Keine Impulse für die Börse
Die mit Spannung erwartete Rede von Donald Trump konnte die Aktienkurse kaum bewegen. Dazu bot sie zu wenig Futter.
Die mit Spannung erwartete Rede von Donald Trump konnte die Aktienkurse kaum bewegen. Dazu bot sie zu wenig Futter.
Wer steckt eigentlich hinter dem neuen Arbeitgeber des früheren Deutsche-Bank-Chefs Anshu Jain? Das Wertpapierhaus Cantor Fitzgerald hatte bei den Anschlägen des 11. September Hunderte Mitarbeiter verloren. Heute ist es größer denn je.
Die Auguren der New Yorker Finanzbranche erwarten in der Tendenz weitere Gewinne für amerikanische Aktien. Grund zur Freude kommt aber nur zaghaft auf. Einige Papiere dürften dennoch an Boden verlieren.
Die Wall Street freut sich auf weniger Regulierung unter Donald Trump. Aber aus der Finanzkrise haben wir gelernt: Mit Selbstregulierung ist die Finanzbranche noch nie gut gefahren.
Der Aktienkurs von Goldman-Sachs ist seit der Präsidentenwahl um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Anleger sehen rosige Aussichten. Und die Regierung wird mal wieder mit ehemaligen Goldman-Partnern besetzt.
Carl lcahn hat sich als aggressiver Investor einen Namen gemacht. Jetzt soll er Donald Trump bei Wirtschaftsfragen beraten. Wer ist der Mann, den manche als „Unternehmensplünderer“ verteufeln?
Aktienmarkt-Strategen liegen mit ihren Jahresprognosen sehr häufig daneben. Kritiker wollen das alljährliche Ritual schon ganz abschaffen.
Keine Bank ist so mächtig wie Goldman Sachs. Frühere Goldman-Partner haben auf der ganzen Welt höchste Ämter inne. Bald sitzen sie auch am Kabinettstisch von Donald Trump.
Die „Trump-Rally“ ist ein neues Schlagwort an der Wall Street. Anleger wetten auf einen kräftigen Wirtschaftsaufschwung. Aber es gibt auch Aktien, die außen vor bleiben.
Die zweitgrößte Aktienbörse will unter neuer Vorstandschefin Adena Friedman nun auch Hochfrequenzhändler ausbremsen.
Hedgefonds-Manager und Hollywoodproduzent: Donald Trump hat in Steve Mnuchin offenbar seinen Wunsch-Finanzminister gefunden. Auch der Kandidat für einen anderen wichtigen Posten kommt aus der Finanzelite.
Die Nachfrage nach inflationsgeschützten Staatsanleihen in Amerika nimmt zu. Auch in Deutschland gibt es solche Papiere. Ist jetzt die Zeit, in sie zu investieren?
Während der deutsche Leitindex am „Black Friday“ nur wenig gewinnt, verzeichnen Dow Jones und Nasdaq Composite an der Wall Street neue Rekorde. Die Aktien von Infineon gehören mit einem Verlust von mehr als 2 Prozent zu den Verlierern des Tages.
Die Anleger blicken momentan vor allem auf den amerikanischen Markt. An der Wall Street knackte der Dow Jones erstmals die Marke von 19.000 Punkten. Derweil gab der deutsche Leitindex leicht nach.
Die wichtigsten Aktienindizes der Wall Street verzeichnen Rekorde. Die Börsianer wetten auf einen starken Wirtschaftsaufschwung. Doch es gibt auch Warnungen.
Vom Schreckgespenst zum Heilsbringer: Das von Trump erwartete Konjunkturprogramm bringt die Börsen auf Trab. Allerdings vorwiegend in Amerika.
Ein kräftiger Anstieg der Renditen und ein Rekord an der Wall Street zeigen: Die Märkte sehen Trump in der Tradition Reagans. Expansive Finanzpolitik könnte Wachstum und Realzins treiben.
Ein Tag nach der Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat der Dow-Jones-Index in New York ein Rekordhoch verzeichnet. Doch Technologiewerte stehen unter Druck.
Schon im Wahlkampf kümmerte sich Steven Mnuchin um Donald Trumps Finanzen. Jetzt könnte der langjährige Goldman-Sachs-Banker auch im Kabinett des künftigen Präsidenten einen Platz finden. Wer ist dieser Mann?
Als sich der Wahlausgang in Amerika abzeichnete, wurde an den Finanzmärkten noch das Schlimmste befürchtet. Stattdessen schafft es der Dow-Jones-Index fast auf einen neuen Rekord.
Die Bankaktien profitieren vom Wahlsieg Donald Trumps. Entgegen seiner Rhetorik will Trump den Geldhäusern mehr Freiheiten geben.
Die hohen Gehälter in der Finanzbranche waren im Wahlkampf ein heißes Thema. Dabei werden die Bonuszahlungen in den New Yorker Banken wohl das dritte Jahr in Folge schrumpfen.
Nichts hält sich im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf so hartnäckig wie die Debatte um Hillary Clintons E-Mails. Kann die Affäre der Demokratin doch noch gefährlich werden?
Vor dem Fernsehduell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump herrscht an der Wall Street noch Gelassenheit. Diese könnte trügerisch sein.
Amerika wählt einen Präsidenten. Angesichts hoher Unwägbarkeiten verzichten ungewöhnlich viele große und an der Wall Street notierte Unternehmen darauf, ihr Geschäft vorherzusagen.
Kann ein Mann wie Donald Trump Präsident werden? Bloß nicht, findet die Wall Street.
Anleger an der Wall Street haben wieder mehr Appetit auf Risiko. Ein Sieg von Donald Trump würde die Wall Street schocken.
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Richard Perry ist eine Legende an der Wall Street. Dass sein Hedgefonds schließt, sorgt für Aufruhr.
Nach dem ersten TV-Duell der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten reagiert die Börse erleichtert auf eine solide Leistung von Clinton.
Ein neuer Insiderskandal erschreckt an der New Yorker Börse. Im Fokus steht jedoch kein obskurer Wertpapierhändler, sondern eine schillernde Figur der Wall Street.
Es wimmelt nur so von Gaps nach unten, negativen Divergenzen und alles andere als erbaulichen Signalen der Candlesticks. In solchen Situationen sollten Anleger Vorsicht walten lassen.
Der Enttäuschte: Kein anderer Regisseur klagt lauter über sein amerikanisches Vaterland als Oliver Stone. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Wegen illegaler Machenschaften muss die amerikanische Bank Wells Fargo Bußgelder in Millionenhöhe zahlen. Eine für illegale Vertriebsmethoden verantwortliche Bankmanagerin erhält zum Abschied 124 Millionen Dollar.