Glühende Temperaturen in Südamerika
Argentinien, Uruguay und Südbrasilien werden in diesen Tagen von Temperaturen bis zu 45 Grad geplagt. Die Gefahr von Stromausfällen und Waldbränden steigt.
Argentinien, Uruguay und Südbrasilien werden in diesen Tagen von Temperaturen bis zu 45 Grad geplagt. Die Gefahr von Stromausfällen und Waldbränden steigt.
Längere Dürren und Hitzewellen, eine geringere Agrarproduktion und ein steigender Meeresspiegel: Die Folgen des Klimawandels werden für den Nahen Osten gravierend sein – und auch Europa vor massive Herausforderungen stellen.
In Iran haben schlechte Politik und Klimawandel eine historische Dürre verursacht. Doch nicht nur das Wasser ist knapp, der Bevölkerung fehlt es auch an Strom.
Dürren gefährden den freien Verkehr über die Wasserstraßen des Landes. Der Chemiekonzern BASF stockt deshalb seine Schiffsflotte auf. Die Neuen können selbst extremes Niedrigwasser bewältigen.
Nach jahrelanger Dürre fiel in Sierra Nevada in diesem Monat so viel Schnee wie nie zuvor in einem Dezember. In zehntausenden Haushalten kam es zu Stromausfällen. Auch andere Regionen der USA plagen Wetterextreme.
In den vergangenen Jahren haben Kommunen viel Geld mit ihrem Wald verdient. Nach der großen Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall ist daran nicht mehr zu denken.
Im irakischen Kurdengebiet sind durch Überschwemmungen mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, darunter auch Ausländer von den Philippinen und aus der Türkei. Irak leidet seit Jahren unter Extremwetter-Ereignissen.
Der andalusische Doñana-Nationalpark trocknet aus. Gut tausend illegale Brunnen pumpen das knappe Wasser auf riesige Erdbeerplantagen. Ein Großteil der Exporte geht dann nach Deutschland.
Eine Luftaufnahme von sechs toten Giraffen aus Kenia geht um die Welt. Die schwere Dürre in dem ostafrikanischen Land bringt nicht nur die Tiere in Not.
Abgesehen von den Bayern sind die Bundesligaklubs in der Champions League überfordert. Das macht das Ganze ziemlich langweilig. Profitieren könnte ausgerechnet ein ungeliebtes Projekt.
Anhaltende Trockenheit und der Klimawandel zwingen Teefarmer wie Chien Shun-yih in Taiwan zum Umdenken. Die Fotografin Ann Wang hat die Teeernte im Herbst begleitet.
Die deutschen Versicherer hatten ein Ereignis der Tragweite von Tief Bernd erwartet. Die deutschen Haushalte wird es treffen.
Seit vier Jahren wird Madagaskar von einer der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten heimgesucht. Verantwortlich ist der Klimawandel. Regierung und Betroffene tun sich schwer, einen Ausweg zu finden.
Extreme Dürren führten zu ausfallenden Ernten und einem Mangel an Trinkwasser. Nach Angaben des UN-Welternährungsprogramms sind mehr als 1,1 Millionen Menschen in Madagaskar von schwerem Hunger betroffen.
Dass die Politik den Klimawandel nicht ignorieren kann, hat auch agrarpolitische Gründe: Wissenschaftler modellieren die Folgen steigender Temperaturen für die Landwirtschaft.
200 Jahre sind für eine Eiche kein Alter. Doch die Bad Homburger Luthereiche hat die Veränderungen an ihrem Standort nicht überlebt. Sie wurde einst zu einem ungewöhnlichen Jahrestag gepflanzt.
Gerade die edle Rose trotzt der Klimakrise. Doch nicht alle Sorten stecken Hitze, Starkregen und Trockenheit gleich gut weg.
Förster müssen den Wald auf den Klimawandel vorbereiten. Dabei setzen sie auf eine Mischung von einheimischen Baumarten. Nur eine Pflanze wird energisch bekämpft: die Brombeere.
Der Wald in Hessen leidet. Hitze, Trockenheit, Stürme und der Borkenkäfer sorgen für gravierende Schäden. Die Forstämter und der Waldbesitzerverband warnen vor den Folgen des Klimawandels.
Die Flammen lodern immer weiter. Während in manchen Mittelmeerländern Regen viele Feuer eindämmte, herrscht in Italien weiter Trockenheit und Hitze – ein Ende ist nicht in Sicht. In Algerien zündet ein Mob einen vermeintlichen Brandstifter an.
Buschbrände, Dürren, Überschwemmungen: Australien bekommt die Folgen der globalen Erwärmung deutlich zu spüren. Aber die Regierung in Canberra ficht das nicht an. Sie setzt weiter auf Kohle.
Klimaangst heißt das Gefühl, das viele junge Leute angesichts von Fluten und Bränden umtreibt. Sie sagen: Das war vielleicht noch der beste Sommer, den wir je haben werden.
Hitze und Trockenheit haben Griechenland zu einem Pulverfass gemacht. Das sagt der Ministerpräsident. Es ist offensichtlich: Extremwetterlagen nehmen zu.
Erst Dürre, dann Frost: Wetterkapriolen haben den weltgrößten Kaffeeproduzenten Brasilien hart getroffen und lassen die Preise der Bohnen drastisch steigen.
Den Klimawandel aufzuhalten, ist eine Aufgabe für Jahrzehnte. Bis dahin müssen wir uns vor Regenfluten, Dürren und Tropennächten schützen. Aber wie?
Dürre setzt dem Lake Powell oberhalb des Grand Canyon zu: Millionen Touristen bleiben auf dem Trockenen. Hausbootsbesitzer sollen ihre Boote vom Wasser holen, solange das noch möglich ist.
Die Böden der vergangenen Jahre waren hierzulande durchzogen von Dürre. Droht ein ähnliches Bild für den aktuellen Sommer?
„Dramatisch“ nennt die Frankfurter Umweltdezernentin die Lage des Stadtwalds. Sorgen bereiten ihr die Bäume und das Grundwasser. Daraus leitet Rosemarie Heilig eine Forderung ab.
Dürren und Hitzewellen, mehr Hunger, überschwemmte Küstenorte, Artensterben – ein Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens hat nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC „irreversible Auswirkungen auf Menschen und ökologische Systeme“.
Am Wochenende bleiben die Temperaturen hoch. Unwetter herrschen im Westen und Trockenheit im Osten.
60 Prozent der Syrer haben zu wenig zu essen. Nun droht sich die Hungerkrise im bürgerkriegsgezeichneten Land durch eine monatelange Dürre weiter zuzuspitzen.
Die Landwirtschaft profitiert von der nasskühlen Witterung im Mai: Die Ernte-Chancen stehen gut. Für den Wald gibt es allerdings noch keine Entwarnung. Zu geschädigt ist er von Jahren der Dürre.
Im Südwesten der USA nehmen Dürre und Brände weiter zu. Meteorologen und Klimaforscher befürchten noch schlimmere Flächenbrände als im vergangenen Jahr – und Versorgungsengpässe.
Kalifornien leidet unter einer schweren Dürre: Im wichtigen Oroville-Stausee ist weniger als halb so viel Wasser wie sonst. Hintergrund ist der Klimawandel.
Holz ist knapp, die Preise steigen. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt ein Exportverbot dennoch ab. Auch wenn ihre Äußerungen durchaus als Mahnung verstanden werden können.
Die Bevölkerung in Madagaskar ist größtenteils von der Landwirtschaft abhängig – und es hat seit Jahren kaum Regen gegeben. Nun sind mehr als eine Million Menschen von einer Hungersnot bedroht.