Knappe Ware
Institutionelle Investoren setzten gegenwärtig vermehrt auf Unternehmensanleihen. Der Rückzug der Banken aus dem Handelsgeschäft zwingt Investoren zu hohen Geboten für Neuemissionen.
Institutionelle Investoren setzten gegenwärtig vermehrt auf Unternehmensanleihen. Der Rückzug der Banken aus dem Handelsgeschäft zwingt Investoren zu hohen Geboten für Neuemissionen.
Viele deutsche Privatanleger gehen von Kursverlusten an den Aktienbörsen aus. Das ist das Ergebnis einer Studie. Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird zunehmend negativ gesehen.
Geschlossene Fonds sind im Bereich erneuerbare Energien nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich zu engagieren. Vor allem institutionelle Anleger wie Versicherer haben Interesse.
Das drohende Verbot der Neuauflage offener Publikums- und Spezialfonds ist weiterhin stark umstritten. Die Zeichen mehren sich aber, dass der Gesetzentwurf entschärft wird.
Wer A sagt, muss auch B sagen. Nicht nur in der Immobilienwirtschaft dürfte dies kein allzu gern gehörtes Sprichwort sein. Gerade beim Thema „Nachhaltigkeit“, wo noch keine sicheren Trampelpfade angelegt sind, scheuen sich noch viele Marktakteure überhaupt den ersten Schritt zu gehen, weil damit eine Verpflichtung verbunden sein könnte, das Begonnene unter allen Bedingungen fortsetzen zu müssen.
Finanz-, Staatsschulden- und Eurokrise haben die Welt der Geldanlage in Staatsanleihen erschüttert. Immer mehr Vermögensverwalter entwickeln neue Kriterien zur Beurteilung.
Zu lange habe sich die Branche auf externe Urteil verlassen, meint die Fondsgesellschaft der Volksbanken, Union Investment, selbstkritisch. Das soll anders werden.
Nur noch vier große Anbieter dürfen künftig offene Immobilienfonds verkaufen. Der eine heißt Union Investment und zählt zum Reich der Volks- und ...
Investmentfonds, die sich auf Aktien aus der Landwirtschaft fokussieren, stehen in der Kritik. Dabei sind längst nicht alle ethisch fragwürdig.
Steigende Kosten, niedrige Zinsen und neue Konkurrenz machen vielen Anbietern zu schaffen. Die Vermögensverwalter haben international mit den gleichen Bedingungen zu kämpfen.
Schwellenländer-Anleihen in Euro oder Dollar halten Einzug in unsere Liste der Besten. Fremdwährungen haben keine Chance.
Garantiefonds kommen aus der Mode. Jedenfalls beklagt die Union Investment, die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken, hohe Mittelabflüsse aus ...
Die geringe Zahl von Großabschlüssen drückt den Flächenumsatz. Von einem Einbruch kann aber keine Rede sein. Der Leerstand geht zurück.
Wer kein ganzes Haus kaufen will, kann sich Anteile an einem Immobilienfonds kaufen. Bisher gab es offene Immobilienfonds, aus denen Anleger ihr Geld jederzeit abziehen konnten. Doch das soll sich ändern.
Während Fonds auf Immobilienaktien Wertzuwächse von 100 Prozent in drei Jahren verzeichneten, schnitten offene Immobilienfonds im gleichen Zeitraum sehr mager ab.
Erstmals liegen konkrete Formulierungshilfen vor, wie sich der theoretische Ansatz im Vermietungsalltag wiederfinden kann.
Die Libor-Affäre hat Folgen für Immobilienfinanzierer und Privatanleger. Jedoch dürfte es ihnen schwerfallen, den Schaden nachzuweisen.
Der Hochfrequenzhandel ist als neues Übel am Finanzmarkt ausgemacht. Mit neuen Regeln und Steuern will die Politik die Computer zähmen, die innerhalb von Millisekunden Aktien kaufen und verkaufen. Was das für Frankfurt heißt, ist schwer zu sagen. Eine Spurensuche
Viele warnen vor den Folgen, die eine Steuer auf Börsengeschäfte für den Finanzplatz hätte. Michael Grote sieht vieles gelassener und gibt für Privatanleger Entwarnung.
Der Vermögensverwalter Flossbach stellt sich auf raue Zeiten ein. Dabei hat der Multiple Opportunities seinen Erfolg in den vergangenen zwölf Monaten gesteigert.
Trotz des unsicheren Umfelds übertrumpft der M-Dax der mittelgroßen Unternehmen den Dax in diesem Jahr besonders deutlich. Es gibt gute Gründe dafür.
Der neue Aufsichtsratschef der Deutschen Bank soll verlorenes Vertrauen wiederherstellen – und die zwei Vorstandsvorsitzenden ausbalancieren. Keine Frage: Paul Achleitner steht vor einer Herkulesaufgabe.
Zeitenwende in der Deutschen Bank: viele gehen, Anshu Jain und Jürgen Fitschen kommen.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank haben viele Investoren Aufsichtsratschef Börsig vorgeworfen, bei der Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden versagt zu haben. Sie haben recht. Dass die Suche so holprig verlief, lag aber auch an der Eitelkeit Ackermanns.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank verabschieden 7000 Teilnehmer den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann. Der scheidende Aufsichtsratschef Clemens Börsig zieht Kritik auf sich.
Harscher Kritik von der Fondsgesellschaft der Volksbanken, Union Investment, muss sich am Donnerstag die Deutsche Bank stellen. Aufsichtsratschef Börsig soll die Entlastung verweigert werden.
Namhafte Fondsmanager wie Edouard Carmignac oder Luca Pesarini befinden sich nicht mehr an der Spitze der Mischfonds. Der Favoritenwechsel traf auch manche große Fondsgesellschaften.
Die Wahlergebnisse sind so ausgefallen wie an den Märkten erwartet - und lösen weder Panik noch Jubel aus: Die einen geben Griechenland ohnehin verloren, andere hoffen auf positive Impulse aus Frankreich. Die Reaktionen im Überblick.
Der kriselnde offene Immobilienfonds SEB Immoinvest wird abgewickelt. Das gab die Fondsgesellschaft in Frankfurt bekannt.
Versicherer und Pensionskassen sind verunsichert. In Zeiten der Schuldenkrise legen sie weniger nachhaltig an. Das zeigt eine Studie der Fondsgesellschaft Union Investment.
Privatanleger interessieren sich immer mehr für nachhaltige Finanzprodukte. Das hat eine Umfrage von Union Investment ergeben. Trotzdem investieren sie noch zögerlich.
Anleger haben Milliarden in Immobilienfonds investiert und wollen jetzt ihr Geld zurück. Doch die Fonds rücken es nicht raus. Zu schnell abschreiben sollte man die Anlage in Immobilien aber nicht.
Die Aktienindizes sind seit der Finanzkrise gestiegen. Den besten Fonds sind aber weitaus höhere Wertzuwächse gelungen.
Die Fondsgesellschaft Franklin Templeton will zu den großen fünf der Branche aufschließen. Fidelity ist bereits abgehängt.
Auch nach der Hauptversammlung von Douglas ist fraglich, wohin die Reise des Konzerns geht. Aktionäre, die auf mehr Informationen zu den Zukunftsplänen gehofft hatten, wurden bitter enttäuscht. Zudem steht die Dividende auf der Kippe.
Lange war dies nicht mehr zu sehen: Immobilienaktienfonds unter den Spitzenprodukten. Gleich drei global ausgerichtete Aktienfonds sind erstmals dabei.