Wenn die Immobilienwerte in Gefahr geraten
Immer mehr extreme Wettereignisse wie Starkregen, Waldbrände und Stürme schaden den Immobilien. Investoren und Finanzierer beginnen deshalb, sich intensiv mit klimabedingten Risiken auseinanderzusetzen.
Immer mehr extreme Wettereignisse wie Starkregen, Waldbrände und Stürme schaden den Immobilien. Investoren und Finanzierer beginnen deshalb, sich intensiv mit klimabedingten Risiken auseinanderzusetzen.
Nach der Überflutung Ende Januar sucht das hessische Büdingen eine kurzfristige Lösung für den Hochwasserschutz. Der notdürftigen Ausbesserung soll alsbald eine Lösung mit mehr Substanz folgen.
Nach dem Bruch der Schutzmauer und der Überflutung der Büdinger Altstadt wird heftig diskutiert, wie sich so ein Ereignis künftig vermeiden lässt. Es geht um Schuldzuweisungen für langes Nichtstun - und um ein Rückhaltebecken.
Eisregen hat in Teilen Hessens für Zugausfälle gesorgt. Die Hochwasser-Lage hat sich derweil ein wenig entspannt. An der Schleuse Großkrotzenburg bei Hanau kam es wegen der starken Strömung des Mains zu Schiffsunfällen.
Der Fechenheimer Mainbogen ist das jüngste Beispiel dafür, wie die Stadt versucht, die Flussläufe zu renaturieren. Das hilft auch bei Hochwasser.
Rund 200 Häuser sind durch das Hochwasser in Büdingen in Mitleidenschaft gezogen worden. Viele bereits vom Corona-Lockdown geplagte Geschäftsleute müssen um ihre Existenz bangen. Der Wetteraukreis stellt Finanzhilfen in Aussicht.
Zunächst sah es so aus, als hätte sich die Hochwasser-Situation in Hessen beruhigt. Nun sorgen neue Regenfälle in einigen Regionen Hessens für einen anhaltend hohen Wasserpegel. Auch die höchste Meldestufe III kann nicht ausgeschlossen werden.
Für Sonntag und Montag wird erwartet, dass der Wasserstand im Rhein abermals steigt. Der Schiffsverkehr wurde in Köln schon vor Tagen eingestellt.
Neue Regenfälle werden die Wasserpegel zum Wochenende in Rhein-Main nochmals steigen lassen. Ab Sonntag aber soll sich die Hochwasserlage schließlich entspannen.
Schiffe müssen vor Anker gehen, Ufer sind überflutet und Bäume stehen im Nassen: Hochwasser macht in mehreren Bundesländern den Menschen zu schaffen. Die Schifffahrt am Rhein in Köln wird daher eingestellt.
Viele Kommunen spielen mit Fachleuten einen Hochwasserfall durch. Zahlt sich das in Köln und anderen Kommunen jetzt aus?
Am Donnerstag soll es in Hessen deutlich weniger nass werden als an den Vortagen. Die Hochwasserlage entspannt sich dadurch freilich noch nicht nachhaltig. Für die kommenden Tage ist weiterer Regen vorhergesagt.
Am Mittwoch kann es windig werden in Hessen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen und Gewitter. In einigen Regionen dürfte Regen und Tauwetter für eine nächste Hochwasserwelle sorgen.
Das Hochwasser in Rhein-Main zeigt: Die oberen Bodenschichten können nichts mehr aufnehmen. Reicht das auch für die Grundwasserbildung? Andreas Brömser, Argrarmeteorologe des Deutschen Wetterdienstes, liefert Antworten.
Die Lage bleibt angespannt: Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach sagt weiteren Regen im Laufe der Woche voraus. Und auch manche Pegel steigen noch.
Die Pegelstände am Rhein stagnieren. Das Hochwasser zieht sich also nur langsam zurück. Am Main könnte es noch einmal leichte Anstiege geben.
Während sich in Büdingen nach der Überflutung der Altstadt die Lage entspannt, wird der Höhepunkt der Hochwasserwelle am Dienstag den Rheingau erreichen. Die Schifffahrt auf dem Strom ruht. Auch am Main bleiben die Wasserstände hoch.
In Hessen entspannt sich an kleineren Flüssen die Hochwasserlage, am Rhein dagegen steigt der Pegelstand. In Büdingen im Wetteraukreis gehen die Aufräumarbeiten weiter.
Schneeschmelze und anhaltender Regen treiben die Wasserstände der Flüsse nach oben. Nicht nur entlang der Donau wappnen sich die Städte gegen Hochwasser.
Die Pegelstände in kleineren Flüssen in Hessen sind in der Nacht zum Samstag trotz anhaltendem Regen zurückgegangen. Weitere Niederschläge werden vor allem in Südhessen erwartet. Die Hochwasserlage hält bis Montag an.
Schnee schmitzt, Regen prasselt, das hat Folgen: Am Oberlauf der Fulda sowie im Gebiet der Kinzig, der Nidda und teilweise auch an der Lahn kann Hochwasser eintreten.
Viel Regen und wärmere Temperaturen sorgen in den kommenden Tagen dafür, dass die Schneedecke in den Hochlagen teilweise und in den mittleren Höhenlagen vollständig schmilzt. Rasche Anstiege der Wasserstände sind die Folge.
Sie soll Venedig vor Hochwasser schützen. Wegen falscher Wettervorhersagen ist die Schutzanlage Mose jedoch nicht aktiviert worden – mit fatalen Folgen.
Der Hochwasserschutz am Main wird erneuert. Denn eine grundlegende Sanierung des Main-Deiches ist dringend notwendig. Bis zum eigentlichen Baubeginn dauert es aber noch Jahre.
„Der Pegel steigt etwa alle zehn Minuten um einen Zentimeter“: In mehreren Städten an der Ostsee sind bereits Straßen und Strände überflutet. Fähren stellten den Betrieb ein. Noch steigt das Wasser weiter.
Nach 17 Jahren Bauzeit wurde die venezianische Hochwasserschutzanlage „Mose“ in diesem Jahr fertig gestellt. Während der starken Herbstregenfälle musste sie sich bewähren.
Es ist eine „noch nie dagewesene Lage“: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen in Frankreich und Italien sind ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Mindestens zwei Menschen sterben.
Der Naturschutzbeirat fordert von Kommunen, endlich dem Programm „100 wilde Bäche“ beizutreten. Frankfurt ist jetzt dabei – in Liederbach fehlt es für die Bearbeitung an Verwaltungsangestellten.
Hochwasser in Südwest-China: Die Wassermassen stehen inzwischen auch bis an die Füße der Buddha-Figur in Leshan in der Provinz Sichuan. Die über 70 Meter hohe Statur ist Weltkulturerbe. Nach Behördenangaben sind es hier die höchsten Wasserstände seit 70 Jahren.
Venedig +++ Frauenquote am Bau +++ Gender-Ideologie +++ Dieter Nuhr +++ Deutsche Forschungsgemeinschaft +++ Umbenennungsfuror +++ Donald Trump und die Künstler
Sie hat sechs Milliarden Euro verschlungen und war Teil eines monumentalen Korruptionsskandals: Die riesige Anlage mit dem Namen des Propheten soll Venedigs Altstadt vor den Fluten schützen und ist so gut wie fertig. Dass sie auch funktioniert, bezweifeln aber viele.
Am Freitag wurden erstmalig alle 78 mobilen Hochwasserschutz-Barrieren an den Laguneneinfahrten von Venedig getestet.
Ausgerechnet in der Corona-Krise blieb es um die oberste Katastrophenschutzbehörde erstaunlich ruhig. Denn sie hat nur wenige Kompetenzen. Nun muss das Amt um seine Zukunft bangen.
Nach den starken Regenfällen in Süddeutschland entspannt sich die Situation an Rhein und Mosel langsam. Trotz sinkender Pegelstände sind einige Straßen weiterhin gesperrt.
In Wiesbaden haben Regenfälle für Hochwasser gesorgt. Schutzwände mussten wegen des steigenden Pegels gebaut werden.
In der Stadt Zell in Rheinland-Pfalz ist die Mosel bedrohlich hoch gestiegen und droht, über die Hochwasserschutzmauern zu schwappen. Weiter flussabwärts könnte das Wasser am Morgen noch weiter steigen.