Trump und Sanders verunsichern die Wall Street
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen sind kontroverse Kandidaten auf Höhenflügen. An den amerikanischen Börsen schürt das Sorgen – politische Unwägbarkeiten sind meist Gift für Aktienkurse.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen sind kontroverse Kandidaten auf Höhenflügen. An den amerikanischen Börsen schürt das Sorgen – politische Unwägbarkeiten sind meist Gift für Aktienkurse.
Nach schwachen Konkjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten setzte der Dax am Mittwoch seinen Abschwung fort und schloss zum zweiten Mal in diesem Jahr unter der Marke von 9500 Punkten.
Ernüchterung an der Börse in New York: Die neuerlichen Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft durch den sinkenden Ölpreis schwächt vor allem die Aktien von Energiekonzernen und Banken. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Ihre Aktienkurse fallen gerade besonders stark. Dabei scheinen die faulen Kredite der Energiebranche, für die zahlreiche Banken Rückstellungen bilden mussten, noch beherrschbar.
Das Öl hat den Aktienmarkt weiter im Griff: So haben am Dienstag steigende Ölpreise die Stimmung am deutschen Aktienmarkt aufgehellt und den Dax in die Gewinnzone geschoben.
Die Stimmung im Dax ist gekippt. Zwischenzeitliche Hoffnungen auf eine Entspannung zerschlagen sich wieder. Besonders unter Druck standen die Auto-Aktien.
Christian Bale ist als „Batman“ berühmt geworden. An diesem Donnerstag kommt „The Big Short“ in die deutschen Kinos. Im Interview spricht er nicht nur über seinen neuen Film, sondern auch über Abgründe, Zocker, die Hassliebe zum Beruf – und seine Wünsche für seine Kinder.
Nicht nur an der Wall Street lässt sich mit Spekulation reichlich Geld verlieren. Das zeigt ein Blick nach Bad Schwalbach im Hintertaunus.
Das Börsenjahr 2016 hat viele Anleger mit hohen Verlusten kalt erwischt. Aber deshalb sollten sie nicht gleich die Nerven verlieren - die Anzeichen für eine Belebung der Konjunktur in Europa häufen sich.
„The Big Short“ erzählt, wie vier tollkühne Männer auf den Crash des Finanzsystems wetten. Regisseur Adam McKay hat ein kurioses Mittel gegen die Drögheit von Finanzthemen gefunden.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus von 3,1 Prozent aus dem Handel gegangen. Börsianer sehen den Rückenwind von der Wall Street und die Stabilisierung beim Ölpreis als Triebfedern.
Angst vor der Fed und vor einer schwachen Konjunktur: Verluste bei Ramschanleihen und Risikokrediten gelten an der Wall Street als ein Warnsignal.
Günstige Benzinpreise und eine geringere Arbeitslosigkeit treiben in Amerika die Kaufkraft der Verbraucher nach oben. So wächst auch an der Wall Street das Interesse an den Aktien der Einzelhändler.
Amerikas Finanzaufseher durchleuchten, wie große Geldhäuser Unternehmenskredite vergeben. Obwohl sie das gerade erst getan hatten. Anzeichen für Probleme?
Hedgefondsmanager, auch „Baby-Buffett“ Bill Ackman, werfen dem amerikanischen Starinvestor Warren Buffett Heuchelei vor. Dieser hat wenig Respekt für Hedgefonds - doch entsprechen seine Vorwürfe auch seinen Taten?
Die erfolgsabhängigen Leistungen werden an der Wall Street gegenüber dem vergangenen Jahr zurückgehen. Angestellte der Deutschen Bank sollen dabei allerdings noch weniger verdienen.
Ein kritischer Investor vermutet Bilanzbetrug beim kanadischen Pharmakonzern Valeant. Die Vorwürfe werden an der Wall Street gehört.
Die Chefin des Chemiekonzerns Dupont tritt nach einer Aktionärskampagne zurück. Der gleiche Investor steigt jetzt beim Mischkonzern General Electric ein. Die Aktienkurse profitieren davon – aber wie lange?
Nächste Woche entscheidet die amerikanische Notenbank, ob sie nach 9 Jahren erstmals wieder die Zinsen anhebt. Die Wall Street ist tief gespalten. Vieles spricht dafür, dass die Fed die Anhebung noch einmal verschiebt.
Mehr mitgestalten, näher dran sein und eine bessere Work-Life-Balance haben: Amerikanische Bank-Manager lassen sich zunehmend von Regionalbanken abwerben. Die Riesen an der Wall Street gucken in die Röhre.
Obwohl der amerikanische Leitindex im Vergleich zum Donnerstag wieder leichte Einbußen verzeichnete, deutet sich in der Wochenbilanz ein Plus an. Ansonsten blickt die Wall Street gespannt auf das Treffen der Zentralbanken.
Eine sehr feste Wall Street und eine freundliche Tendenz in Asien lassen am Donnerstag auch in Deutschland die Kurse in die Höhe schießen.
Nach den großen Verlusten der vergangenen Handelstage haben unerwartet gute Konjunkturdaten der Wall Street ein sattes Plus beschert. Dies drängte die Sorge um Chinas Wirtschaft, die den Handel zuletzt stark bestimmt hatte, in den Hintergrund.
Nach anfänglichen Kursgewinnen hat die Wall Street ihre steile Abwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Dämpfend wirkten sich Konjunkturdaten vom heimischen Immobilienmarkt aus.
Es ist 28 Jahre her, dass am „Schwarzen Montag“ die Kurse an der Wall Street um mehr als 22 Prozent fielen. Doch in der Börsengeschichte gab es noch mehr schwarze Tage. Ein Rückblick.
Mit Online-Kreditgeschäften will Goldman Sachs vom Wachstum neuer Finanztechnologien profitieren. Dabei ist der Markt für Normalverdiener allerdings schon gut besetzt.
Aus Google wird jetzt Alphabet. Aber ist das wirklich der nächste geniale Einfall aus dem Silicon Valley? Oder nicht doch eher ein Akt der Verzweiflung? Über einen Konzern, der mit sich selbst hadert.
Die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Jeb Bush sammeln die meisten Spenden bei Mitarbeitern der Banken ein. Für Clinton ist das eine Gratwanderung.
Negative Impulse aus Amerika haben den deutschen Leitindex am Mittwoch um 0,7 Prozent leichter schließen lassen. Enttäuschende Zahlen mehrerer großer Technologieunternehmen wie Apple und Microsoft drückten auf die Kurse.
Der digitale Wandel in der amerikanischen Finanzbranche geht mit hohem Tempo voran. Computerprogramme können Zahlen in Texte umwandeln. Das wirkt sich auf Analysten und Anlageberater aus.
Der Handel an der New York Stock Exchange wurde am Mittwoch für mehrere Stunden ausgesetzt. Technische Probleme sollen die Ursache gewesen sein. Nachbörslich legte Alcoa durchwachsene Zahlen vor.
Trotz anhaltender Nervosität der Anleger wegen der Baisse in China und der ungeklärten Zukunft Griechenlands ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Nach deutschem Börsenschluss fiel der Handel an der amerikanischen NYSE vorübergehend aus.
Der Dax hat nach anfänglich moderaten Verlusten vor seinem Handelsschluss noch einmal kräftig ins Minus gedreht. Schlechte Vorgaben von Wall Street und die anhaltende Sorge um Griechenland drückten die Kurse.
Bill Ackman heißt der derzeit beste Hedgefondsmanager der Welt. Seine Masche hat er sich von Warren Buffett abgeschaut, seine Unverfrorenheit ist einzigartig.
Die Aktie von K+S kann noch weiter steigen. Der Gesamtmarkt bewegt sich dagegen vor dem Referendum in Griechenland kaum.
Der breite amerikanische Börsenindex S&P5000 ist auf eine holprige Wegstrecke eingebogen. Der deutlich gestiegene Dollar und die Dauerdiskussion bezüglich der amerikanischen Zinswende zeigen am New Yorker Aktienmarkt Wirkung.