Attraktive Infrastruktur
Die Koalition will die Infrastruktur vor allem erhalten. Erst dann soll weiter ausgebaut werden. Die Versicherungswirtschaft verfolgt die Diskussion aufmerksam.
Die Koalition will die Infrastruktur vor allem erhalten. Erst dann soll weiter ausgebaut werden. Die Versicherungswirtschaft verfolgt die Diskussion aufmerksam.
In Amerika entsteht ein neuer Vermögensverwalter. Er verfolgt ein besonderes Preismodell: Die Kunden können die Gebühr selbst festlegen.
Viele Anleger haben einen sehr langfristigen Anlagebedarf. Das Angebot der zur Verfügung stehenden attraktiven Produkte am Markt hält sich aber derzeit in Grenzen. Sogenannte alternative Anlagen könnten eine Option sein.
Das Renditetief fällt auf unter ein Prozent. Doch Niedrigzinsen sind kein neues Problem. Seit 25 Jahren schon sinken die Zahlen. Und es ist noch kein Ende in Sicht.
Rohstoffanlagen befinden sich in vielen Vermögensbeständen, werden aber längst nicht so wertgeschätzt wie Immobilien, Infrastruktur oder andere reale Anlagen. Für den Mangel an Euphorie gibt es verschiedene Gründe.
Das dubiose Internetunternehmen Cynk versetzt die Wall Street in Aufregung: Obwohl die Firma weder Vermögenswerte besitzt, noch Umsatz macht, ist sie über Nacht zum Senkrechtstarter geworden.
Ob Aktien oder Rohstoffe - die großen Vermögensklassen zeigen seit Jahresanfang allesamt nach oben. Der Theorie zufolge dürfte das gar nicht passieren. Kann diese Ausnahmesituation andauern?
An den Kapitalmärkten ist manchmal Abwarten die beste Strategie. Nicht alle Börsenweisheiten sollten ernst genommen werden. Für hektische Verkäufe gibt es keinen Anlass.
Eine Vermögensverwaltung, eine Privatbank und ein Versicherungsunternehmen schaffen es erstmals auf eine Position unter den besten ausgewogenen Mischfonds. Ansonsten teilen sie wenig.
In der Kapitalanlage kann das Vorbild prominenter Investoren von großer Bedeutung sein. Die Erfahrungen der Kleinanleger sind dagegen oft nicht beispielgebend.
Infrastrukturanlagen fristen trotz hohem Interesse ein Schattendasein. Zu viel Anlagevolumen, zu hoher Bedarf an Rechtssicherheit sind die Hinderungsgründe für ein breites Angebot an Beteiligungsmöglichkeiten.
Kann man mit gut gewählten Aktien besser abschneiden als der Markt? Die Strategie „High minus Low“ scheint erfolgversprechend.
Die Unterscheidung zwischen Schwellen- und Industrieländern als Anlageregion ist unscharf. Unter beiden Gruppen gibt es gute und schlechte Länder.
Absolute-Return-Fonds schneiden bei steigenden Kursen nicht gut ab. Mit einem Indexfonds auf den Dax wären Anleger in diesem Jahr weitaus besser gefahren.
Der Vermögensverwalter Pimco tauscht seinen Chef aus. Für Mohamed El-Erian wird der bisherige Verantwortliche für das Tagesgeschäft, Douglas Hodge, neuer Leiter.
Unternehmensanleihen sind eine Alternative zu gering verzinsten Staatsanleihen. Doch wer in Unternehmensanleihen investiert, sollte ein gewisses Maß an Reife mitbringen.
Der dänische Pensionsfonds ATP überzeugt mit überdurchschnittlichen Anlageergebnissen. Er soll Arbeitnehmern eine zusätzliche Altersvorsorge garantieren. Dafür werden die Anlagen in fünf Risikoklassen unterteilt.
Kann man den Markt schlagen? Diese Frage steht nicht nur bei der Nobelpreis-Verleihung am Dienstag im Mittelpunkt. Sondern auch bei der Geldanlage. Aktionäre sollten erstklassige Unternehmen suchen. Das bemisst sich nicht nur an der Dividende.
Infrastruktur ist in Mode. In Energienetze, Straßen und Eisenbahnlinien zu investieren ist daher sicherlich reizvoll. Aber nicht unbedingt einfach.
Laut einer Umfrage glauben knapp 90 Prozent der Großanleger nicht an den langfristigen Erfolg der Geldpolitik. Die Zinsen bleiben niedrig, was das Risiko-Management schwierig macht. Direkt-Kredite werden attraktiver.
Norwegens Staatsfonds stellt sich auf eine Korrektur des Aktienmarktes ein und will deshalb neue Gelder nicht in Aktienkäufe stecken. Geografisch muss der Fonds immer breiter streuen.
Gerade wenn die Zinsen niedrig sind suchen Anleger alternative Strategien für eine hohe Rendite. Eine Taktik, die mit der durchschnittlichen Rendite des Marktes zufrieden ist, rückt dabei in den Mittelpunkt.
Experten auf dem Gebiet der Vermögensverwaltung wollen einen „weißen Fleck“ in der Strategie deutscher Großanleger gefunden haben - die Absolute-Return-Fonds. Was ist das eigentlich?
Als „MLP“ werden in Amerika Anlagen in Infrastrukturprojekte zugunsten der Rohstoffwirtschaft bezeichnet. In einer Zeit, in der Vermögensverwalter nach Infrastrukturanlagen suchen, könnte MLP interessant sein.
Aktive Vermögensverwaltung könne überdurchschnittliche Renditen erzielen, sagt James Dilworth, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Allianz GI Europa. Aber man müsse sich ein gutes Research leisten.
Die Investitionsstrategie „Smart Beta“ ist im kommen - besonders unter institutionellen Anlegern. Beta ist die durchschnittliche Rendite eines Marktes. Sie kann erreicht werden, wenn ein Anleger in einen Index investiert, der einen Markt möglichst breit abbildet.
Die Anlageidee Anleihe erreicht gerade ihren Tiefpunkt. Immer mehr drängen sich Infrastrukturinvestments in den Vordergrund, vor allem bei amerikanischen Anlegern.
Die Marktlage macht Anlegern und Vermögensverwaltern zu schaffen. Auch der Allwetterfonds von Bridgewater hat gelitten. Obwohl er selbst in schwierigen Zeiten ordentlich abschneiden sollte.
Eine erhebliche Umschichtung von Anlagen in Schwellenländern in amerikanische Aktien steht bevor. Unter einer Krise dürften vor allem multinationale Unternehmen leiden.
Aus Sorge um wachsende Handelsdefizite geben asiatische Aktien deutlich nach. Die Trendwende lässt auch den Außenwert der Währungen schmelzen. Die Regierungen sind zum Handeln gezwungen.
Viele Investoren bevorzugen niedrig verzinste Anleihen, die möglichen Kursschwankungen von Aktien sind ihnen zu riskant. Die traditionellen Messziffern für das Risiko sind hierbei nicht abwegig – aber eben nicht vollständig.
Anleger haben Angst vor der Inflation. Sie wollen ihr Portefolio vor der Geldentwertung schützen. Wie das in der Praxis am besten gelingt, hat eine Studie am Beispiel der Schweiz untersucht.
Die Banque de Luxembourg punktet mit Einzeltiteln in Schwellenländern und die Fonds von Flossbach von Storch gehören weiter zu den Besten unter den Mischfonds.
Der Euro Ertrag der Meag hält sich schon lange unter den besten Mischfonds mit stabiler Ertragsentwicklung. Dabei steht hier Vorsicht obenan, nicht Rendite.
Yale ist immer noch eine Legende, auch hinsichtlich der Anlage des Stiftungsvermögens. Kurzfristig muss dies allerdings nicht immer zu den besten Ergebnissen führen.
Viele Investoren haben eine starke Präferenz für Aktien aus dem eigenen Land. Für Privatanleger lassen sich leicht Gründe für diesen „Home Bias“ finden. Aber auch für Großanleger kann er Sinn haben.