Wo gibt es jetzt noch Zinsen?
Den Negativzinsen zu entkommen ist gar nicht so schwer: Ein paar Prozent Rendite sind noch immer drin.
Den Negativzinsen zu entkommen ist gar nicht so schwer: Ein paar Prozent Rendite sind noch immer drin.
Da niedrigere Zinsen nach Ansicht von Jens Wilhelm nichts mehr bringen, sieht der Experte der Fondsgesellschaft Union Investment die Stunde staatlicher Investitionen für gekommen.
Seit Jahresbeginn ist der Dax kräftig gestiegen. Lohnt es sich jetzt noch, Geld anzulegen oder ist schon alles ausgereizt? Die Antwort könnte eine Strategie aus den Siebzigern sein.
In der Finanzkrise hat die Bankenbranche ihren Ruf ruiniert. Dabei haben die Bankberater aus den Fehlern gelernt. Laut neuen Studien ist ihr Rat gut – nur leider teuer.
Wenn Fonds aufgelöst werden, liegt das in den meisten Fällen an deren Volumen. Anleger können aber auf einige Dinge achten, um ihr Vermögen nicht zu riskieren.
Viele legen extra jeden Monat Geld zur Seite – am liebsten für ihre Reisen und nicht etwa für das Alter. Aber nehmen sie dafür Kredite auf?
Geldanlage soll, vor allem für Privatanleger, einfach sein – und im Angesicht des wachsenden Nachhaltigkeitsbewusstseins auch das Klima retten. Kann das funktionieren?
Offene Immobilienfonds kaufen immer öfter Wohnungen statt Bürotürme. Für Anleger ist das eine gute Sache.
Die Menschen geben mehr fürs Essen aus. Entsprechend ambitioniert sind Lieferdienste wie Delivery Hero oder Takeaway an der Börse gestartet. Wer schlägt sich am besten?
Auch Investoren möchten vom „Megatrend Ernährung“ profitieren. Wo Chancen liegen, tun sich auch Risiken auf. Anleger sollten sich nicht von Höhenflügen blenden lassen.
An regelmäßigem Sparen führt kein Weg vorbei. Und an einem strengen Blick auf die Kosten. Ansonsten ist es gar nicht so schwer – und auch schon für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.
Ein Jahr neue Betriebsrente und keiner will sie bislang. Vor allem Geringverdiener und Beschäftigte kleiner Firmen sollen von dem Modell profitieren. Doch bislang hakt es.
Rauhe Börsenzeiten bieten Fondsmanagern eine gute Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Wer hat sie genutzt und wer hat versagt? Zehn Fonds auf dem Prüfstand.
Aktionäre verlangen einen Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrats. Denn Paul Bulcke bremse als ehemaliger Chef noch immer den mit Konzernchef Ulf Schneider aufkommenden Umbau. „Das ist Quatsch“, antwortet dieser.
Viele Anlage-Einsteiger entdecken konservative Mischfonds, um zu hohe Risiken zu vermeiden. Doch die Chancen auf Gewinn sind dabei häufig zu gering. Was tun?
Die Kapitalmärkte blicken auf Donald Trump und den Fed-Präsidenten Jerome Powell, findet Jens Wilhelm von der Fondsgesellschaft der Volksbanken.
Die Fondsgesellschaft Union Investment sieht noch kein Ende des langen, aber wenig dynamischen Konjunkturaufschwungs. Die Politik trägt aus ihrer Sicht zu der Unsicherheit an den Finanzmärkten bei.
Technologieaktien haben besonders deutlich an Wert verloren. Was Anleger nun tun könnten.
Die Debatte über ein Standardprodukt für die Altersvorsorge wird immer intensiver geführt. Fondsanbieter wollen einen Nachteil im Wettbewerb mit Versicherern beheben.
Der Marktführer bei der Riester-Rente regt eine einfachere Zulage an. Dabei soll nicht das Produkt, sondern die Förderung simpler werden. Können so bürokratische Hürden abgebaut werden?
Was war anfangs nicht alles über ihn geunkt geworden? Der historische Umbauplan nützt Guido Kerkhoff, um sich bei Thyssen-Krupp für die Konzernspitze zu empfehlen.
Nachhaltige Fonds schneiden im Schnitt genauso gut ab wie nicht-nachhaltige Fonds. Vor allem bei passiven Fonds sollten Anleger aber genau hinschauen, wie Nachhaltigkeit definiert wird.
Es gibt derzeit vier Anbieter von Riester-Fonds: Doch welche Variante sollte man auswählen? Eine Variante ist dabei besonders verführerisch.
Sehr flexibel sein – das ist gerade jungen Menschen wichtig. Wenn es ums Wohnen geht, dann dominiert aber ziemlich klar eine Präferenz.
Nach dem Sturz des alten Vorstandschefs von Thyssen-Krupp ist Guido Kerkhoff jetzt der Chef. Doch die Investoren, die den Vorgänger gestürzt haben, sind auch mit dem Nachfolger nicht zufrieden.
Der deutsche Traditionskonzern Thyssen-Krupp steckt in der Krise. Sein neuer Chef sagt, was aus dem nun mitgeteilten Verlust folgt.
Ein Mischfonds von Union Investment ist mit 18 Milliarden Euro nun der größte Fonds. Sein Manager investiert breit – und will das Risiko so möglichst gering halten. Das geht mit hohen Kosten einher.
Auch die Finanzkrise hat den Deutschen das Sparen nicht austreiben können. Doch die Spargewohnheiten von jung und alt gehen auseinander. Das dürfte auch an der Erziehung liegen.
Wenn Unternehmen eigene Aktien zurückkaufen, gilt das als ideenlos. Anleger können dabei aber viel Geld verdienen.
Sehr profitabel und effizient präsentiert sich der Verbund der Volksbanken. Sorgen bereiten aber Niedrigzinsen und Regulierung.
Die Unternehmen mit den höchsten Türmen überweisen nicht die meiste Gewerbesteuer. Andere Quellen sind da für Frankfurts Kasse weitaus ergiebiger.
In der Verwaltung von Vermögen ziehen die großen amerikanischen Anbieter ihren europäischen Rivalen davon. Das erklärt sich nicht nur mit dem aus Amerika stammenden Erfolg der Indexfonds.
Deutsche Anleger sind laut einer Umfrage unter europäischen Sparern besonders unzufrieden – und unwissend. Doch ihr Verhalten ändern sie trotzdem nicht. Warum?
Der Dax hat seit 30 Jahren 30 Werte. Sogar kleinere Länder besitzen größere Aktienindizes. Es wird Zeit, Deutschlands Vorzeigeindex zu erweitern.
Die Deutsche Bank hat die Hauptversammlung überstanden – ist sie jetzt eine gute Investition? Was sagen die Analysten?
Champions League adé! Die Deutsche Bank wird nach unten durchgereicht. Vor der Hauptversammlung bekommt der Aufsichtsratschef den Gegenwind zu spüren. Spielt die Bank bald in einer Liga mit dem FC Aschheim?