegt lange zurück: Fatin Abbas erzählt in ihrem Debütroman „Zeit der Geister“ vom Konflikt zwischen Nord- und Südsudan.
Derzeit droht dort eine Hungerkatastrophe, doch die Ursache dafür liegt lange zurück: Fatin Abbas erzählt in ihrem Debütroman „Zeit der Geister“ vom Konflikt zwischen Nord- und Südsudan.
Nach Einschätzung der Vereinten Nationen droht im nördlichen Gazastreifen eine Hungersnot. Zu wenige internationale Hilfsgüter erreichen demnach die Menschen vor Ort. Israel bestreitet, die Einfuhr von Hilfsgütern zu beschränken.
Weil Nahrungsmittel wegen des Bürgerkriegs nicht zu ihren Bestimmungsorten gelangen, steht Sudan vor einer Hungersnot. An die Kriegsparteien appellieren die UN wegen des Zugangs – an die Weltgemeinschaft wegen fehlender Gelder.
Mit kraftvollen Farbfotografien setzt sich Aïda Muluneh bewusst ab von den grauen Aufnahmen der Hungersnot, die lange das Bild ihrer Heimat Äthiopien im Ausland prägten. Das Frankfurter Fotografie Forum widmet ihr eine große Ausstellung.
Hilfsorganisationen sprechen von einem „Ort des Todes und der Verzweiflung“, Südafrika gar von Genozid. Drei Monate nach Kriegsbeginn sieht sich Israel schweren Vorwürfen ausgesetzt – und wehrt sich. Der Überblick.
Während Israel seine Offensive im Süden des Gazastreifens verstärkt, werden die Warnungen der Vereinten Nationen immer lauter. In Ägypten soll nun über eine Lösung des Krieges beraten werden.
Im Gazastreifen drohen Menschen laut WHO zu verhungern und zu verdursten. In Manhattan gibt es eine neue Attraktion für Wagemutige. Und: nicht mehr lange warten aufs Christkind. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer katastrophaler. Die Vereinten Nationen sprechen von einer „weltweit beispiellosen“ Situation. Dennoch feuert die Terrororganisation Hamas weiter Raketen auf Israel. Der Überblick.
Holodomor ist die ukrainische Bezeichnung für eine verheerende Hungersnot von 1932 bis 1933 im heutigen Gebiet der Ukraine. Damals starben binnen zwei Jahren mehrere Millionen Menschen. Die genaue Zahl konnte nie ermittelt werden.
Die Erde kommt im Westen Afghanistans nicht zur Ruhe. In der Nähe der Stadt Herat wird ein Beben der Stärke 6,3 registriert. Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungersnot.
Von München aus spannt das Welternährungsprogramm Start-ups in seine Arbeit ein. Blockchain, KI und ferngesteuerte Autos sollen im Kampf gegen den Hunger helfen.
Mehr als 1800 Menschen konnten nach Angaben der griechischen Feuerwehr inzwischen gerettet werden. Die griechische Wetterbehörde EMY erklärte das Sturmtief „Daniel“ derweil für beendet.
Die Lebensmittelpreise in Niger sind nach dem Putsch deutlich gestiegen. Die Militärjunta signalisiert vor dem Gipfel der ECOWAS-Staatschefs kein Einlenken.
Nachrichten aus der Vergangenheit: In Berlin zeigt ein ukrainisch-deutsches Theaterstück, wie Menschen im Bunker von Butscha überlebten und warum das legendäre Kochbuch der Stalinzeit während der Hungersnot konzipiert wurde.
Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine gewinnen Debatten zur Hungersnot Anfang der Dreißigerjahre in Kasachstan eine neue Dynamik. Ein Gastbeitrag.
Ein Führer des „Islamischen Dschihads“ stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik. Palästinenser sehen die Schuld bei Israel. Sie rufen zum Generalstreik auf und feuern mehrere Raketen ab.
Kasachstan litt Anfang der Dreißigerjahre im Verhältnis zur Bevölkerungszahl am meisten unter der Hungersnot in der Sowjetunion. Anders als im Fall der Ukraine sind sich Historiker hier aber uneins, ob es ein Völkermord war.
Die vorübergehende Ruhe vor russischen Raketenangriffen lässt das ukrainische Militär nicht aufatmen. Stattdessen erwartet man die Vorbereitung von neuen, massiven Attacken.
Vor 90 Jahren kam es in der Ukraine zu einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch die Politik von Sowjet-Diktator Stalin. Bis zu vier Millionen Menschen starben durch den Holodomor. Der Bundestag spricht nun von Völkermord.
Holodomor ist die ukrainische Bezeichnung für eine verheerende Hungersnot zu Zeiten der ehemaligen Sowjetunion zu Beginn der 1930er Jahre. Damals starben in der Ukraine binnen zweier Jahre mehrere Millionen Menschen.
Am Horn von Afrika ist die fünfte Regenzeit in Folge ausgefallen. Schuld ist „La Niña“. Die Auswirkungen des Wetterphänomens dürften in Zukunft noch weniger berechenbar sein.
Moskau sieht es als „russophobe“ Revision der Geschichte an, den Holodomor als Genozid zu bezeichnen. Doch es ist sicher, dass Stalin es auf die Ukrainer abgesehen hatte.
Die russische Armee bombardiert weiter ukrainische Städte. Die Ukraine und der Westen versuchen derweil, durch Getreideexporte an die armen Länder Russland international weiter zu isolieren. Der Überblick.
Deutschland will den Holodomor als Genozid anerkennen. Zum Gedenktag zeigten auch anderen Länder Solidarität mit der Ukraine.
Etwa vier Millionen Menschen sind einst in der Ukraine einer von Stalin herbeigeführten Hungersnot zum Opfer gefallen. Sie soll in einer Bundestagsresolution nun als Völkermord anerkannt werden – auch mit Blick auf Putins Krieg.
Etwa vier Millionen Menschen sind einst in der Ukraine einer von Stalin herbeigeführten Hungersnot zum Opfer gefallen. Sie soll in einer Bundestagsresolution nun als Völkermord anerkannt werden – auch mit Blick auf Putins Krieg.
Wer vor dem Winter aus der Ukraine ausreisen wollte, habe es schon getan, sagt der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk im Interview. Bei einem historisch sensiblen Thema hofft er auf ein deutsches Signal.
Mehr als zehn Jahre lang gab es Fortschritte bei der Bekämpfung des Hungers in der Welt. Nun nimmt die Zahl der Hungernden wieder zu. Das liegt nicht nur am Krieg in der Ukraine.
Viele Länder leiden unter den Folgen von Krieg, Hunger und Klimawandel. Das wirkt sich auf die Bildung von Millionen von Kinder aus sagt eine Studie von „Save the Children“.
Nach der verheerenden Flut in Pakistan drohen Nahrungsmittelknappheit und Krankheit. Millionen brauchen dringend Hilfe, aber bisher kommt wenig bei ihnen an.
Das unter einer historischen Dürre leidende Land stehe am Rand einer Hungersnot, so der UN-Koordinator Martin Griffiths. 200.000 Menschen seien jetzt schon akut vom Tod durch Hunger betroffen. Eine Katastrophe scheint fast unvermeidlich.
„Wenn du mich siehst, dann weine“: Die sogenannten Hungersteine sind Zeugnisse längst vergangener Trockenperioden. In diesem Jahr kommen sie wegen der niedrigen Pegel wieder ans Licht.
Heiße und trockene Sommer werden häufiger. Steigt dadurch auch die Gefahr von Hungersnöten in Europa? Ein Gespräch mit dem Klimahistoriker Heinz Wanner.
Die deutschen Gasspeicher sind nicht ausreichend gefüllt. Die Welthungerhilfe blickt auf die Ernährungskrise. Und das „James Webb“-Teleskop hat erste Bilder aus den Tiefen des Alls geliefert.
Wegen Russlands Veto können lebenswichtige humanitäre Güter nicht mehr nach Syrien gebracht werden. Wie reagieren die Geber, wenn es dabei bleibt?
Die Rede ist von der schlimmsten Hungerkrise seit Ausbruch des Krieges. Nach einer gescheiterten Einigung im UN-Sicherheitsrat schlagen Hilfsorganisationen Alarm. Doch Russland bleibt stur.