UBS verklagt Kroatien auf Rückzahlung von Staatschulden
Es geht um alte Schulden aus dem Jahr 1988. Jugoslawien hatte sich damals Geld geborgt, später wurden die Schulden zwischen den Nachfolgestaaten aufgeteilt. Alle zahlten, nur Kroatien nicht.
Es geht um alte Schulden aus dem Jahr 1988. Jugoslawien hatte sich damals Geld geborgt, später wurden die Schulden zwischen den Nachfolgestaaten aufgeteilt. Alle zahlten, nur Kroatien nicht.
Jahrelang soll ein Ring von Bankenhändlern die Wechselkurse manipuliert haben. In den nächsten Wochen drohen gewaltige Strafen und Schadensersatzforderungen. Mal wieder mittendrin: die Deutsche Bank.
Ein Schritt vor, ein Schritt zurück - deutsche Aktienanleger sollten sich auf eine zähe Handelswoche einstellen. Auch wenn mit Zalando und Rocket Internet gleich zwei große Börsengänge anstehen - Sorgen um die Leitzinspolitik der Notenbanken dürften weiterhin die Märkte ausbremsen.
Der Verdacht wiegt schwer: Händler führender Großbanken sollen systematisch die Kurse im internationalen Devisenhandel manipuliert haben. Mit der britischen Aufsichtsbehörde FCA verhandeln sie offenbar nun über einen milliardenschweren Vergleich.
Nur die über Achtzigjährigen müssen keine Einschnitte in der Rentenversicherung befürchten. Aber an Sparen denken nur wenige, denn der Nullzins verführt zum Konsum.
In einem Volksentscheid stimmen die Schotten nächste Woche über die Abspaltung von Großbritannien ab. Es wäre ein beispielloses wirtschaftspolitisches Experiment.
Mit dem Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Währungen und Rohstoffen werden die größten Geldhäuser der Welt dieses Jahr weniger einnehmen. Dafür sieht das Investmentbanking laut einer Studie besser aus.
Nach zwei Jahrhunderten des Stillschweigens hat die Schweizer Privatbank Pictet erstmals Einblick in ihr erfolgreiches Geschäft gewährt. Aber nicht freiwillig.
In Russland werden die Lebensmittel teurer, doch Moskau will das Lebensmittel-Importverbot mit aller Kraft durchziehen. Nun könnten gerade Weißrussland und Kasachstan dem Kreml in den Rücken fallen.
Die Wertpapieraufsicht geht gegen den Hochfrequenzhandel vor. Im Visier steht vor allem die Schweizer UBS. Aber auch die Deutsche Bank ist betroffen, die zudem von Anlegern verklagt wird.
Der Ölpreis sinkt, auch wenn man davon an der Tankstelle wenig merkt . Aber die Gründe für den Preisrutsch sind nicht wirklich nachvollziehbar.
Wer reich ist, hat einen exklusiven Geschmack. Das gilt auch in der Anlage. Superreichen kaufen Kunst, Sportmannschaften und Luxusimmobilien.
Das Vertrauen in die Vertriebsmaschinerie der Finanzindustrie hat arg gelitten. Anbieter wie Wikifolio, Vaamo und Ayondo positionieren sich als günstige und vor allem transparente Alternative.
Die Titel von BMW legen nach einer Studie der Bank UBS etwa 2 Prozent zu. Ansonsten setzt der deutsche Aktienmarkt an diesem Dienstag nicht zu großen Sprüngen an.
Die Vorwürfe wiegen schwer: Geldwäsche und schwere Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft in Belgien ermittelt gegen den Chef des dortigen Ablegers der UBS.
General Electric lockt Alstom mit einer engen Kooperation, Oracle laufen die Kosten aus dem Ruder und das Interesse an Aktien des europäischen Börsenbetreibers Euronext ist verhalten.
Mit Strafen und Vergleichskosten von rund 35 Milliarden Dollar müssen Banken wegen der Devisenskandale wahrscheinlich rechnen. Das geht aus einer Studie von Analysten der Firma Autonomous Research hervor.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) startet ein neues medienpädagogisches Projekt zum Thema Ernährung. In Kooperation mit der Assmann-Stiftung für Prävention und der UBS Optimus Foundation setzt die F.A.Z. ab 1. Oktober 2014 das exklusiv konzipierte Projekt „Teens4Kids – Gesundheit macht Schule!“ um.
Mit einer Rekordstrafe hat die Credit Suisse den Steuerstreit mit Amerika beigelegt. Das Steuergeheimnis der Schweiz neigt sich dem Ende, klagen die Eidgenossen. Ganz schuldlos sind die helvetischen Bankiers daran nicht.
Der vielbeachtete Einkaufsmanagerindex entwickelt sich günstiger als erwartet. Deshalb steigen die Aktienkurse in Asien. Dennoch senkt die UBS ihre Wachstumserwartung für China.
Die Großbank UBS wird in vielen Ländern verdächtigt, Kunden geholfen zu haben, Geld zu verstecken vor dem Fiskus. Auch Frankreich ermittelt. Nun hat das Institut angeblich ein Reiseverbot erlassen.
Seit August haben Argentiniens Staatsanleihen um 21 Prozent an Wert gewonnen. Platzt da bald eine Blase? Ein Händler wettet darauf.
Die Wettbewerbskommission der Schweiz (Weko) hat eine offizielle Untersuchung gegen mehrere Banken wegen mutmaßlicher Manipulationen im Devisengeschäft eingeleitet..
Andreas Höfert, Chefvolkswirt der UBS, lässt kein gutes Haar an der angelsächsischen Geldpolitik. Im Euroraum sorgt er sich um die Deflationsgefahr und den Ausgang der Europawahl. Und er verrät, worauf er im Zweifelsfall setzt.
Mutmaßliche Devisen-Manipulationen könnten die Institute viel Geld kosten - offenbar bis zu zehn Milliarden Euro. Die Ermittlungen beschäftigen mittlerweile unzählige Firmen und Kanzleien. Es gibt viel Geld zu verdienen.
Steuerhinterziehung hat in Deutschland eine lange Tradition. Jetzt sind die Schlupflöcher eng geworden. Die Superreichen aber haben noch einige Möglichkeiten.
Die Schweizer Banken wollen deutsche Steuerhinterzieher loswerden. Jetzt wird es eng.
Die Großbank UBS hatte geholfen, Milliarden vor dem deutschen Fiskus zu verstecken. Dann tauchte eine Steuer-CD auf. Nun ist sie angeblich bereit, bis zu 200 Millionen Euro Strafe zu zahlen.
Für Volkswagen ist der Montag kein guter Tag: Der Kurs der Vorzugsaktien fällt um mehr als 6 Prozent. Ein guter Ifo-Index verhalf dem deutschen Aktienmarkt dagegen zu einem leichten Plus.
Der Goldpreis hat bisher in diesem Jahr knapp 10 Prozent zugelegt. Das Ende des langfristigen Abwärtstrends könnte nun eingeläutet sein, Analysten halten sich dennoch bedeckt.
Amerikas neue Notenbankchefin hat einen berühmten Ehemann: Nobelpreisträger George Akerlof. Der wirft nun einen Beraterposten hin - wegen vermuteter Interessenkonflikte.
Auch die Schweizer Großbank UBS steht im Verdacht, in China Angehörige und Freunde von Kunden und Beamten eingestellt zu haben, um an Aufträge zu kommen. Zwei Mitarbeiter wurden nun freigestellt.
Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung klagen die Vereinigten Staaten einen Schweizer Banker an. Es ist der neueste Fall auf einer langen Liste. Auch die Großbank UBS war schon dran.
Viele Studenten wollen Investmentbanker werden. Trotz des miesen Rufs der Branche, trotz des großen Stellenabbaus. Denn Gehälter und Aufstiegschancen bleiben spitze.
Der größte PC-Hersteller der Welt Lenovo will sein Server- und Smartphone-Geschäft ausbauen - und hat dazu im Januar Anteile von anderen Unternehmen gekauft. Den Märkten gefällt der neue Kurs aber gar nicht.
Kein Schuldenschnitt, keine Sparauflagen und nicht jetzt: Hilfspaket für Griechenland. Die UBS verbucht erfolgreich eine Steuergutschrift und Draghi sucht den Schulterschluss mit der Bundesbank.