Dollarkurs weiter im Aufwind
Bleibt die amerikanische Währung weiterhin stark? Glaubt man der Marktanalyse eines Hedgefondsmanagers, sprechen drei Gründe für eine steigende Nachfrage nach dem Dollar.
Bleibt die amerikanische Währung weiterhin stark? Glaubt man der Marktanalyse eines Hedgefondsmanagers, sprechen drei Gründe für eine steigende Nachfrage nach dem Dollar.
Seit Wochen ist ein möglicher Regierungswechsel das große Thema in Großbritannien. Die Anleger in London fürchten vor dem Wahltag am 7. Mai nun Wechselkursschwankungen.
Viele Zentralbanken wollen ihre eigene Währung abwerten, um auf dem Weltmarkt einen Vorteil zu haben. Doch es gibt auch Verlierer, und das sind vor allem die Verbraucher.
Rasant nähert sich der Euro der Parität mit dem Dollar. Selbst dem größten Profiteur, der Exportwirtschaft, ist das nicht mehr geheuer. Kritiker warnen vor einem drohenden Währungskrieg.
Der Kurs des Euro sackt immer weiter ab. Inzwischen ist es zum 12-Jahres-Tief nicht mehr weit. Nächster Halt: die Parität zum Dollar.
Die aktuelle Hausse dürfte den europäischen Aktienmärkten noch ein paar Jahre erhalten bleiben.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Vier deutsche „Wirtschaftsweise“ warnen die Griechen vor fatalen Fehlern im Schuldenstreit. Athen irre sich, wenn es glaube, dass Griechenland unverzichtbar sei für die Währungsunion.
Die EZB hat überraschend den Zugang der griechischen Banken zu frischem Zentralbankgeld erschwert. Diese neue Nachricht verunsichert die Euro-Anleger. Die Gemeinschaftswährung verliert weiter an Wert.
Die Schweizer Notenbank hat wohl auch in der vergangenen Woche Milliarden für Währungskäufe ausgegeben. Notenbankchef Jordan schließt auch künftige Eingriffe nicht aus. Und die Politik hat einen Wunsch.
Die Schweiz schockt die Welt mit der Entscheidung ihre Währung freizugeben - und eröffnet damit die nächste Runde in einem brutalen Wettstreit. Es geht längst nicht nur um die Schweiz, sondern um viel mehr.
Erst die Achterbahnfahrt, dann das Rekordhoch: Der Dax hat am Freitag zwischenzeitlich einen Höchststand erklommen. Anleger hoffen laut Analysten darauf, dass die EZB bald den Kauf von Staatsanleihen ankündigt.
Die Schweizer Notenbank hat Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken überraschend aufgegeben. Und die Strafzinsen für Banken verdreifacht. Die Börse in Zürich bricht ein, der Euro gibt nach.
JP Morgan steht vor einer Einigung mit Investoren wegen manipulierter Devisenkurse, Morgan Stanley kündigt einem Mitarbeiter, weil er Kundendaten geklaut haben soll, und der Autobauer Volvo erzielt einen Rekordabsatz.
Russlands Währungsreserven schmelzen, und die Inflationsrate steigt weiter an. Dennoch vermeldet die russische Regierung das Ende der Währungskrise.
In den asiatischen Schwellenländern macht sich Angst vor einer neuen Währungskrise breit. Besonders die indonesische Rupiah bereitet Sorgen - aber auch die hohe Privatverschuldung in Thailand.
Die Rubel-Krise sorgt innerhalb und außerhalb Russlands für viel Nervosität. Die Russen halten ihre Währung aktuell für deutlich unterbewertet. Aber wie schlimm ist die Lage wirklich?
Seit einem Jahr fällt der Rubel - zuletzt immer schneller. Die russische Notenbank greift zur Notbremse und erhöht die Leitzinsen über Nacht drastisch. Doch auch die Notbremse scheint zunächst nicht zu greifen.
Am ersten gemeinsamen Börsentag mit Hongkong strömt das internationale Kapital schneller nach Schanghai als gedacht. Und in Frankfurt fließen die ersten Zahlungen in Renminbi. Deutsche Mittelständler freut es.
In ungewöhnlich scharfen Worten hat der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft vor einem Abwertungswettlauf mit den Vereinigten Staaten gewarnt. Man sei einem Währungskrieg bereits sehr nahe, schreibt Michael Hüther.
An den Finanzmärkten steigt die Stimmung, weil die Zinsen in Amerika vielleicht länger niedrig bleiben als bisher von Experten angenommen. Am Devisenmarkt legt der Euro wieder etwas zu.
In den Vereinigten Staaten droht einer internationalen Großbank wegen der Manipulation des Devisenmarkts noch vor Ende des Jahres eine Klage. Es könnte sich um die Deutsche Bank handeln.
Der Verdacht wiegt schwer: Händler führender Großbanken sollen systematisch die Kurse im internationalen Devisenhandel manipuliert haben. Mit der britischen Aufsichtsbehörde FCA verhandeln sie offenbar nun über einen milliardenschweren Vergleich.
An den Devisenmärkten verliert der Euro an Wert. Während Frankreich und andere Länder begeistert sind, befürchten Ökonomen Schlimmes.
Künftig wird die Fed den Leitzins wohl wieder anziehen. Das beflügelte den Dollarkurs – ganz im Gegensatz zu anderen Währungen. Doch Notenbank-Präsidentin Yellen betont die Unsicherheit vor der ersten Zinserhöhung.
Nach den Niedrigzinsen trüben die Konjunkturdaten die Wirtschaftsaussichten in der Eidgenossenschaft. Ein Eingreifen der Notenbank am Devisenmarkt wird wieder wahrscheinlicher.
Die Aussicht auf neue Wirtschaftssanktionen des Westens schwächt die russische Währung. Noch bis vor wenigen Wochen war die Ukraine-Krise am Devisenmarkt eher in den Hintergrund getreten.
Ein Hauch China in Frankfurt: An diesem Dienstag wird die Renminbi-Clearing-Bank in der hessischen Finanzmetropole eröffnet. Durch den Aufbau von Renminbi-Zentren außerhalb Asiens will China Handelshemmnisse aus dem Weg räumen.
Bald könnte die amerikanische Notenbank die Zinsen erhöhen. Der Dollar wird dadurch noch mehr gestärkt. Der Euro profitiert davon nicht - selbst an Tagen mit höherer Risikobereitschaft.
Im Skandal um Manipulationen am Devisenmarkt steht auch die Deutsche Bank im Fokus der Ermittler. Die New Yorker Finanzaufsicht will ihr deshalb nun Aufpasser ins Haus schicken. Sie sollen umfangreiche Kompetenzen bekommen.
Nicht nur deutsche CFOs bekommen die Wirkungen eines starken Euro auf den Export zu spüren. Insbesondere Südeuropäer fordern eine gezielte Abwertung. Die Bundesbank ist dagegen.
China arbeitet an einer größeren Unabhängigkeit vom Dollar. So wie es die Franzosen und Russen schon lange beabsichtigen. Die Vorherrschaft des Dollar ist aber nur schwer zu erschüttern.
Anders als in Ostdeutschland funktioniert die Förderpolitik in Chinas rückständigem Hinterland. Die Region ist zum größten Standort der Welt für die Informationstechnik herangewachsen. In wenigen Jahren wird sie zum Rest des Landes aufholen. In den neuen Bundesländern ist das nicht in Sicht.
Banken dürfen künftig die chinesische Währung gegenüber dem Dollar zu Marktkursen handeln. Der offizielle Wechselkurs aber bleibt.
Die Idee war gut, das Gericht dagegen. Nahe der französischen Grenze sollte ein Bordell mit Namen „DSK“ entstehen.
Was seine Währung und die Handhabung angeht, ist China Entwicklungsland. Vor allem mittelständische Unternehmen lassen sich von Geschäften abschrecken. Die neue Bank of China in Frankfurt will das ändern.