Leserbriefe vom 27. März 2025
Schwarz-Rote Aufgabe +++ Inken Gallner im Gespräch +++ Gastbeitrag von Irene Gerlach zur Familienpolitik +++ Oper „Die wunderbaren Jahre“
Schwarz-Rote Aufgabe +++ Inken Gallner im Gespräch +++ Gastbeitrag von Irene Gerlach zur Familienpolitik +++ Oper „Die wunderbaren Jahre“
Das Infrastruktur-Paket ist beschlossen, Klagen könnten das Bauen behindern. Eine Studie verweist jedoch auf einen rückläufigen Trend, doch Umweltverbandsklagen sind zu mehr als 50 Prozent erfolgreich
Das größte Korruptionsverfahren in Österreich kommt fünf Jahre nach dem Ersturteil zum Abschluss. Der Angeklagte beteuerte bis zum Schluss seine Unschuld.
Im Zuge des Rundumschlags gegen Oppositionelle in der Türkei wurde auch ein TV-Reporter verhaftet – wegen Gesprächen, die er 2013 geführt hat. Dahinter steckt eine perfide Botschaft.
Wie sollte Deutschland auf einen möglichen Besuch von Benjamin Netanjahu reagieren? 77 Völkerrechtslehrer beziehen Stellung.
Union, SPD und Grüne wollen „Klimaneutralität bis 2045“ ins Grundgesetz aufnehmen. Darüber wird heftig debattiert. Bleibt der Politik zu wenig Spielraum?
Im Jahr 2014 kamen in Odessa 42 prorussische Aktivisten bei einem Brand ums Leben. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kritisiert schwerwiegende Versäumnisse bei den Ermittlungen.
Weniger Autos, weniger Gewinn: 2024 war kein gutes Jahr für BMW. Vorstandschef Oliver Zipse bleibt aber optimistisch.
Die Frage, ob Unternehmen Kartellbußgelder von Managern zurückverlangen können, sorgt für Diskussionen. Der Bundesgerichtshof sieht Klärungsbedarf durch den Europäischen Gerichtshof. Die Entscheidung könnte die Haftungskultur in Europa nachhaltig beeinflussen.
Ein Gericht in Tiflis hat Micheil Saakaschwili wegen Missbrauchs staatlicher Mittel verurteilt. Die Opposition spricht von einem politischen Prozess.
Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts spricht über die Tücken der Arbeitszeiterfassung – und darüber, ob sich eine Richterin gegen Rechtsextremismus einsetzen sollte.
Rumäniens Wahlkommission hat die Kandidatur des pro-russischen Rechtsextremisten abgelehnt. Der hofft nun auf Gott und das Verfassungsgericht.
Das Bundeszentralamt für Steuern kommt mit der Bearbeitung von Anträgen auf Quellensteuererstattung durch Ausländer nicht mehr nach. Nicht zuletzt ist dafür der Cum-Ex-Skandal verantwortlich.
Deutschland und vier weitere EU-Mitgliedstaaten müssen für Versäumnisse beim Hinweisgeberschutz zahlen – der Bund hatte eine Richtlinie anderthalb Jahre zu spät umgesetzt.
Ein wegweisendes EuGH-Urteil hat die Rechte von Hausangestellten gestärkt und fordert eine umfassende Arbeitszeiterfassung. Das könnte weitreichende Konsequenzen für nationale Regelungen und den Schutz der Arbeitnehmerrechte haben.
Der Streamingdienst gibt im Streit um die Einbettung der ARD- und ZDF-Mediatheken klein bei. Beide Sender hatten angekündigt, ProSiebenSat.1 verklagen zu wollen. Nun wird ihr Angebot bei Joyn entfernt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland wegen des unzureichenden Schutzes von unabhängigen Journalisten verurteilt.
Beim Thema Schulden hat sich die SPD durchgesetzt. Die Union drängt jetzt auf Reformen für die Wirtschaft. Doch kann sie das überhaupt durchsetzen?
Übernahmeversuche im Geheimen sorgen immer wieder für Ärger. Jetzt muss der EuGH ein Machtwort sprechen.
Überraschend verkündet die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein eine Einigung im jahrelangen Streit mit dem Weltverband ISU. Das langwierige Kapitel endet mit einem Vergleich.
Die neue Bundesregierung ist noch nicht aufgestellt, dennoch gibt es klare Forderungen nach Berlin. Vor allem fünf Themen müssen angegangen werden.
Wer bestimmt, welche Herkunftsländer von Asylbewerbern „sicher“ sind – die EU oder die Mitgliedstaaten? Die Frage Italiens wird ab heute vor dem EuGH verhandelt. Es geht um Melonis Abschiebezentrum in Albanien.
Deutschland steht vor der Herausforderung, sich gegen chinesischen Protektionismus zu behaupten. Die Unionsfraktion fordert dringend Maßnahmen, um die deutsche Position in der Standardsetzung zu verbessern.
Streamingplattformen halten sich nicht an den Medienstaatsvertrag und meinen, sie täten gut daran. Die Chefin der Landesmedienanstalt von Hamburg und Schleswig-Holstein, Eva-Maria Sommer, sieht den Stand der Dinge kritisch.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Sandalen von Birkenstock keinen urheberrechtlichen Schutz genießen. Die Begründung der Karlsruher Richter überzeugt nicht. Sie verkürzt die Gestaltungsfreiheit kreativer Köpfe.
Die Ledersandalen aus dem Rheinland sind zu einem weltweiten Modephänomen geworden. Sind sie deshalb ein schützenswertes Kunstwerk? Der Bundesgerichtshof verneint dies.
Bisher sind Volkshochschulkurse umsatzsteuerfrei. Das soll sich in Hessen ändern – mit Folgen für die Finanzen der Institutionen. Und für den Bildungsbegriff.
Das Preisvergleichsportal Idealo hatte Google schon 2019 verklagt. Der Vorwurf: Der Konzern bevorzuge seinen eigenen Dienst „Google Shopping“. Jetzt wird die Klage vor dem Landgericht Berlin erweitert.
Laut Nichtregierungsorganisationen gab es im vergangenen Jahr 120.000 Pushbacks. Der Rückgang um zwei Drittel hängt wohl mit verstärkter Abschreckung zusammen.
Wie sieht eine sinnvolle Sicherheitspolitik nach der Bundestagswahl aus? Die Frage wird vor allem von einem Thema überlagert: der Migration. Dabei gibt es weitere Themen, die für die Ermittlungsbehörden von Bedeutung sind.
Vor fünf Jahren am 19. Februar wurde Hamza Kurtović von einem Rechtsterroristen in Hanau getötet. Seine Eltern werfen der Stadt, der Politik und der Polizei bis heute Versäumnisse vor.
Wie weit reichen Löschpflichten von Plattformbetreibern, wenn falsche Inhalte verbreitet werden? Ein Urteil des EU-Gerichtshofs soll Klarheit schaffen.
Die Europarichter legen strengere Maßstäbe für Bußgelder bei Verstößen gegen die DSGVO an. Das bringt neue Risiken für Manager.
Die ARD wird Pro Sieben Sat.1 wegen des Einbettens der Mediathek bei Joyn verklagen. Den Fall des Journalisten Thilo Mischke, der nicht Moderator der Kultursendung „ttt“ wurde, arbeite man auf, sagte der ARD-Vorsitzende Florian Hager.
Dass die Streamingplattform Joyn ihre Mediatheken einbettet, löst bei ARD und ZDF Alarm aus. Pro Sieben Sat.1 sagt: Wir handeln rechtskonform und die Politik will das sogar. Wo ist das Problem?
Zehntausende Menschen pendeln täglich nach Luxemburg zur Arbeit. Auch deshalb will das Land gegen die kürzlich durch die Bundesregierung verlängerten Grenzkontrollen vorgehen.