Pfeifen im Hypothesenwald
Mit „Jesus von Nazareth“ schrieb Joseph Ratzinger als Papst einen Weltbestseller. Warum wird seine exegetische Methode unter Protestanten mehr geschätzt als unter Katholiken? Ein Gastbeitrag
Mit „Jesus von Nazareth“ schrieb Joseph Ratzinger als Papst einen Weltbestseller. Warum wird seine exegetische Methode unter Protestanten mehr geschätzt als unter Katholiken? Ein Gastbeitrag
Man kann nicht katholisch sein wollen, aber kein Interesse an den Christen in anderen Kirchen haben: Wie ist der Ökumeniker Joseph Ratzinger aus evangelischer Sicht zu beurteilen? Ein Gastbeitrag.
Jahrhundertelang waren Staat und Kirche in Polen eng miteinander verbunden. Nun wenden sich die Gläubigen ab: Die Kirche ist ihnen zu politisch geworden.
Silvester-Krawalle +++ Lützerath +++ Zum Tod von Benedikt XVI. +++ Leben auf dem Land
Bastian Schweinsteiger bleibt Fußball-Experte im Ersten. Das Portal queer.de wurde wegen eines Nachrufs auf Papst Benedikt XVI. angezeigt. Der Foht-Prozess geht weiter. Das Magazin „Hohe Luft“ erscheint nicht mehr.
Die Grabstätte in den Vatikanischen Grotten ist für Gläubige und Pilger am Sonntag freigegeben worden. Der Sarg ist in der früheren Grabstelle Johannes Paul II. unter dem Petersdom beigesetzt.
Giorgia Meloni hat den EVP-Chef empfangen. Dabei soll es um eine Kooperation mit der rechtskonservativen Parteienfamilie im EU-Parlament gegangen sein.
In Rom war in der vergangenen Woche der Leichnam des verstorbenen Benedikt XVI. aufgebahrt. Wer es ins Innere der Peterskirche schaffte, wurde überrascht.
Die Zwei-Päpste-Ära hat also keinen Reformstau verursacht. Franziskus sollte nun aber eine Regelung für den Amtsverzicht des Papstes finden. Daran hat sich der Papst zu Lebzeiten Benedikts XVI. nicht gewagt.
Unter Angela Merkel erreichten die Beziehungen zum Vatikan ihren Tiefpunkt. Viel besser wurde es im Verlauf von Benedikts Pontifikat nicht mehr.
Trauermesse am Donnerstag auf dem Petersplatz für den verstorbenen emeritierten deutschen Papst. Unter den deutschen Gästen war die gesamte Staatsspitze anwesend.
Auf dem Petersplatz haben sich Zehntausende Menschen versammelt, um vom verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. Abschied zu nehmen. Unter den Trauergästen ist auch eine Delegation deutscher Politiker. Die Zeremonie in Bildern.
Am Donnerstag nimmt die Welt Abschied vom emeritierten Papst Benedikt XVI. Sein Vermächtnis ist umstritten. Wir sprechen mit der Gründerin von „Maria 2.0“ und dem katholischen Schriftsteller Martin Mosebach.
Im Münchner Liebfrauendom verabschiedeten sich am Dienstag Gläubige vom verstorbenen Papst Benedikt XVI. Neben wohlwollenden Eindrücken äußerten viele Gottesdienstbesucher kurz vor den Trauerfeierlichkeiten in Rom auch Kritik am Papst aus Deutschland.
Drei Tage lang ist der Leichnam des emeritierten Papstes öffentlich im Petersdom aufgebahrt. Die Beerdigungsfeier, zu der rund 60.000 Menschen erwartet werden, ist für Donnerstag geplant. Papst Franziskus wird das Requiem leiten.
Im neuen Jahr stehen Oberbürgermeister- und Landtagswahlen an. Der verstorbene Papst Benedikt XVI. wurde geehrt. Und außerdem lag die Silvesternacht in Hessen noch im Rahmen des „normalen Wahnsinns“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als er vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Zu Beginn des Pontifikats erlebte Marktl am Inn einen Zustrom an Pilgern und Schaulustigen, der nach seinem Rücktritt abebbte. Nach dem Tod von Joseph Ratzinger ist es ruhig im Ort.
Amtierende und frühere Politiker würdigen den verstorbenen Papst als große Persönlichkeit. Leise Kritik klingt an Benedikts Umgang mit Missbrauch an.
Schon vor 16 Jahren setzte sich Benedikt XVI. in einem „geistlichen Testament“ noch einmal mit Glauben und Wissenschaft auseinander. Wir dokumentieren den Text.
Die Bischöfe in Limburg, Mainz und Fulda, der Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie der hessische Ministerpräsident haben den gestorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. gewürdigt.
Zum Tod von Benedikt XVI.
Enge Mitarbeiter und einige Kardinäle besuchen den aufgebahrten Leichnam des früheren Papstes in einem Vatikankloster. Nach dieser privaten Aufbahrung beginnt die öffentliche Aufbahrung des Leichnams im Petersdom.
Der in Deutschland geborene frühere Papst, der mit bürgerlichem Namen Joseph Ratzinger hieß, war am Samstag im Alter von 95 Jahren gestorben. Sein Tod wurde weltweit mit Trauer aufgenommen. Der Vatikan hat nun das weitere Prozedere bekannt gegeben.
In dem Text, den Benedikt schon vor einigen Jahren verfasst hat, äußert er sich über das Verhältnis von Religion und Naturwissenschaft. An anderer Stelle bittet der frühere Papst ausdrücklich um Verzeihung.
Als sich Papst Benedikt XVI. nach seiner Wahl in Rom den Massen zeigte, begann in seinem Geburtsort Marktl am Inn eine neue Zeitrechnung. Wie ist die Stimmung dort am Tag seines Todes?
Als Theologen von Weltgeltung und erfahrenen Hirten würdigen die Bistümer Limburg, Fulda und Mainz den verstorbenen Papst. Auch die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau kondoliert.
Der frühere Papst Benedikt XVI. ist tot. Wie der Vatikan mitteilte, starb er am Samstag im Alter von 95 Jahren. Seitdem er sein Amt 2013 niedergelegt hatte, lebte er zurückgezogen im Vatikan.
Wie kommt die sogenannte Glaubensgewissheit zustande, die sich auf Geschichtliches bezieht? Diese Frage beschäftigte den Theologen Joseph Ratzinger sein Leben lang und ließ ihn auch als Papst nicht los.
Das Pontifikat des deutschen Papstes hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als Benedikt XVI. vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Trauer um Pelé und Vivienne Westwood, ein Jahr Annalena Baerbock und die besten Songs aus 2022. Der letzte F.A.Z.-Newsletter vor dem neuen Jahr.
Sie haben ihre Hebe- und Handstandnummern schon vor dem Papst gezeigt. Im Zelt des Weihnachtszirkus auf dem Frankfurter Ratsplatz sind die Pellegrini Brothers jetzt noch einmal zusammen zu sehen.
Das Opus Dei wurde von den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. stark gefördert. Franziskus erteilt der erzkonservativen katholischen Gemeinschaft nun einen Dämpfer.
Kardinal Woelki und sein Erzbistum kommen nicht aus den Negativschlagzeilen. An der kirchlichen Basis geht das Leben trotzdem weiter: Solidarisch, vielfältig, offen.
Kardinal Woelki wies ihnen die Tür, dafür brachten sie den vormaligen Papst Benedikt zum Sprechen. Jetzt sollen die Münchner Juristen der Kanzlei WSW sogar in Spanien aushelfen.
Cannabis +++ Ukraine +++Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche +++ Sensitivität +++ Benedikt XVI. +++ Deutsch-russische Beziehungen