Welches E-Mail-Konto ist das beste?
Vorsicht bei der Wahl des E-Mail-Anbieters: Es geht um Speicherplatz, Handhabung, Privatsphäre und Sicherheit.
Vorsicht bei der Wahl des E-Mail-Anbieters: Es geht um Speicherplatz, Handhabung, Privatsphäre und Sicherheit.
Streamingdienste aus Amerika dominieren weltweit den Markt. Eine deutschsprachige Plattform könnte dem etwas entgegensetzen. Warum gibt es sie nicht? Ein Gastbeitrag.
Ist es sinnvoll, nach einiger Zeit eine Immobilie gegen viele Aktien zu tauschen? Klar ist: Der finanzielle Erfolg vergangener Zeiten ist keine Garantie für künftigen Sonnenschein.
Vor 25 Jahren sorgte Radprofi Jörg Paffrath mit seinem Doping-Geständnis für einen Skandal. Seine Aufklärungsbemühungen brachten ihm eine lange Sperre ein. Das Schicksal des in Ungnade gefallenen Athleten offenbart die Heuchelei des Systems.
Investoren geben Geld, ohne zu wissen, in welches Unternehmen es fließen wird. Dieses Wall-Street-Modell breitet sich international aus. Die Deutsche Bank erwartet hier für dieses Jahr so viele neue Spacs wie noch nie.
Der Bundeswirtschaftsminister erwägt in einem Interview die Veräußerung staatlicher Beteiligungen an Unternehmen, um die Kosten der Corona-Krise und Zukunftsinvestitionen zu stemmen – und spricht sich für die Schuldenbremse aus.
Privatanleger sollen schuld sein an riskanten Kurswetten? Das greift zu kurz. Zu einer Wette gehören immer zwei Seiten.
Die beiden reichsten Menschen der Welt sind beide im All mit ihren Unternehmen aktiv. Ein Vorstoß von Tesla-Chef Musk passt Amazon-Geschäftsführer Bezos nun gar nicht.
Viele Schwellenländer sind viel weniger schwer von Corona betroffen als Europa und Amerika. Doch nicht nur das macht sie für Investoren jetzt attraktiv.
M-Net kann nicht liefern, kassiert aber munter weiter. Wer das für unverschämt hält, wählt lieber gleich einen Internetanbieter, der das Homeoffice überall anschließen kann.
Weg mit den Funklöchern im Mobilfunk: Mit innerdeutschem Roaming sollen die vielen Versorgungslücken gestopft werden. Doch die Ankündigung der Netzbetreiber hat einen Haken.
Nach dem Premierenjahr für Online-Hauptversammlungen werden Aktionäre auch 2021 den Dividendenbeschluss rein virtuell fassen. Die Erwartungen sind nicht hoch.
So wollen die Netzbetreiber die Abhängigkeit von ihren Hoflieferanten wie zum Beispiel Huawei verringern.
Aktien in Osteuropa laufen dem Aufschwung hinterher. Analysten trauen ihnen ein Plus von zehn Prozent zu. Besonders zwei Märkte sind für Anleger interessant.
Seit Jahrzehnten überzeugt der Index der mittleren Werte, der M-Dax, durch seine Wertentwicklung. Der Start in den Neunzigern war allerdings weniger glanzvoll. Ein Rückblick auf 25 Jahre.
Für Homeoffice und Homeschooling brauchen die Bewohner Hessens schnelles Internet. Das klappt aber nicht immer.
Der Luftraum füllt sich. Flinke, ferngesteuerte Flugobjekte sind kein Spielzeug mehr – und bergen viele Risiken. Von Unfällen bis hin zu Straftaten: Behörden, Regierungen und Städte brauchen jetzt wirksame Kontrollmaßnahmen.
Nicht jede Hotline kann so toll funktionieren wie die der Telekom. Aber ein bisschen mehr Mühe hätte das Land sich beim Organisieren der Impftermin-Vergabe schon geben dürfen.
Theoretisch lässt sich von der Corona-Krise an der Börse profitieren. Doch wer zu spät kommt, taugt nicht zum Spekulanten.
Im Euro Stoxx 50 locken viele Titel weiter mit einer attraktiven Dividendenrendite. Die Strategie bleibt auch im neuen Jahr interessant.
Bei vielen ganz oben auf der Einkaufsliste: Corona-Tests. Doch wo und wann gibt es sie? Außerdem prescht die Wirtschaft vor und will den „Impf-Turbo“ laden. Und in Hongkong machen sich Sorgen breit. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die New Yorker Börse zieht den Handelsausschluss der Papiere dreier chinesischer Telekom-Konzerne zurück – mit vager Begründung. Hinter dieser Posse steckt der Konflikt zwischen den Supermächten Amerika und China, der noch weitere börsennotierte Unternehmen betrifft.
Bizarre Wende: Noch vor vier Tagen sollten chinesische Telekommunikationsfirmen die New Yorker Börse verlassen müssen. Jetzt heißt es: April, April.
Corona ist wie ein Katalysator für neue Technologien. Die haben die Wirtschaft wieder zum Laufen gebracht und die Katastrophe in Grenzen gehalten. Wir haben uns angesehen, was von der digitalen Welt im Jahr 2021 zu erwarten ist.
In Frankfurt, Köln und Hamburg werden die Fernmeldetürme zum Jahreswechsel zu Lichtorgeln. Das soll ein Trost dafür sein, dass es kein echtes Silvester-Feuerwerk gibt.
Der THW Kiel ist zum vierten Mal nach 2007, 2010 und 2012 Gewinner der Handball-Champions-League. Im Endspiel bezwingt der Bundesligaverein den FC Barcelona unerwartet deutlich. Für den Trainer ist der Titel etwas ganz besonderes.
70 Minuten Spannung und am Ende strahlten die Handballspieler des THW Kiel. Nach einem Krimi gegen Telekom Veszprem spielt der deutsche Rekordmeister im Finale gegen Barcelona um den vierten Titel in der Champions League.
Rudy Giuliani ins Schwitzen bringen, Jogi Löw am Erfolg schnuppern lassen und unter Aluhüten durchlüften: Unser Autor hat für das neue Jahr sechs spannende Jobs zu vergeben.
Chronik 2020: Der große Rückblick der F.A.S. auf ein Jahr, in dem ein Virus unsere Welt auf den Kopf gestellt hat. Blättern Sie nochmal durch das Jahr – und die zahlreichen Ereignisse.
Deutschland ist im Corona-Jahr digitaler geworden. Profitiert haben davon vor allem amerikanische Unternehmen wie Microsoft oder Zoom. Aber haben auch die Deutschen und der Mittelstand die Lektion gelernt?
Die Europäische Union hatte Roaming-Gebühren innerhalb der EU-Länder abgeschafft. Jetzt wo Großbritannien austritt, wird es trotzdem nicht teurer.
Im letzten Liga-Spiel 2020 gelingt Titelverteidiger Kiel ein klarer Heimsieg. Er bleibt als Tabellenzweiter dem Nordrivalen SG Flensburg-Handewitt auf den Fersen. Die Löwen aus Mannheim fallen auf den dritten Platz zurück.
Trotz Corona wagen sich auf der Welt in diesem Jahr so viele Unternehmen an die Börse wie lange nicht mehr. In Deutschland war dagegen kaum etwas los. Ändert sich das 2021?
Der enorme Bedarf an neuer Infrastruktur ist nur mit privatem Kapital zu stemmen. Das sehen Großanleger als Ausweg aus den Niedrigzinsen. Dass die Risiken aber hoch sind, zeigt ein prominentes Beispiel aus Deutschland.
Fiducia & Gad, der IT-Dienstleister der genossenschaftlichen Banken, öffnet sich deren Partnern. Die heterogenen Banken zufriedenzustellen ist kein einfaches Unterfangen.
Was, wenn Beethoven sehen könnte, wie wir heute mit seiner Musik umgehen? Er hätte sich etwas ganz Schlimmes für dieses Jubiläumsjahr überlegt. Quasi una Coronafantasia.