Künstliche Intelligenz soll schneller vor Erdbeben warnen
Bei einem Erdbeben eilen schwächere Wellen den gefährlichsten Erschütterungen voraus. Das wollen Frankfurter Forscher ausnutzen.
Bei einem Erdbeben eilen schwächere Wellen den gefährlichsten Erschütterungen voraus. Das wollen Frankfurter Forscher ausnutzen.
Unterwegs zwischen altehrwürdigen Klosterruinen und ausgelassenen Festen – Wanderungen in Armenien.
Beim Fracking von Erdgas wird mit einer ganz ähnlichen Methode gearbeitet wie bei der Gewinnung von Erdwärme. Der Geotechnologe Hannes Hofmann zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten, zu Chancen und Risiken der Technologie.
Italiens Wahlergebnis zeigt einen Rechtsruck, aber keine politische Erdbebenkatastrophe. Vielmehr kehrt das Land zur demokratischen Normalität zurück.
Erdbeben, Vulkanausbrüche oder gar Sonnenstürme: All das kann die Netzstabilität gefährden. Denn rund 95 Prozent des internationalen Datenverkehrs laufen über Unterseekabel – und die können beschädigt werden.
Erst Anfang der Woche kamen bei einem Erdbeben in Mexiko zwei Menschen ums Leben, nun forderte ein Nachbeben weitere zwei Tote. Das Beben überraschte viele Menschen im Schlaf.
Zwei Mal trafen schlimme Erdbeben Mexiko an einem 19. September. Nun bebte die Erde wieder.
Laut dem Nationalen Seismologischen Institut lag das Zentrum des Bebens 59 Kilometer südlich von Coalcoman an der Pazifikküste. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt seien bislang keine Schäden gemeldet worden.
In Taiwan hat ein schweres Erdbeben Häuser und Brücken einstürzen lassen und weitere Schäden verursacht. Nach bisherigen Angaben ist ein Mensch ums Leben gekommen.
Thomas Hettche hat zwölf prominente Schriftstellerkollegen eingeladen, Novellen von Kleist, Raabe und Benn zu interpretieren: „Das Erdbeben in Chili“, „Zum wilden Mann“ und „Gehirne“.
Wie groß der Schaden in dem entlegenen Inselstaat ist, ist noch unklar. Die vom Erdbeben besonders getroffene Region im Dschungel ist nur schwer erreichbar und von staatlichen Behörden vernachlässigt.
Im Südwesten Chinas ist die Zahl der Todesopfer durch das Erdbeben auf 82 gestiegen. Viele Menschen wurden verletzt. 35 Personen werden noch vermisst.
Für die meisten Ausbrüche von Vulkanen gibt es in den Wochen zuvor warnende Anzeichen – aber nicht für alle. Eine dramatische Ausnahme ereignete sich 2021 in Afrika.
Im Südwesten von China ist die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben inzwischen auf 66 gestiegen. Mehr als 200 Menschen wurden verletzt, davon mehr als 50 schwer. Weitere Menschen gelten noch als vermisst.
Im Südwesten Chinas sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 30 wurden verletzt. Häuser wurden schwer zerstört, zudem wurden Kommunikationsverbindungen unterbrochen.
Ausgerechnet während einer Debatte über eine Erdbeben-Versicherung wackelten im Parlament in Vaduz die Wände.
Im steirischen Stadl an der Mur wurde Elisabeth Harniks Oper „Das Erdbeben in Chili“ uraufgeführt: in einer Scheune, mit Laien und Profis gemeinsam, fein ziseliert und doch stark.
Noch vor dem Ukrainekrieg hielt eine Expertenkommission der Bundesregierung fest: Die Risiken des Frackings sind heute beherrschbar. Doch die Ampel tut so, als hätte es diesen Bericht nie gegeben. Und sie scheut den Konflikt mit Umweltaktivisten.
Mit heißem Wasser aus der Tiefe könnte man hierzulande viele Haushalte mit Strom und vor allem Wärme versorgen. Doch die Suche nach Quellen ist teuer. Und die Technologie macht einigen Bürgern Angst.
In der Nähe der isländischen Hauptstadt Reykjavik strömt wieder Lava aus der Erde. In einem Tal zieht sich ein Erdriss über 300 Meter Länge.
In der Nähe des Bergs Fagradalsfjall südwestlich von Reykjavik ist es zu einem Vulkanausbruch gekommen. Die Eruption kündigte sich durch eine Serie teils kräftiger Erdbeben an.
Island wird seit Samstag von einer Reihe von Erdbeben erschüttert. Die könnten auf einen Vulkanausbruch hindeuten.
Im Norden der Philippinen ist es zu einem heftigen Erdbeben mit mindestens vier Toten gekommen. Die Erschütterungen waren bis in die Hauptstadt zu spüren.
In Afghanistan hat am Montag abermals die Erde gebebt. Lokale Behörden sprechen von 32 Verletzten. Erst Ende Juni waren im Südosten des Landes bei einem Erdbeben mindestens 1000 Menschen ums Leben gekommen.
Am Samstagmittag hat auf der Schwäbischen Alb die Erde gebebt. Die Erdstöße waren in einem Umkreis von 50 Kilometern zu spüren. Ob es zu Schäden kam, ist noch unklar.
Offiziellen Angaben zufolge sind bei dem Beben am Samstag mehrere Menschen ums Leben gekommen, dutzende weitere wurden verletzt. Das Erdbeben ereignete sich gegen 02.00 Uhr morgens Ortszeit. Es folgten in den Stunden danach mehr als 20 weitere Erschütterungen in der Region.
In Iran sind bei mehreren Erdbeben in der Nacht zum Samstag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere wurden verletzt. Aus Angst vor Nachbeben verbrachten viele den Rest der Nacht im Freien.
In den Trümmern des antiken Pompeji sind die Überreste einer Schildkröte ausgegraben worden: Ein wichtiger Fund, der Zeugnis ablegt über die letzten Lebensjahre der untergegangenen Stadt.
Mursalin Masrur hat bei dem Beben in Afghanistan seinen Sohn und sein Haus verloren. Seine Frau weiß noch nichts davon, sie liegt verletzt im Krankenhaus in Kabul. Wie soll es weitergehen?
Im Großhirn des Menschen gibt es Netzwerke sogenannter Interneuronen, die es in keiner KI gibt. Ihre Mission: den Geist beruhigen. Eine aufregende Entdeckung.
Vor zwei Tagen waren bei einem heftigen Erdbeben im Grenzgebiet zu Pakistan mehr als 1.000 Menschen getötet worden. Die Behörden haben die Suche nach Überlebenden eingestellt. Jetzt kam es zu weiteren Nachbeben.
Zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben in einer afghanischen Gebirgsregion sind mindestens fünf weitere Menschen bei einem Nachbeben gestorben. Derweil haben die Behörden die Suche nach Überlebenden für beendet erklärt. Gründe nannten sie keine.
Viele der schwer von dem Beben betroffenen Dörfer sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten. Betroffen sind wahrscheinlich auch Tausende Kinder. Hilfskräfte aus Deutschland sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet.
In der ostafghanischen Stadt Scharan sind alle Krankenhausbetten belegt. Ein schweres Erdbeben hat die Region am Mittwoch getroffen, mehr als 1000 Menschen starben. Überlebende ringen in der Klinik mit ihren Verletzungen und Traumata.
Ein Erdbeben hat in der Nacht zu Mittwoch in Afghanistan große Verwüstungen sowie tausende Verletzte und Tote hervorgebracht. Nun sind erste Hilfsflüge aus dem Ausland eingetroffen.
Nach dem verheerenden Erdbeben im Osten Afghanistans ist die Zahl der Toten nach offiziellen Angaben auf mindestens 1000 gestiegen. Mindestens 1500 weitere Menschen wurden verletzt.