Europarichter stärken den Datenschutz
Der EuGH schlägt beim Datenschutz neue Pflöcke ein. Den überzogenen Standards deutscher Datenschützer erteilt er eine Absage.
Der EuGH schlägt beim Datenschutz neue Pflöcke ein. Den überzogenen Standards deutscher Datenschützer erteilt er eine Absage.
Die Plattform X, vormals Twitter, entkommt der juristischen Verfolgung in Deutschland wegen der gesetzliche Pflicht zum Umgang mit Beschwerden. Dafür sorgt ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs.
Die Union spricht sich im Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm für Asylverfahren außerhalb der EU aus. Die SPD-Chefin stellt sich dagegen – und verweist auf Massenvertreibungen während der Nazi-Herrschaft.
Die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Polen ist kompliziert. Um die Methoden der PiS-Ära zu überwinden, muss die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk sich selbst in rechtliche Grauzonen begeben.
Entwarnung für den früheren Verkehrsminister Andreas Scheuer: Sein Nachfolger will nicht juristisch gegen ihn vorgehen wegen der Kosten seiner gescheiterten Pkw-Maut.
Russland hat die LGBTQ-Community zu einer internationalen Bewegung und extremistischen Organisation erklärt. Das Gesetz eröffnet die strafrechtliche Jagd auf neue „Volksfeinde“.
2022 gewann die Eintracht die Europa League. Auch in Zukunft ist für die Frankfurter die Teilnahme an den UEFA-Klubwettbewerben das Ziel. Daran ändert auch das EuGH-Urteil nichts.
Jürgen Klopp lehnt die Super League weiter ab, dennoch findet der deutsche Fußball-Trainer das Urteil des EuGH gut, weil es die Verbände „ein bisschen wachgerüttelt“ und ihre Macht beschneidet.
Der dilettantische Anlauf aus dem Mai 2021 ist bis heute die Hypothek der Super League. Dabei hat der neue Vorschlag mit dem alten nur noch wenig gemein. Und die reformierte Champions League ist der schlimmere Albtraum.
Der Europäische Gerichtshof stellt in einem wegweisenden Urteil klar, dass das Monopol der großen Fußballverbände angreifbar ist. Die internationalen Medien beziehen Stellung zum Super-League-Streit.
Die Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts der EU folgt bekannten Mustern. Die schon bisher kaum verständlichen Regeln sind noch komplizierter geworden. Der Todeskampf der Vereinbarung geht weiter.
Der EuGH hat sich klar und deutlich geäußert: Sportverbände haben nicht das alleinige Recht, zu regulieren und zu vermarkten. Das Urteil zur Super League war überfällig.
In Polen ist ein erbitterter Kampf entbrannt: Für die neue Regierung geht es um die Wiederherstellung der Demokratie, die PiS sieht eine Diktatur aufziehen. Präsident Duda springt der früheren Regierungspartei bei.
Die UEFA will Vereine und Spieler von ihren Wettbewerben ausschließen, sollten sie an der konkurrierenden Liga teilnehmen. Zu den Befürwortern einer Super League zählen viele der europäischen Top-Clubs im Fußball, etwa Real Madrid und Juventus Turin.
Wenn in einem Leasingvertrag keine Kaufverpflichtung zum Ende der Laufzeit vorgesehen ist, kann sich ein Kunde nach Jahren nicht auf sein Widerrufsrecht berufen. Das hat der Europäische Gerichtshof klargestellt.
Während der europäische Fußballverband betont gelassen bleibt, stellen die Befürworter einer Super League prompt ihre neuen Pläne für den revolutionären Wettbewerb vor. Was aus dem EuGH-Urteil folgen könnte.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Wegen illegaler Abschalteinrichtungen brauchen wohl bis zu 100.000 Fahrzeuge Softwareupdates. Die Stuttgarter dürften nicht die Einzigen bleiben, die Autos zurückrufen müssen.
Die neue Regierung in Warschau entwindet den abgewählten Nationalkonservativen die Kontrolle über die öffentlichen Medien. Die PiS, die den Sender TVP zu einem Propagandainstrument gemacht hat, sieht darin einen Anschlag auf die Medienfreiheit.
Deutschland ist bei der Terrorabwehr von Hinweisen aus anderen Ländern abhängig. Damit sich das ändert, müssen Politiker und Richter umdenken.
Könnte das einst gescheiterte Projekt der Super League doch noch kommen? Wäre der Wettbewerb dann sportlich attraktiv? Und wer könnte Interesse haben? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Schon im Sommer hat die Bundesanwaltschaft ein Einziehungsverfahren gegen eine russische Bank vor einem Gericht in Frankfurt eingeleitet. Derweil muss in Luxemburg ein bekannter russischer Oligarch eine Niederlage hinnehmen.
Nachdem hessische Lehrer im Juni 2015 für mehr Geld kürzere Arbeitszeiten auf die Straßen gegangen waren, leitete das Land tausende Disziplinarverfahren ein. Diese wurden nun eingestellt.
Bisher haben die EU-Staaten den Sitz neuer Behörden unter sich ausgekegelt. Das ändert sich jetzt.
Schon der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Berufung der Verfassungsrichter unter der PiS gerügt. Nun schreibt die neue Regierung einen Vermerk in Urteile, die im Amtsblatt veröffentlicht werden.
Vor gut zwei Jahren stoppte die Schweiz die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU einseitig. Nun will die Regierung in Bern neu mit Brüssel verhandeln. Doch die Gewerkschaften stehen im Weg.
Wann greift der Schadenersatz bei Datenmissbrauch?
Ein Angestellter hatte in seinem Urlaub Kontakt mit einem Corona-Infizierten. Vom Gesundheitsamt wurde er zu einer Quarantäne gezwungen. Einen Ausgleich kann er von seinem Arbeitgeber nach einem Luxemburger Urteil nicht verlangen.
Im Steuerstreit mit Amazon hat die EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg eine Niederlage erlitten. Es ließ sich nicht nachweisen, dass Luxemburg dem Konzern eine unzulässige Beihilfe gewährt habe.
In Folge 283 fragen wir den Völkerrechtsprofessor Kai Ambos nach den Ursachen dafür, dass Deutschland von 2024 an keinen Richter mehr an den Internationalen Strafgerichtshof entsendet. Die deutsche Kandidatin war in der Wahlversammlung erfolglos.
In Brüssel wird erwartet, dass die EU-Kommission zehn Milliarden Euro für Ungarn freigibt. Doch die Fraktionsvorsitzenden funken dazwischen: Die Bedingungen sind nicht erfüllt, schreiben sie in einem Brief, der der F.A.Z. vorliegt.
Erhöhung der Lkw-Maut +++ Bewährungsprobe Schuldenbremse +++ Europäischer Gerichtshof
Sunak gewinnt die Abstimmung über das neue Ruanda-Abschiebegesetz nur durch in Aussicht gestellte künftige Zugeständnisse.
Der EuGH hat Regeln für automatisierte Entscheidungen bei der Kreditvergabe gesetzt. Für die Banken ändert das nicht viel, wohl aber für den Gesetzgeber.
Mit einigem Vorschusslorbeer haben die Finanzmärkte die neue polnische Regierung begrüßt. Doch schon warnen Experten vor zu hohen Erwartungen.
Für den früheren Oppositionsführer stimmten alle Abgeordneten seiner neuen Mitte-links-Koalition. Die PiS-nahen Kräfte setzten derweil ihre Auseinandersetzung mit den europäischen Institutionen fort.