Briefe werden zu E-Mails
Postkunden können sich den Inhalt vieler gedruckter Schreiben künftig vorab als E-Mail schicken lassen. Aber wie steht es dabei mit dem Briefgeheimnis?
Postkunden können sich den Inhalt vieler gedruckter Schreiben künftig vorab als E-Mail schicken lassen. Aber wie steht es dabei mit dem Briefgeheimnis?
Mehr Kundennähe mit gemeinsam entwickelten Produkten: Elie Girard krempelt den Atos-Konzern gehörig um. Das Unternehmen soll weiterhin von Technologie getrieben sein.
Die Pandemie hat die Deutschen in beispielloser Art und Weise vor die Bildschirme getrieben. Die deutschen Spieleentwickler sind trotzdem frustriert.
Bislang reden auf den virtuellen Aktionärstreffen meist nur Vorstände: Bayer und Henkel erlauben jetzt auch Video-Statements von Aktionären.
Wenn die erwartete Erholung der Kurse nicht eintritt: Die Technische Analyse erklärt, was die große Aktienbaisse des Jahres 2000 die Anleger lehrt und was das vor allem für den Tec-Dax bedeutet.
Sie haben die Hoffnung, in diesem Jahr durchzuschlittern: Die Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals, Michael Herrmann und Marsilius Graf von Ingelheim, sprechen über ihre Pläne.
Kommende Woche wählt die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU. Ihr Image ist stark geprägt durch Amsterdam. Wer die Niederländer wirklich kennenlernen will, muss aber nach Alphen – in die Durchschnittsgemeinde schlechthin.
Die Telekom-Aktie steht historisch für ein Börsendebakel. Dass sie mittlerweile ein Liebling der Analysten ist, haben nur wenige Privatanleger mitbekommen. Was war diese Woche sonst noch an der Börse wichtig?
Im Netz finden sich zahlreiche dubiose Internetseiten, die kostenlos Serien und Filme anbieten. Bisher konnte man dem kaum beikommen, aber das wird sich jetzt ändern.
Amerikas Sanktionen im Atomstreit treffen Iran schwer. Die Wirtschaft hofft auf eine baldige Aufhebung. Der Handel mit Deutschland hat zuletzt schon zugelegt.
Der Dax ist gut drauf und hat einen Lauf. Auch am Mittwoch stiegt er wieder auf ein Rekordhoch.
ARD und ZDF können aufatmen, da sie vom Bonner Telekom-Konzern die Rechte für 34 Spiele der Europameisterschaft 2024 bekommen haben. Der eigentliche Gewinner aber ist die Telekom.
ARD und ZDF freuen sich, dass sie die Spiele der Fußball-EM 2024 zeigen dürfen. Die Telekom hat ihnen die Rechte weiterverkauft und macht ein gutes Geschäft. Wer das alles bezahlt, wissen wir.
Das auf Blockchain-Anwendungen spezialisierte Unternehmen Ubirch soll die digitale Erweiterung des klassischen gelben Ausweises mitentwickeln. Neben öffentlichen IT-Dienstleistern ist auch Bechtle mit von der Partie.
Eigentlich hatten ARD und ZDF den Poker um die Rechte an der Fußball-EM 2024 verloren. Nun aber können die öffentlich-rechtlichen Sender doch viele Partien des Turniers in Deutschland zeigen.
In der aktuellen Impfdebatte setzt der Bund offenbar auf die Dienste des amerikanischen IT-Konzerns. Außen vor bleibt einem Medienbericht zufolge diesmal die Deutsche Telekom.
Jahrzehnte träumen Computerbauer davon, ihrem Lieblingshalbleiter Silicium beizubringen, Licht und elektrischen Strom direkt ineinander umzuwandeln. Nun scheint das Ziel greifbar.
Neben Hausärzten sollen bald Betriebsärzte in großem Umfang gegen Corona impfen. Die Unternehmen stehen dafür bereit, wie eine F.A.Z.-Umfrage ergab. Noch hemmen jedoch die unklaren Rahmenbedingungen.
Europa hat Chancen im Wettbewerb mit Amerikas Cloud-Giganten, denn die Arbeitsweisen von morgen werden sich grundlegend ändern. Und im Büro der Zukunft gelten neue Regeln, sagt T-Systems-Chef Adel Al-Saleh.
Um die Corona-Krise zu bewältigen lässt sich der Staat auch von Beratern und Wirtschaftsprüfern helfen. Wie viel Geld gibt die Bundesregierung dafür aus? Und wer profitiert?
Immer mehr deutsche Kleinanleger mischen an den Finanzmärkten mit. Deren fehlende Erfahrung kann allerdings zu Problemen führen.
Der ehemalige Staatsmonopolist hat tatsächlich „Historisches“ erreicht. Aber die Schulden bleiben ein Problem.
Rund 17.000 Kleinaktionäre machen gegenüber der Telekom Ansprüche von 200 Millionen Euro geltend. Es geht um Fehler in einem Börsenprospekt aus dem Jahr 2000. Die Kläger müssen sich weiter gedulden.
Insbesondere das Amerika-Geschäft verleiht dem Bonner Dax-Konzern Rückenwind. Doch nicht in allen Sparten läuft es rund.
Barack Obama und Bruce Springsteen treffen sich zum Plausch und machen einen Podcast daraus. Sie beschwören amerikanische Werte und geben sich staatstragend. Etwas altväterlich ist das schon. Ein Kommentar.
Ein neues Gesetz soll Hinweisgeber vor Repressalien bewahren. Das wissen nur einige der betroffenen Unternehmen.
Es muss nicht immer das Silicon Valley sein: Auch deutsche Aktien erreichen Woche für Woche Rekordhochs. Hier kommen fünf Dax-Werte, die weiter Luft nach oben haben könnten.
Nach Investorenlegende Warren Buffett hat nun auch die Stiftung von Bill und Melinda Gates ihre Anteile am iPhone-Hersteller reduziert. Andere Tech-Werte gibt sie ganz auf.
„Spacs“ erfahren einen ungekannten Boom. Eine solche Hülle gibt es jetzt auch an der hiesigen Börse. Ist das ein gutes Geschäft für Anleger?
Investor Warren Buffett hat im großen Stil Aktien des Telefonanbieters Verizon und des Ölkonzerns Chevron gekauft. Von Anteilen an Pfizer und Apple trennte sich sein Unternehmen dagegen.
In Ungarn wird die Medienlandschaft umgekrempelt, viele Redaktionen stehen unter Druck. Orbán hat fast alles eingerissen oder umgebaut und mit seinen Leuten besetzt. Doch ein Wahlsieg gibt einem Politiker nicht das Land zum Eigentum.
Versicherer sind Partner für die Energiewende. Doch für nachhaltige Projekte muss dieselbe Risikoanalyse gelten. Die Sicherheit des Kunden steht im Vordergrund.
Im Herbst soll die europäische Cloud Gaia-X starten. Die deutsche Wirtschaft hat Interesse. Trotzdem werden Amazon, Google und Microsoft wohl nur wenige Kunden verlieren – das zeigt eine F.A.Z.-Umfrage.
Die Europäische Union zieht gegen die digitalen Großkonzerne ins Feld. Das lohnt sich nicht.
Der Mobilfunkanbieter hat ein zusätzliches Frequenzband freigeschaltet. Durch die Erweiterung erhöht sich die Bandbreite 10 auf 15 MHz. Mit der Abschaltung des alten 3G-Netzes soll die LTE-Kapazität noch weiter steigen.
Deutsche Konzerne haben der Krise besser getrotzt als erwartet. Einige Aktionäre dürfen sich in der nun mit Siemens beginnenden Dividendensaison auf einen großen Zahltag freuen. Nicht wenige Anteilseigner werden aber doch leer ausgehen.