Elfjährige vergewaltigt – Kirche verhindert Abtreibung
In Bolivien vergewaltigt ein 61 Jahre alter Mann eine Elfjährige. Sie wünscht sich zunächst eine Abtreibung. Dann aber stimmen Kirchenvertreter das Kind um. Der Fall wühlt das Land auf.
In Bolivien vergewaltigt ein 61 Jahre alter Mann eine Elfjährige. Sie wünscht sich zunächst eine Abtreibung. Dann aber stimmen Kirchenvertreter das Kind um. Der Fall wühlt das Land auf.
Der Streit um das strengste Abtreibungsgesetz der USA geht weiter: Der Supreme Court rüttelt zunächst nicht an dem umstrittenen sogenannten Herzschlag-Gesetz, setzt aber für den 1. November eine Anhörung an.
Kanye West hat einen neuen Namen, Bill Gates wurde ermahnt, und Patricia Kelly ist wieder am Coronavirus erkrankt – der Smalltalk.
Der juristische Streit geht weiter: Jetzt bittet Joe Bidens Regierung das Oberste Gericht, das höchst umstrittene Abtreibungsgesetz in Texas zu blockieren.
Erst vor wenigen Tagen hatte ein US-Bundesrichter das umstrittene Abtreibungsrecht in Texas gestoppt. Ein Berufungsgericht wendet sich nun gegen diese Entscheidung. Bürgerrechtler bezeichnen den Vorgang als alarmierend.
Ein US-Bundesrichter hat das neue Gesetz für ein weitgehendes Abtreibungsverbot im Bundesstaat Texas vorläufig ausgesetzt. Texas kann gegen die Gerichtsentscheidung allerdings Widerspruch einlegen. Am vergangenen Wochenende waren in hunderten Städten der USA zehntausende Menschen gegen das Abtreibungsverbot auf die Straße gegangen.
Die amerikanische Regierung hat den Bundesstaat Texas wegen seines extrem strengen Abtreibungsgesetzes verklagt. Nun stoppte ein Gericht die Regelung per einstweiliger Verfügung.
Die Richter des Supreme Court kehren erstmals seit Beginn der Pandemie in ihr Gerichtsgebäude in Washington zurück. Schon bald könnten sie ein neues Grundsatzurteil zum Abtreibungsrecht fällen.
In den USA haben zehntausende Menschen für das Recht auf Abtreibung demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen ein neues und sehr strenges Abtreibungsgesetz in Texas, gegen das die US-Regierung gerichtlich vorgeht.
Es ist das strengste in den USA: Ab Montag beschäftigt das texanische Abtreibungsgesetz auch das Oberste Gericht. Im Vorfeld protestierten Tausende Frauen nun für das Recht auf Abtreibung und Selbstbestimmung.
Will Smith träumte jahrelang von einem eigenen Harem, Tesla-Gründer Elon Musk ist wieder zu haben, Sina Erdrich ist deutsche Weinkönigin – der Smalltalk.
Der Schwangerschaftsabbruch soll geregelt bleiben, aber die Regelung muss nicht im Strafgesetzbuch stehen: Ein Berliner Kongress nach 150 Jahren Paragraph 218 eröffnet eine neue Reformperspektive.
In den USA kocht ein alter Kulturkampf hoch: Texas verbietet Abtreibungen, selbst bei Vergewaltigungen. Der Supreme Court stellt sich dem nicht in den Weg.
„Wir müssen die Kontrolle über unsere Fortpflanzung haben“: Hunderte Athletinnen um Fußball-Star Megan Rapinoe wenden sich an das Oberste Gericht der USA. Es geht um die drohende Einschränkung von Abtreibungen.
Die Prämierung des Abtreibungsdramas „L’évènement“ als besten Film des Festivals in Venedig ist eine gute Tat. Aber ist der Film ein Kunstwerk?
Auf der diesjährigen Biennale hat die Französin Audrey Diwan den Preis für den besten Film gewonnen.
In dem preisgekrönten Film erzählt die französische Regisseurin Audrey Diwan von einer jungen Frau, die um eine Abtreibung kämpft. Auch sonst triumphieren bei dieser Preisverleihung viele Frauen.
Die wahre Cancel Culture ist die, die darin besteht, das Kulturerbe Aleppos in Schutt und Asche zu legen oder auf Menschen zu schießen, weil sie in Paris tanzen. Sie löscht Sprachen, Religionen und Gemeinschaften aus.
Das strenge Abtreibungsrecht in Texas soll nach dem Willen der Regierung in Washington umgehend für ungültig erklärt werden. Justizminister Merrick Garland wirft dem Bundesstaat vor, die verfassungsmäßigen Rechte von Frauen zu untergraben.
Von kommendem Jahr an soll in Frankreich die staatliche Krankenversicherung alle Kosten für Verhütungsmittel für junge Frauen tragen. Das soll die Beitragszahler etwa 21 Millionen Euro jährlich kosten.
Das Recht der Frauen auf reproduktive Freiheit dürfe nicht missachtet werden, erklärt Mexikos Oberster Gerichtshof. Die Richter schaffen damit einen wegweisenden Präzedenzfall.
Nachdem in Texas das Abtreibungsgesetz verschärft wurde, ist eine Debatte in den USA entbrannt. Viele Prominente meldeten sich zu Wort. Bidens Sprecherin fand eine deutliche Antwort auf eine hartnäckige Nachfrage eines Reporters.
Im US-Bundesstaat Texas gilt seit Mittwoch das strengste Abtreibungsgesetz des Landes. Es verbietet Abtreibungen bereits ab der sechsten Schwangerschaftswoche. US-Präsident Biden kritisierte den Obersten Gerichtshof scharf.
In Texas ist ein Gesetz in Kraft getreten, das Schwangerschaftsabbrüche kaum noch möglich macht. Ein Eilantrag, der das Gesetz blockieren sollte, wurde vom Supreme Court abgelehnt.
In Texas dürfen Frauen von der sechsten Woche an nicht mehr abtreiben. Zu diesem Zeitpunkt wissen viele aber noch nichts von ihrer Schwangerschaft. Überhaupt ist das neue Gesetz umstritten – von Denunziantentum ist die Rede.
Amerikanische Bischöfe wollen Präsident Joe Biden die Kommunion verweigern, weil er politisch nichts gegen Abtreibung unternimmt. Jetzt greift der Vatikan ein – jedenfalls ein bisschen.
Amerikas katholische Bischöfe kritisieren, dass sich Präsident Biden beim Thema Schwangerschaftsabbruch an die geltende Rechtslage hält. Bald könnte er von der Kommunion verbannt werden.
In Kroatiens Hauptstadt Zagreb haben tausende Menschen gegen das Recht auf Abtreibung demonstriert. Das Verfassungsgericht des katholisch geprägten Landes hat schon 2017 eine gesetzliche Neuregelung verlangt; bislang ist dies allerdings nicht geschehen.
Die Republikaner wollen, dass der Oberste Gerichtshof das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche einschränkt. Ihr Kalkül: ein politischer Mobilisierungsschub für die Kongresswahlen 2022.
Das texanische Gesetz soll im September in Kraft treten, wenn es nicht von einem Gericht gestoppt wird. Hunderte Ärzte sind beunruhigt.
Der amerikanische Bundesstaat verschärft sein Abtreibungsrecht. Es gehe darum, das Leben jedes ungeborenen Kindes mit einem Herzschlag zu schützen, erklärt der republikanische Gouverneur Greg Abbott.
Auch in Frankfurt hat sich in den vergangenen Jahren die Debatte um die Strafbarkeit des Schwangerschaftsabbruchs mehrmals entzündet. Die Frauendezernentin hat eine klare Meinung. Ein Gastbeitrag.
Der republikanische Gouverneur des Bundesstaats Arkansas macht den Weg frei für ein Gesetz, das fast alle Schwangerschaftsabbrüche untersagt. Er sagt, er folge damit seinen Überzeugungen.
Warum das polnische Verfassungsgericht die embryopathische Indikation als verfassungswidrig verworfen hat – und warum es damit recht hat.
Die Gießener Ärztin Kristina Hänel hat Verfassungsbeschwerde eingereicht. Sie ist wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilt worden. Mit ihrer Beschwerde ist sie nicht allein.
Auch im Zentrum Warschaus kamen Hunderte Menschen zusammen, die „Freiheit, Gleichberechtigung, Recht auf Abtreibung“ skandierten.