Heizkosten steigen weiter
Der Herbst hat begonnen, die Heizungen laufen wieder an den kühlen Abenden. Und damit tickt die Zähluhr. Verbraucher müssen in diesem Winter mit weiter steigenden Heizkosten rechnen.
Der Herbst hat begonnen, die Heizungen laufen wieder an den kühlen Abenden. Und damit tickt die Zähluhr. Verbraucher müssen in diesem Winter mit weiter steigenden Heizkosten rechnen.
Auf dem Gasmarkt zeichnet sich eine Trendwende ab: Nachdem die Preise jahrelang fielen, kündigen mehrere Versorger nun das Gegenteil an.
Die Märkte stellen sich künftig auf noch höhere Strompreise ein. Eine aktuelle Verivox-Umfrage fragt: Was sagen eigentlich die Wähler dazu?
Donald Trumps Iran-Sanktionen treiben den Ölpreis. Etliche Unternehmen ziehen sich aus Angst vor den Vereinigten Staaten bereits vorzeitig aus den Geschäften mit dem Iran zurück. Das bringt auch spürbare Folgen in Europa mit sich.
Heizöl ist so teuer wie zuletzt im Herbst 2014. 2000 Liter kosteten im August durchschnittlich 1421 Euro. Nicht nur der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gilt als Ursache.
Der Strompreis könnte bald deutlich steigen. Denn die EU-Kommission hat beschlossen, die Zahl der CO2-Zertifikate deutlich zu verknappen. Damit steigt deren Preis.
Die Inflation macht deutschen Konten zu schaffen. Laut neuen Berechnungen verlieren Sparer jährlich fast zwei Prozent an Kaufkraft. Ist dieser Wertverlust ausgleichbar?
Die Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Kaufpreis sorgt an der Börse aber erst einmal für Stirnrunzeln.
Viele Partner besitzen ein gemeinsames Konto und teilen sich die Kosten – sagen sie. Aber stimmt das überhaupt? Und wie fair ist die Verteilung wirklich?
Benzin und Heizöl kosten mehr als vor einem Jahr. Für die Verbraucher gibt es aber auch gute Nachrichten.
In Zeiten von Niedrigzinsen ist oft von der Enteignung der Sparer die Rede. Unter den Verbrauchern gibt es aber auch Gewinner der aktuellen Geldpolitik.
Nach dem Winter gibt es bei den Verbrauchern Gewinner und Verlierer: Wer mit Gas heizt, kann mit einer Rückerstattung rechnen. Bei einer Ölheizung schaut man dagegen in die Röhre. Derweil erwartet die Bundesnetzagentur stabile Strompreise.
Verbraucher müssen für die Versorgung mit Strom, Heizöl und Benzin deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Seit 20 Jahren kann jeder in Deutschland den Stromanbieter wechseln und so Kosten sparen. Aber nicht alle Verbraucher nutzen diese Chance auch. Warum eigentlich nicht?
Wer für Verstöße im Straßenverkehr Punkte bekommt, zahlt mehr für die Kfz-Versicherung. Das gilt schon bei mehreren deutschen Versicherern. Wie viel macht das aus? Und ist das gerecht?
Mehr Durchblick bei Girokonten? Ein staatliches Zertifikat für Vergleichsportale soll Kunden Orientierung geben. Verbraucherschützer sind jedoch skeptisch.
Mit unbegrenzter Datenmenge surfen, ohne dass das Internet langsamer wird - das geht in Deutschland laut Vergleichsportal Verivox nur mit einem Tarif der Telekom. Doch blickt man auf andere EU-Staaten, fällt auf: So wirklich billig ist das nicht.
Wenig Schnee, wenig Kälte – der milde Winter hat viele Menschen echtes Geld gespart. Einen großen Unterschied gab es aber zwischen denen, die mit Gas heizen und denen, die mit Öl heizen.
Es rettet nicht gleich die Welt, wenn man für seinen kleinen Haushalt erneuerbare Energien ordert. Aber immer weniger Hessen bestellen Ökostrom. Dabei ist er mitunter sogar billiger.
Das Vermittlungsportal Check 24 wird immer wieder kritisiert, weil es nicht deutlich macht, dass es Provisionen kassiert. Jetzt lenkt es ein. Doch den Klägern reicht das nicht.
Keiner verkauft so viele Autoversicherungen wie die HUK-Coburg. Doch es gibt neue, mächtige Konkurrenten.
Der Rohstoffpreis hat mit Beginn des Jahres spürbar angezogen – bisher trifft das nur den Großhandel. Doch der steigende Preis könnte sich auch schnell auf die Nebenkostenabrechnungen der Privathaushalte auswirken.
Der Energieverbrauch der Haushalte ist 2017 gesunken. Bei den Kosten gibt es aber Unterschiede zwischen Öl und Gas.
Banker nehmen häufig hohe Kredite auf, können diese aber nicht immer begleichen. Eine andere Berufsgruppe ist sogar mit noch höheren Summen im Verzug.
„Intransparent und irreführend“: Versicherungsvertreter werfen Check24 vor, Verbraucher zu täuschen. Und drohen dem erfolgreichen Vergleichsportal mit einer Klage.
Immer mehr Banken reichen die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank weiter an ihre Kunden. Das haben die Sparer im vergangenen Jahr gespürt – mit Dumping-Zinsen fürs Tagesgeld.
Erdgas ist für Endverbraucher so günstig wie seit Jahren nicht mehr – und das bleibt erst mal so. Aber es gibt schon erste Signale für höhere Preise. Ölkäufer merken das bereits jetzt.
Für eine zweistellige Millionenzahl von Autofahrern wird die Kfz-Versicherung teurer. Die Preise sind in der laufenden Wechselsaison im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Auto-Besitzer sollten das Sonderkündigungsrecht beachten.
Die Energieversorger haben im Jahr 2017 für ihren Einkauf an der Strombörse moderate Preise gezahlt. Die Netzentgelte sind ebenfalls rückläufig. Billiger wird’s für die Verbraucher 2018 trotzdem eher nicht.
Zum 30. November ist für viele der letzte Kündigungstermin für ihre Autopolice. Der Wettbewerb zwischen den Anbietern ist groß – manchmal zu Lasten ihrer Partner.
Strom kostet so viel wie nie zuvor. Höchste Zeit, zu einem günstigen Anbieter zu wechseln. Neue Vergleichsportale erledigen das automatisch.
Verbraucher müssen für ihren Strom tiefer in die Tasche greifen. Die Preise befinden sich 2017 auf einem Rekordhoch. Schuld an der Kostenexplosion soll die Energiewende sein.
Alljährlich im Herbst wechseln Millionen Bürger ihre Kfz-Versicherung. Check24 und andere Online-Portale nehmen den Versicherungsvertretern Geschäft weg. Der Ton wird zunehmend rauer.
Der Gasmarkt hat sich grundlegend gewandelt. Jetzt kommen die Folgen den Verbrauchern zugute. Nutzer von Gasheizungen können entspannt in die Zukunft sehen.
Das Vergleichsportal Check24 behauptet, für jeden das beste Angebot zu finden. Doch das ist weit gefehlt. Verbraucherschützer fordern jetzt mehr Transparenz.
Mit Abenteuerurlauben hat sich Jochen Schweizer einen Namen gemacht. Jetzt verkauft er an Pro Sieben Sat.1. Für den Fernsehkonzern ist das Geschäftsfeld nicht neu.