Mit Leidenschaft Geld verdienen
Bert Flossbach ist einer der besten Vermögensverwalter. Sein Leitspruch: Selbst der Vorsichtigste soll Aktien kaufen. Auf FAZ.net verrät er seine Favoriten.
Bert Flossbach ist einer der besten Vermögensverwalter. Sein Leitspruch: Selbst der Vorsichtigste soll Aktien kaufen. Auf FAZ.net verrät er seine Favoriten.
Die Entscheidung der amerikanischen Fed, noch mehr Staatsanleihen zu kaufen, verstärkt einen weltweiten Trend. Die Wirkung ist umstritten, da die Unternehmen die günstigen Konditionen nicht für Investitionen nutzen.
Texas Instruments präzisiert die Prognose, Russland verschärft die Kontrolle über strategische Unternehmen. Chinas Leistungsbilanzüberschuss fällt und die Maschinenbauaufträge in Japan steigen.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes für den Euro-Rettungsschirm tendiert der deutsche Aktienmarkt freundlich, auch wenn das Urteil mit Auflagen verbunden ist.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes für den Euro-Rettungsschirm tendieren die Aktienmärkte freundlich, vor allem in Athen. Die Rendite der Bundesanleihe steigt dagegen deutlich.
Belastet von schwächeren Vorgaben der Börsen in Übersee ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag mit leichten Verlusten gestartet. Das Marktgeschehen sei vor der Sitzung der amerikanischen Notenbank und der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Euro-Rettungsmechanismen von Vorsicht geprägt, sagt Stratege Stan Shamu von IG Markets.
Mit erwarteten Erlösen von 6,8 Milliarden Euro verdient der japanische Staat gut an der Sanierung der Fluggesellschaft Japan Airlines. Der Börsengang wird der bislang zweitgrößte des Jahres.
Die deutschen Aktien verteidigen am Montag das deutlich erhöhte Niveau vom Wochenausklang. Die Märkte hofften nach den schlechter als erwarteten amerikanischen Arbeitsmarktzahlen vom Freitag auf weitere Stützungsmaßnahmen der amerikanischen Notenbank, heißt es.
Japan ist hochverschuldet und finanziert seinen Haushalt seit langem fast zur Hälfte über neue Schulden. Weil die Opposition ein Gesetz zur Aufnahme frischen Geldes blockiert, will die Regierung Ausgaben in Milliardenhöhe streichen.
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
Nach anfänglicher Zurückhaltung lieben die Finanzmärkte die EZB-Entscheidungen. Nur der Euro leidet ein wenig unter den schwachen Wachstumsprognosen.
Der Industriegasekonzern Linde begibt eine Milliardenanleihe, Opels Interims-Chef Sedran sieht in China keinen Megamarkt für Opel und der schwedische Autobauer Volvo fährt in die roten Zahlen. Außerdem will China mit einer Milliarden-Investitionen in Bahnprojekte die Wirtschaft ankurbeln.
Die spanische Bankia erhält Finanzspritze von 4,5 Milliarden Euro, Flugbegleiter der Lufthansa streiken in Berlin, Frankfurt und München, Volkswagen stellt seinen neuen Golf 7 offiziell vor und der Versicherer Talanx geht bald an die Börse.
Deutsche Staatsanleihen werfen Renditen von weniger als 2 Prozent ab. Mit mexikanischen Peso, australischen Dollar oder türkischen Lire können Anleger höhere Zinsen und Währungsgewinne erzielen.
Die Schweizerische Nationalbank hat derzeit dasselbe Problem wie kleine Vermögensbesitzer: Seit sie den Kurs des Franken zum Euro fixiert, sind die Euro-Bestände bei den Eidgenossen stark gewachsen. Wie soll sie das Geld unter diesen Umständen sicher anlegen?
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notieren am Dienstag nahe ihren Vortagesschlussständen. Vor der Veröffentlichung wichtiger amerikanischen Konjunkturdaten hielten sich die Anleger weiter zurück. „Das Wartespiel geht weiter“, sagte Analyst Cameron Peacock vom Wertpapierhändler IG Markets. Vor allem die renommierte Notenbank-Konferenz im amerikanischen Jackson Hole am Freitag wird mit Spannung erwartet.
Die Rufe nach Eingriffen der japanischen Notenbank werden lauter, je länger der Höhenflug des Yen dauert. Risikoscheue Investoren sehen in der Währung weiter einen sicheren Hafen.
Axel Springer übernimmt das Städteportal meinestadt.de, die Royal Bank of Scotland rückt in der Iran-Affäre in den Fokus der amerikanischen Behörden, der Immobilienkonzern IVG sucht sein neues Standbein in der Windenergie und die Bundesregierung startet die Basel-III-Gesetzgebung.
Negative Vorgaben aus Asien und Amerika dürften den Dax am Mittwoch laut Händlern im Minus starten lassen. Gewinnmitnahmen hatten am Dienstag die Wall Street belastet. Der Dow-Jones-Index schloss 0,5 Prozent tiefer. Im Blick haben die Anleger ein Treffen von Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker mit dem griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras. Beobachter gehen davon aus, dass Samaras um einen zeitlichen Aufschub bei den Reformen werben wird.
Nach leichten Verlusten aufgrund schwächerer Konjunktursignale aus Japan arbeitet sich der Aktienmarkt am Montag ins Plus vor. Dass die Bank of America ihre Wachstumsprognosen für China gesenkt habe, drücke zusätzlich auf die Stimmung, sagt Händler Markus Huber von ETX Capital. Der Dax notiert unverändert bei 6945 Punkten. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt leicht hinzu auf 1497 Punkte.
Verluste an den asiatischen Börsen drücken am Mittwoch die Kurse am deutschen Aktienmarkt. „In ganz Asien geben die Märkte nach, da Investoren nach den jüngsten Konjunkturdaten in Europa und den Vereinigten Staaten zunehmend nicht mehr an weitere geldpolitische Lockerungen im September glauben“, sagt Marktstratege Stan Shamu von IG Marktes. Auch der Future auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial reagierte negativ und zeigte sich seit dem Xetra-Schluss am Vortag etwas schwächer.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag im impulsarmen Geschäft knapp behauptet. In Asien legte vor allem die japanische Börse kräftig zu . Die Aktienmärkte profitierten laut dem IG Markets-Strategen Stan Shamu von Äußerungen des chinesischen Premierministers Wen Jiabao, dass die nachlassende Inflation in China Spielraum für geldpolitische Maßnahmen eröffne.
Eon schaftt die Trendwende, die Deutsche Wohnen wächst stark, aber der Gewinn von QSC sinkt. Japans Wirtschaft wächst langsamer, Q-Cells erwartet ein Angebot aus Korea.
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet. Nach den jüngsten Kursgewinnen seien viele Anleger vorsichtig, sagten Händler. Weiterhin setzten die Investoren auf Hilfsmaßnahmen der EZB im Frühherbst. Die Herunterstufung des Ausblicks für die Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die Ratingagentur S&P auf „negativ“ wurde kaum wahrgenommen. Der Dax rutschte im frühen Handel um 0,3 Prozent auf 6947 Punkte ab. Im Fokus standen die Bilanzen einiger Unternehmen aus der zweiten Reihe. Besonders verstimmt reagierten die Anleger auf einen skeptischen Ausblick des Stahlhändlers Klöckner & Co (Klö Co).
Der taiwanesische Auftragsfertiger Foxconn will nach dem Absturz der Sharp-Aktie die Konditionen für den vereinbarten Einstieg neu verhandeln. Doch als Zulieferer von Apple braucht Foxconn dringend das Know-how von Sharp.
Knight Capital kann sich nach der Börsenpanne einen neuen Kredit besorgen, United Internet muss Millionen auf sein Internetwerbegeschäft abschreiben und der Electronic Arts verklagt seinen Online-Konkurrenten Zynga. Außerdem haben Athen und die Troika ein Sparpaket vereinbart.
Ausgerechnet zu Olympia ist London zum Brennglas für die Missstände im Finanzsektor geworden. Eine Serie von Bankenskandalen erschüttert die City. Flugs haben die Bankenherrscher auf Demut geschaltet.
Siemens will für bis zu 3 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen, das NYSE-Handelschaos kostet Knight Capital mehr als 400 Millionen Dollar und der amerikanische Versicherer AIG verdient Milliarden.
Die Lufthansa baut ihren operativen Gewinn im Quartal aus, die Deutsche Post schraubt ihr Gewinnziel herauf und Beiersdorf konkretisiert seine Prognose für 2012.
Gigaset senkt wegen der Krise seine Prognosen, die EU lässt das Novartis-Mittel Afinitor zur Behandlung von Brustkrebs zu und Japans Industrieproduktion ist weiter gesunken.
Nach den deutlichen Kursgewinnen vom Vortag ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag behauptet gestartet. Im frühen Handel notiert der Dax mit leichten Aufschlägen über dem Vortagesschluss. Am Donnerstag hatten Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi die Börsen weltweit beflügelt und der Hoffnung auf stützende Maßnahmen der weltweit führenden Notenbanken neue Nahrung gegeben.
Der Dax ist am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Am Mittwoch hatte der Leitindex 0,3 Prozent höher bei 6407 Punkten geschlossen. Den Ton an den Börsen dürften eine ganze Reihe von Quartalsberichten angeben. Vor allem die Ausblicke der Unternehmen könnten den Anlegern Kopfschmerzen bereiten. Siemens-Chef Peter Löscher sagte, es sei schwieriger geworden, die Prognose für das Geschäftsjahr zu erreichen. Der Chemiekonzern BASF bestätigte zwar seinen Ausblick, schlug aber einen vorsichtigen Ton an.
Moody’s senkt den Ausblick für Deutschland auf negativ, Vertriebskosten drücken den Gewinn von Software AG und Kontron senkt nach einem schwachen Quartal seine Prognose.
Der Dax ist mit Verlusten in die neue Woche starten. Spekulationen um den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone belasten den Markt, sagten Börsianer. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht bereit, Griechenland nochmals Finanzhilfen zu gewähren. Da Athen aber wohl weitere Darlehen von bis zu 50 Milliarden Euro benötige, dürfte ein Bankrott des südeuropäischen Landes immer wahrscheinlicher werden.
Die Renditen spanischer Staatspapiere sind zum Wochenende stark gestiegen. Trotz Hilfsprogrammen konnte das Land bei den Investoren nicht punkten. Portugal erwägt unterdessen die Ausgabe von Anleihen.