Senat billigt Trumps Steuerreform
Trumps Steuerreform nimmt die zweite Hürde vor der ersten: Der Senat stimmt dem Reformpaket zu, im Repräsentantenhaus muss dagegen die Abstimmung wegen Verfahrensfehlern wiederholt werden.
Trumps Steuerreform nimmt die zweite Hürde vor der ersten: Der Senat stimmt dem Reformpaket zu, im Repräsentantenhaus muss dagegen die Abstimmung wegen Verfahrensfehlern wiederholt werden.
Das Repräsentantenhaus muss neu über die Steuerreform von Präsident Trump abstimmen. Grund dafür ist ein bestimmter Verfahrensfehler.
In Amerika dürfte Trumps Steuerreform die vorletzte Hürde nehmen. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet über das Auswahlverfahren für das Medizinstudium. Berlin erinnert an die Opfer des Terroranschlags vor einem Jahr.
Die Sozialdemokraten verlangen von der Union eine gerechtere Steuerpolitik. Menschen mit hohem Einkommen sollen nach dem Willen des stellvertretenden SPD-Chefs stärker belastet werden.
Der amerikanische Vizepräsident hat seine für diese Woche geplante Nahostreise abgesagt. An den Protesten gegen Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung soll das nicht liegen. Das Weiße Haus führt innenpolitische Gründe an.
Ikea steht immer wieder in der Kritik, Steuerzahlungen zu umgehen. Jetzt schreitet die Europäische Union wegen eines umstrittenen Deals in den Niederlanden ein.
Nachdem zwei republikanische Senatoren ihren bisherigen Widerstand aufgeben haben, könnte das umstrittene Gesetz nächste Woche vom Kongress verabschiedet werden.
Das „Schwarzbuch Börse“ listet große Kapitalvernichter auf. Damit hält es eine große Lehre für Anleger bereit.
Die Republikaner verständigen sich auf einen Kompromiss – und hoffen dabei inständig, dass nichts und niemand ihre hauchdünne Mehrheit im Senat gefährdet.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut geht davon aus, dass deutsche Unternehmen in Amerika deutlich mehr investieren werden. Deutschland dagegen drohen weniger Einnahmen.
Südkorea will den Handel von Digitalwährungen mit Auflagen versehen und denkt dabei auch an den Schutz der Kleinanleger.
Unnötige Ausgaben, freiwilliger Verzicht auf Einnahmen: Der Bundesrechnungshof geht hart mit dem Bund ins Gericht. Wo hakt es konkret? Fünf Beispiele.
Was würde die geplante amerikanische Steuerreform für Europa bedeuten? In einem Brief äußern fünf Finanzminister vor allem zwei Bedenken.
Donald Trump will Amerika mittels Steuerreform wieder groß machen. Die Amerikaner glauben aber nicht an die versprochenen positiven Effekte.
Donald Trumps Steuerreform macht das Leben für Reiche in einigen Bundesstaaten deutlich teurer. Das kann ungewollte Konsequenzen haben.
Wer sein Kind auf eine Privatschule schickt, kann sich das meistens leisten. Dennoch kann man den Fiskus daran beteiligen. Dabei gibt es Verschiedenes zu beachten.
Die Steuerpolitik Irlands oder auch Amerikas sorgt für Unruhe in der deutschen Wirtschaft. Dabei ist es ganz einfach: Ohne attraktive Steuern keine Investitionen, ohne Fortschritt keine höheren Löhne.
Die deutsche Wirtschaft reagiert alarmiert, die Bundesregierung zurückhaltend: Der Ökonom Clemens Fuest erklärt, warum niedrigere Steuern in Amerika Europa helfen – zumindest zunächst.
Eine wichtige Mehrwertsteuerreform soll für Unternehmen erleichtern, ihre Steuerschuld zu begleichen. Doch eine Frage bleibt: Können Finanzbehörden in Malta, Zypern und Griechenland wirklich Erklärungen für Deutschland oder Frankreich bearbeiten?
Die vom amerikanischen Präsidenten Donald Trump angestrebte Steuerreform befindet sich auf der Zielgeraden. Deutschlands Industrievertreter warnen: Berlin muss darauf reagieren. Und noch auf einen anderen Punkt weisen sie hin.
Die Plastiktüte ist umweltfreundlich herzustellen, aber sie verursacht Müll. Das ist ein Problem für Länder ohne ordentliches Abfallsystem. Was tun?
In Amerika wird um eine große Steuerreform gerungen. Donald Trump will sie gerne demnächst als seinen ersten großen Gesetzes-Erfolg verkaufen. Doch wenn das klappt, gebührt der Dank einem anderen Politiker.
Nach langem Ringen hat der Senat mit republikanischer Mehrheit die umstrittene Steuerreform verabschiedet. Damit kann sie jedoch noch nicht in Kraft treten. Die Abstimmung wurde zudem von der Russland-Affäre überschattet.
Die Republikaner bekommen bei ihrer Steuerreform heftigen Gegenwind von Fachleuten und Aufsichtsgremien. Deren Skepsis hat triftige Gründe. Aber auch innerhalb der Partei tobt ein harter Kampf.
Die historische Steuerreform von Donald Trump stößt auf Widerstand im Senat. Berechnungen zeigen, dass die neuen Regeln Schulden von rund einer Billion Dollar verursachen könnten. Doch noch wird weiter verhandelt.
Der Republikaner John McCain gilt als einer der schärfsten Kritiker Donald Trumps innerhalb seiner Partei. Nun hat er dem Präsidenten überraschend seine Unterstützung für die umstrittene Steuerreform zugesagt.
Die amerikanische Steuerreform soll Bürger entlasten und das System entschlacken. Selbst Barack Obama war für eine solche Reform. Ländern wie Deutschland darf mulmig werden.
Was wird aus dem Finanzplatz London, wenn Großbritannien die EU verlässt? Arbeitsplätze werden verloren gehen, das ist schon sicher. Und dann sind da noch die vielen Milliarden Steuern von den Geldhäusern.
Deutsche Steuerfahnder haben mehr als drei Milliarden Euro an Steuern nachträglich eingetrieben. Die Zahl derjenigen, gegen die ermittelt wurde, wurde zwar weniger – die Summe der Bußgelder dagegen umso höher.
Bekanntlich sprudeln die Steuereinnahmen, weil die Wirtschaft brummt. Da wäre es angezeigt, den Bürgern etwas zurückzugeben. Das Jahr 2018 aber führt einen Witz heran – und zwar einen schlechten.
Wer seinen Heimarbeitsplatz nicht von der Steuer absetzen kann, sollte seine Arbeitsmittel nicht vergessen. Auch sie lassen sich als Werbungskosten ansetzen. Was es hierbei zu beachten gibt.
Kommt die Verkehrswende von allein oder muss mehr passieren? Ein Beratergremium der Bundesregierung schlägt vor, was in Berlin noch als zu radikal gilt. Rückendeckung gibt der Bundesrechnungshof.
Keine Steuerfreiheit mehr für vor 2009 gekaufte Fondsanteile und neue Steuern zwischendurch. Skandal? Warum sich am Ende durch die Reform nicht viel ändert und die Steuererklärung sogar einfacher wird.
Trumps Steuerreform hat im amerikanischen Repräsentantenhaus die erste Hürde erfolgreich gemeistert. Im Senat droht dem bedeutenden Gesetzesvorhaben des Präsidenten jedoch erbitterter Widerstand.
Händler aus Asien drängen über Online-Plattformen mit Billigangeboten auf den deutschen Markt – und hinterziehen oft gezielt Umsatzsteuer. Damit soll künftig Schluss sein.
Steuergeschenke für Unternehmen und Erben sorgen in Amerika seit Wochen für Streit beim Thema Steuerreform. Jetzt wollen die Republikaner das neue Gesetz aber doch auch dazu nutzen, den Kern von Obamacare loszuwerden.