Wird im Sommer das Wasser knapp?
Eigentlich ist Deutschland ein wasserreiches Land. Doch Dürren bereiten jetzt schon Probleme – und die Lage wird schlimmer. An Bodendaten kann man ablesen, welche Regionen am meisten betroffen sind.
Eigentlich ist Deutschland ein wasserreiches Land. Doch Dürren bereiten jetzt schon Probleme – und die Lage wird schlimmer. An Bodendaten kann man ablesen, welche Regionen am meisten betroffen sind.
Das moderne Leben ist unbeständig, das Wetter sowieso, und glücklicherweise kann man sich auf Trockenblumen verlassen – ein Strauß mit Eukalyptus und Pampasgras hält ewig. Doch das heißt nicht, dass er besonders nachhaltig ist.
Trockenheit, Pilzkrankheiten und Borkenkäfer setzen dem Mainzer Lennebergwald zu. Viele Bäume sind kaum mehr zu retten. Den Kampf gegen den Klimawandel will der Revierförster aber nicht aufgeben.
Lithium-Akkus können zu einem ökologischen Problem werden. Und das schon bei der Herstellung, wie Forscher aus Kassel und Bochum zeigen.
Julia Klöckner schlägt Alarm. „Unsere Wälder sind krank“, sagt sie. Doch die Landwirtschaftsministerin hat auch eine Idee , wer das Problem lösen kann.
Mit Blick auf Hitze und Trockenheit kündigt Umweltministerin Priska Hinz an, in Hessen mehr für den Klimaschutz zu tun und präsentiert ein ergänzendes 18-Punkte-Programm.
In der Aufforstung sollen Waldbesitzer auf Bäume setzen, die dem Klimawandel standhalten. Das Umweltministerium hilft mit einer speziellen digitalen Karte. Doch nicht nur die anhaltende Trockenheit gefährdet den Baumbestand.
Wieder sind in hessischen Wäldern und Parks die Böden mit Früchten bedeckt. Fachleute sehen darin eine mögliche Folge des Klimawandels – die Konsequenz aus extremer Trockenheit und gleichzeitiger Hitze.
Hessens waldreichste Gemeinde bewirtschaftet ihren Forst selbst. Die neue Freiheit beginnt mit direkt einer Herausforderung. Denn damit die Aufforstung erfolgreich verläuft, müssen die Bäume vor hungrigen Tieren geschützt werden.
Amazonien droht zur Savanne zu werden – mit verheerenden Folgen. Die Ursachen gehen weit über die Abholzung der Wälder hinaus.
Die Einsatzkräfte befürchten, heftige Windböen könnten Funken aufwirbeln und neue Feuer entfachen. Mehr als 96.000 Menschen im ganzen Bundesstaat können derzeit nicht in ihre Häuser zurück, 7500 Gebäude sind bereits abgebrannt.
Dürre, Schädlinge und Stürme setzen den deutschen Wäldern stark zu.
Im Rheingau beginnt die Lese der Paradesorte. Trotz Sonnenbrandschäden, Reifeverzögerungen und Corona-Hemmnissen ist die Stimmung unter den Winzern gut.
Sintflutartige Regenfälle, Wirbelstürme und Dürrekatastrophen nehmen weltweit stark zu. Für den Deutschen Wetterdienst werden Vorhersagen immer schwieriger: Was ist noch normales Wetter und was schon Folge des Klimawandels?
Trockenheit und Stürme setzen dem Wald zu. Der Borkenkäfer gibt ihm den Rest. Warum wollen ihn trotzdem nicht alle bekämpfen?
Die Wälder leiden, das Schadholz türmt sich, die Böden dürsten und Trinkwasser-Notstände in Gemeinden weisen die Richtung: Eine vorläufige Bilanz der Trockenheit, die trotz frischem Regen nicht vergehen will.
„Was früher ein heißes Jahr war, dürfte künftig ein Normaljahr sein“, sagt der Hydrologe und Umweltforscher Dietrich Borchardt. Ein Gespräch über den Klimawandel, Pools in Gärten – und das Potential von „Schwammstädten“.
Die Landwirte klagen über Hitze und Trockenheit, Weizen und Riesling leiden. Warum bauen sie stattdessen nicht Südfrüchte wie Aprikosen und Süßkartoffeln an?
Durch Hitze und Dürre seien die Wälder besonders anfällig, in Brand zu geraten. Die Anwohner sind frustriert und hoffnungslos.
Der deutsche Wald ist nach drei Trockensommern schwer angeschlagen. Welche Konzepte können ihn zukunftsicher machen, wie muss er neu gemischt werden? Gespräch mit dem Forstwissenschaftler Christian Ammer.
Wegen Dürre und anderen Wetterextremen klagen die deutschen Bauern erneut über Ernteeinbußen.
Durch hohe Temperaturen und Dürre steht die Waldbrandgefahr derzeit in sieben Brandenburger Kreisen auf der höchsten Stufe. Schon ein Funke reicht aus, um eine riesige Waldfläche durch einen Brand zu zerstören.
Europa ist nicht die Wüste, und trotzdem ist die extremste Dürre seit 254 Jahren noch nicht das Ende vom Lied. Die Wahrscheinlichkeit von längerfristigen Trockenphasen erhöht sich in den kommenden Jahrzehnten deutlich.
Wegen seiner vielen Laubbäume ist Hessen kein typisches Waldbrandland. Doch auch hier züngelt es immer öfter. Die Schuld trägt fast immer der Mensch, obwohl er unter den Folgen am meisten leidet.
Die Berliner Stadtbäume leiden unter Hitze und Trockenheit. Weil es zurzeit nicht ausreichend regnet, nehmen einige Bewohner die Dinge selbst in die Hand und gießen ihre Kieze. In der Haupstadt gibt es bereits mehrere Initiativen.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sind in Hessen mehrere Feuer ausgebrochen. Betroffen waren besonders Mittel-, West und Südhessen, wo Felder und Waldgebiete in Flammen gerieten.
Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen Brandgefahr hat die Stadt Frankfurt das Grillen in Parks und Grünanlagen ab sofort verboten. Außerdem dürfen auf Friedhöfen keine Grablichter mehr aufgestellt werden.
Trockenheit und Urlaub zu Hause zeigen erste Folgen. In zwei Taunusgemeinden musste der Trinkwassernotstand ausgerufen werden.
Wenn die Ernte ausfällt, werden die Bauern auf der indonesischen Insel Sumba erfinderisch. Sie weben und fischen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Trockenheit und Borkenkäfer setzen dem Wald zu. Der Usinger Förster erklärt, warum manchmal tote Fichten stehen bleiben und Nichtstun eine Option ist.
Die Berliner Stadtbäume leiden unter der aktuellen Trockenheit. Weil es zuletzt nicht ausreichend geregnet hat, nehmen einige Bewohner die Dinge selbst in die Hand und gießen ihre Kieze. In der Haupstadt gibt es bereits mehrere Initiativen.
Der Klimawandel hinterlässt in Hessen immer deutlichere Spuren. Hitze und Trockenheit setzen Wald und Wiese stark zu. Das Ökosystem ist in Gefahr.
Die Trockenheit macht derzeit den Landwirten in Belgien zu schaffen. Noch nie in den letzten 120 Jahren hat es dort im Mai so wenig geregnet, wie in diesem Jahr. Viele Bauern fürchten um ihre Ernten, Joel van Coppenolle ist einer von ihnen.
Durch immer mehr Dämme kontrolliert Peking den Mekong. In den Anrainerstaaten herrscht deshalb Dürre, belegt eine neue Studie. Kommt eine Wasserkrise auf Südostasien zu?
Während die Winter nasser werden, regnet es in den übrigen Monaten mittlerweile seltener und die Temperaturen steigen an. Auch wenn der Sommer lang und trocken wird – mit diesen Pflanzen trotzt der Garten Dürre und Hitze.
Ein neuer Verbund von Landwirten macht mit einer ungewöhnlichen Forderung auf sich aufmerksam. Bundessprecher Alfons Wolff erklärt, was dahintersteckt – und greift den mächtigen Bauernverband an.