Grundstürzende Gefahr
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat sich in seiner jährlichen Risikoanalyse mit dem Szenario eines starken Erdbebens in der Nähe von Köln befasst – mit beunruhigendem Ergebnis.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat sich in seiner jährlichen Risikoanalyse mit dem Szenario eines starken Erdbebens in der Nähe von Köln befasst – mit beunruhigendem Ergebnis.
Nach mehr als drei Tagen sinkt die Wahrscheinlichkeit, Lebende aus Trümmern zu bergen. Doch nach dem Erdbeben in der Türkei haben Helfer ein weiteres Kind retten können – 91 Stunden nach dem Unglück.
Am Montagmorgen haben Rettungskräfte ein drei Jahre altes Mädchen lebend aus den Trümmern eines Hauses geborgen. Einige Stunden zuvor war bereits eine 14-Jährige gerettet worden. Am Freitag hatte ein Erdbeben die Türkei erschüttert.
Aus den zerstörten Häusern in der Türkei sind mehr als 100 Menschen lebend geborgen worden. Oft konnten sie mit ihren Mobilfunkgeräten auf sich aufmerksam machen.
Nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis suchen die Rettungskräfte in der Türkei weiter nach Überlebenden – mit Erfolg. Auf der griechischen Insel Samos trauert ein Vater um die beiden Jugendlichen, die durch eine einstürzende Mauer erschlagen wurden.
Die Helfer in Izmir arbeiten gegen die Zeit: Intensiv suchen sie nach dem schweren Erdbeben nach Verschütteten. Nach 23 Stunden können sie eine Frau und drei Kinder bergen, doch ein weiteres Kind ist noch unter den Trümmern.
Das Erbeben der Stärke 7,0 erschütterte die türkische Provinz um die Großstadt Izmir sowie die griechische Insel Samos. Es handelt sich um eines der schwersten Erdbeben in der jüngeren Vergangenheit. Augenzeugen sind fassungslos.
Gebäude stürzten ein, Menschen wurden verschüttet, Wasser trat bei einem Tsunami über die Ufer: Nach den Erdstößen in der östlichen Ägäis gibt es jetzt auch erste Angaben zu Toten und Verletzten.
Durch ein Erdbeben in der Ägäis sind in der Türkei und Griechenland mehrere Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Erdbeben haben zerstörerische Kräfte. Durch die Bewegung der Erdplatten baut sich Spannung auf, die sich dann entlädt.
Ein starkes Erdbeben hat am Freitag die türkische Provinz Izmir erschüttert. Mehrere Gebäude in der Küstenregion stürzten ein, teilten die Behörden mit. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der türkischen Katastrophenbehörde 17 Kilometer vor der Küste im Ägäischen Meer und hatte eine Stärke von 7,0.
Seismische Schallwellen, die von untermeerischen Erbeben erzeugt werden, breiten sich je nach Wassertemperatur unterschiedlich schnell aus. Forscher haben diesen Zusammenhang genutzt und gemessen, wie warm der Indische Ozean im Zuge des Klimawandels geworden ist.
Es ist kein böser Geist, der herrscht, nur herzlosester Zufall: Ulrich Rasche adaptiert Kleists „Das Erdbeben in Chili“ am Münchner Residenztheater.
Amerikanische Mathematiker rufen ihre Kollegen auf, nicht mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Sie meinen, das verleihe einem rassistischen System wissenschaftlichen Anstrich.
Laut der Erdbebenwarte lag das Epizentrum nur 26 km unter der Erdoberfläche, was die Erschütterungen noch verstärkt hätte.
Eine Person soll ums Leben gekommen sein, mehrere wurden verletzt und Dutzende Häuser wurden bei dem Erdbeben beschädigt, wie der türkischen Katastrophenschutz mitteilte.
Wie gut sie mit Krisen umgehen kann, hat Jacinda Ardern während der Corona-Pandemie bewiesen. Auch ein Erdbeben kann die neuseeländische Regierungschefin nicht aus der Ruhe bringen.
Abtauchende Erdplatten sind Hotspots für die größten Naturkatastrophen. Warum aber bebt gerade dort immer wieder die Erde so heftig? Wann droht das nächste Ereignis? Geologen suchen nach Antworten.
Nach Angaben griechischer Behörden gibt es bisher keine Berichte über Opfer oder größere Schäden. Das Zentrum des Bebens befand sich 55 Kilometer vor der Inselküste.
Bei einem Erdbeben in Kroatien ist in Zagreb mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Mehrere Menschen wurden laut Medien unter Trümmern von Gebäuden eingeschlossen.
Zwei Erdbeben nördlich der kroatischen Hauptstadt haben in Zagreb Mauern einstürzen und Ziegel von den Dächern fallen lassen. Eine der beiden Turmspitzen der Kathedrale brach ab.
Bis in die Hauptstadt Reykjavik war die Erschütterung eines Erdbebens auf Island zu spüren. Die mutmaßliche Ursache beobachten Forscher schon seit längerem.
Seit Monaten eskalieren Proteste und Demonstrationen in Haiti. Das Land, das sich weder von der Duvalier-Diktatur in den siebziger und achtziger Jahren noch von dem Erdbeben im Jahr 2010 erholen konnte, steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Ein Gastbeitrag.
Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat das iranisch-türkische Grenzgebiet erschüttert. Mindestens neun Menschen kamen in der türkischen Provinz Van ums Leben, darunter vier Kinder.
Gradmesser eines gebeutelten Planeten: Zehn Jahre nach dem verheerenden Erdbeben wirft der haitianische Autor James Noël einen poetischen Blick auf die Vorstellungswelten seiner Heimatinsel.
BND und CIA nutzten manipulierte Chiffriermaschinen aus der Schweiz, um andere Staaten auszuhorchen. Das Land, das sich gerne als neutraler politischer Makler sieht, fürchtet wegen der „Cryptoleaks“-Affäre um seinen Ruf.
In Irland könnte die vorgezogene Parlamentswahl ein politisches Erdbeben auslösen. Denn die beiden Parteien, die die Politik seit Jahrzehnten bestimmen, dürften verlieren – und die Sinn Fein der große Sieger sein.
Nach dem Beben von Elazig erwartet die Türkei von ihren Bürgern, auf den Tod vorbereitet zu sein. Ein Professor sieht im Verbot von Kinderehen einen Grund für die Katastrophe. Und wem kommt die Erdbebensteuer zugute?
Völlig unbemerkt ist vor zwei Jahren im Indischen Ozean ein Vulkan ausgebrochen. Dabei wurden gewaltige Lavamassen ins Meer gegossen. Verraten haben den submarinen Feuerberg nun seltsame Erdbeben.
In der Karibik nahe Jamaika hat sich am Dienstag ein Erdbeben der Stärke 7,7 ereignet. Das teilte die Erdbebenwarte der USA mit. Sie gab das Epizentrum in einer Tiefe von zehn Kilometern an.
Im Karibischen Meer hat sich ein Erdbeben ereignet. Mehrere Behörden warnen derzeit vor möglichen Flutwellen in der Region.
Im Zollernalbkreis auf der Schwäbischen Alb hat am Montagabend leicht die Erde gebebt. Verletzte oder Sachschäden hat es nicht gegeben. Dennoch dürften bei manchen Bewohnern Erinnerungen an das große Beben von 1978 geweckt worden sein.
Ein sich „aufblähender“ und täglich wachsender Berg und eine Reihe kleinerer Erdbeben – in Island verdichten sich die Anzeichen für einen anstehenden Vulkanausbruch. Gleich in Sichtweite liegt ein beliebtes Touristenziel.
Nach dem schweren Erdbeben in der Osttürkei ist die Zahl der Toten auf mindestens 35 gestiegen, mehr als 1600 Menschen wurden verletzt. Die Region ist eine der seismisch aktivsten der Erde.
Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei ist die Zahl der Toten auf 31 gestiegen. Mehr als 1600 Menschen wurden zudem verletzt, wie die Katastrophenschutzbehörde Afad mitteilte.
Mit dem Voranschreiten der Bergungsarbeiten nach dem Erdbeben vom Freitag aber steigt auch die Zahl der Toten. Mehr als 30 waren es am Sonntagmorgen.
Im türkischen Erdbebengebiet haben Retter eine verschüttete Frau nach 24 Stunden lebend bergen können. Bei dem schweren Beben im Osten des Landes waren mehr als 20 Menschen getötet worden.