Gott in der Hosentasche
Fuchteln mit der Inquisition: Bei „Anne Will“ bekam man eine Ahnung davon, was es mit dem Relativismus-Ekel Joseph Ratzingers auf sich hat.
Fuchteln mit der Inquisition: Bei „Anne Will“ bekam man eine Ahnung davon, was es mit dem Relativismus-Ekel Joseph Ratzingers auf sich hat.
Was bleibt von dem Besuch des Papstes in Mexiko? Den Dissidenten blieb er jedes Wort der Anerkennung und Ermutigung schuldig. Stattdessen stärkte er jenen Kräften den Rücken, die an einer Kirche im und von Gnaden des Kommunismus gefallen finden.
Papst Benedikt XVI. und der frühere kubanische Präsident Fidel Castro führen ein lebhaftes und herzliches Gespräch. Vor allem der „Maximo Lider“ stellt Fragen, der Papst antwortet.
Auf einem nur halbvollen Platz der Revolution zelebriert Papst Benedikt in Havanna seine Abschlussmesse - die Kubaner haben andere Sorgen. Präsident Raúl Castro aber verfolgt Benedikts Predigt aufmerksam.
Papst Benedikt XVI. hält zum Abschluss seiner Mittelamerika-Reise vor Hunderttausenden Gläubigen eine feierliche Messe in Havanna. Am Abend trifft er den früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro.
In Mexiko hatte er Zugang zu den Mächtigen des Staates. In Rom waren ihm alle gewogen - sogar der Papst. Doch Marcial Maciel Degollado, der Gründer der „Legionäre Christi“, führte ein Doppelleben. Er, der sich von Gott zu Besonderem berufen fühlte, missbrauchte jahrelang Kinder.
Auf seiner Reise durch Kuba wird Benedikt XVI. begeistert gefeiert. In seiner Predigt fordert der Papst die Kubaner dazu auf, „mit den Waffen des Friedens eine menschenwürdigere Gesellschaft kämpfen“, um die „Macht des Bösen“ zu überwinden“.
Papst Benedikt XVI. ist in Santiago de Cuba von Präsident Raúl Castro mit militärischen Ehren empfangen worden. Der Papst mahnte Fortschritte in den Beziehungen zwischen der Kirche und der Regierung in Havanna an.
Papst Benedikt ist in Kuba eingetroffen. Am Dienstag reist er nach Havanna weiter, wo die Kubaner mit ihm die Messe feiern sollen, wo sonst der Máximo Líder Reden schwingt. Doch das Regime hat sich der Kirche nur wenig geöffnet.
Jedes Kind sei „ein Geschenk Gottes an Mexiko und die Welt“, sagte Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Mexiko. In seinen Predigten ging es vor allem um Themen wie Armut, häusliche Gewalt und Drogenkriminalität.
Hunderttausende Gläubige haben Papst Benedikt XVI. bei seinem ersten Besuch im katholisch geprägten Mexiko einen begeisterten Empfang bereitet. Eines der großen Themen der Reise ist die Gewalt von Drogenbanden, der Zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind.
An diesem Freitag besucht Papst Benedikt XVI. zum ersten Mal Mexiko, wo die Kirche mehr Vertrauen genießt als jede andere Institution. Dennoch verbindet den Papst mit der atlantisch-iberischen Welt im Gegensatz zu seinem Vorgänger wenig.
Walter Mixa berät künftig den Papst: Benedikt XVI. hat den umstrittenen früheren Bischof von Augsburg zum Mitglied des vatikanischen Gesundheitsrates berufen.
Seit Monaten geraten immer wieder vertrauliche Dokumente vom päpstlichen Staatssekretariat an die Presse. Wer sie lanciert, ist weiterhin unklar - und die Arbeit der „Häscher“ des Vatikans schwierig.
Im Vatikan sind einige Einflüsterer der Auffassung, dass Kardinal Bertone der Fehlerflüsterer von Papst Benedikt XVI. ist. Deshalb haben sie einige Vorgänge weiter geflüstert.
Damit hatte Reinhold Schweppe nicht rechnen können. Als der neue Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl am 7.
Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki ist von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal ernannt worden. Neben Woelki trägt auch der deutsche Theologe Karl Josef Becker nun den Titel Kardinal. Der 55 Jahre alte Woelki ist der derzeit jüngste Kardinal.
Das Konsistorium am Samstag hätte schöne Routine sein sollen, doch Vermutungen über einen Machtkampf im Vatikan werfen einen Schatten auf die Versammlung der Kardinäle.
Ein Symposium als historisches Ereignis: Der Papst und seine engsten Mitarbeiter haben verstanden, welche Zerstörungskraft dem sexuellen Fehlverhalten des Klerus innewohnt.
Beim traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ hat der Papst zu Frieden in der Welt aufgerufen - vor allem im Hinblick auf den Nahen Osten.
Weihnachten gilt als Signal für den Aufbruch - auch für die katholische Kirche in Deutschland, die sich 2012 auf einem Katholikentag neu erfinden will. Aber wie?
Papst Benedikt XVI. fordert, vom hohen Ross des aufgeklärten Verstandes herunterzusteigen und die Fixierung auf das Materielle, das Messbare und Greifbare abzulegen.
Kuba will 2900 Häftlinge freilassen. Unter ihnen sind 86 Ausländer. Präsident Raúl Castro nannte einen bevorstehenden Besuch des Papstes als einen der Gründe für die Amnestie.
Die SPD gewinnt die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Papst Benedikt XVI. begeistert Tausende bei seiner Deutschland-Reise. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen zurück auf das Jahr 2011: der September.
An diesem Montag beginnt der 17. Weltklimagipfel. Der Papst und Umweltgruppen fordern größere Anstrengungen. Die Interessenunterschiede zwischen den Staaten sind aber groß.
„Wiederholt“ habe der Papst im Papamobil bei seinem Deutschlandbesuch die Anschnallpflicht verletzt. Deswegen hat ein Mann aus Dortmund den Heiligen Vater nun angezeigt.
Erst sollte man wissen, dann werten: Hans-Jochen Vogel bricht im Gespräch mit Sandra Maischberger den Bann der Vorurteile, indem er nach Tatsachen fragt.
Die Kirche will Weltbild verkaufen. Der Verlag handele mit Dingen, die einem Unternehmen im Besitz der katholischen Kirche nicht gut anstünden.
Nach scharfem Protest aus dem Vatikan hat der italienische Bekleidungshersteller Benetton eine Fotomontage mit dem Papst zurückgezogen. Auf dem Bild war zu sehen, wie Papst Benedikt XVI. einen ägyptischen Imam auf die Lippen küsst.
Zwischen Sein und Sollen: Nur einen modernen Autor erwähnte Benedikt XVI. im Bundestag: Den „Juristen des Jahrhunderts“.
Jordanien liegt seit jeher mitten im Geschehen und war als geographischer Schnittpunkt zwischen Asien, Afrika und Europa seit Beginn der Zivilisationen sehr wichtig.
Aus offiziellen Kreisen hat man bisher wenig Konkretes über Ultras gehört - sie sind eine geschlossene Gesellschaft, die Vereine und Verbände überfordert.
jöb. ROM, 28. September. Papst Benedikt XVI. hat sich am Mittwoch bei der Generalaudienz im Vatikan für die "schöne und erfüllte Zeit in der Heimat" bei all denen bedankt, die zum Gelingen des Deutschland-Besuches als "eines Fests des Glaubens" in der vergangenen Woche beitrugen.
Wenn man die Berichte über den Papstbesuch liest, wird einem die Absurdität und Weltfremdheit des Versuchs deutlich, ständig über das Verhältnis von Glaube und Vernunft nachzudenken, das Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI. ist dem Professor Joseph Ratzinger treu geblieben: Seine „Freiburger Rede“ über den Zustand der Kirche in Deutschland hat er fast wörtlich vor allem mit Vorträgen und Aufsätzen aus dem Jahr 1969 bestritten.
Wer die Rede Papst Benedikts im Bundestag boykottieren will, hätte ihn nicht einladen sollen. Mit der Trennung von Staat und Kirche hat das nichts zu tun.