Sparkassen-Gene und Wertpapiersparen
Die Deka kann mehr für die Sparkassen tun. Eine Fusion ohne Not mit der Helaba ist unrealistisch.
Die Deka kann mehr für die Sparkassen tun. Eine Fusion ohne Not mit der Helaba ist unrealistisch.
Mit Georg Fahrenschon als oberstem Repräsentanten sind die Sparkassen angreifbar – unabhängig davon, ob er juristisch erfolgreich sein wird. Auch nach innen ist der Vertrauensverlust irreparabel.
Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon soll sein Amt bis Mai 2018 ruhen lassen. Bis dahin soll Vizepräsident Thomas Mang übernehmen. Und dann?
Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon hat seinen Strafbefehl offenbar über Monate verschwiegen. Dieser Vertrauensschaden scheint nicht zu reparieren.
Wird Georg Fahrenschon trotz Steuerhinterziehungsvorwürfen wieder zum Sparkassen-Präsidenten gewählt? Der Sachverständigenrat legt sein Jahresgutachten vor.
Erste Bank und Société Générale veröffentlichen Quartalszahlen, ebenso Warren Buffets Berkshire Hathaway. Die Bafin berichtet über die Umsetzung von Mifid II.
Die Region im Nordosten Spaniens zählt zu den reichsten des Landes. Schon jetzt legen Investoren ihre Anlagen auf Eis, eine Bank verlässt die Region. Was würde Abspaltung für die Wirtschaft bedeuten?
Mit Georg Sellner geht ein Sparkassenchef in den Ruhestand, dessen Wirkungskreis über Darmstadt hinaus ging. Den Kundenkontakt hält er für Banken auch künftig für wichtig.
Vor 20 Jahren nahm sich Erwein Graf Matuschka-Greiffenclau das Leben. Tags zuvor hatte seine Hausbank Insolvenzantrag gestellt. Die Nassauische Sparkasse ist seitdem Eigentümerin des Weinguts Schloss Vollrads.
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs empfiehlt der Präsident des baden-württembergischen Sparkassenverbands pauschale Gebührenmodelle. Verbraucherzentralen warnen vor zweifelhaften Gebühren.
Volksbanken und Sparkassen sind harte Konkurrenten. Aber wenn es sein muss, arbeiten sie auch zusammen, wie neuerdings die Frankfurter Volksbank und die Nassauische Sparkasse zeigen.
Mit der Nord LB und der HSH Nordbank gibt es zwei Landesbanken, deren Probleme für den Haftungsverbund der Sparkassen problematisch werden können. Sparkassenpräsident Fahrenschon wäre gut beraten, nicht nur auf Zeit zu spielen.
Die Falschberatung einer Stiftung kostet eine Sparkasse 1,5 Millionen Euro und zeigt die Schwierigkeiten bei der Beratung von Stiftungen auf.
Sparkassen haben ihren Kunden keine besonderen Vorteile mehr zu bieten. Es ist an der Zeit, den Sparkassen Lebewohl zu sagen.
43 Sparkassen verlangen jetzt von ihren Kunden Gebühren fürs Geldabheben am Automaten. Und zwar bis zu einem Euro. Zwar können die Kunden andere Modelle wählen, doch drohen dann andere Kosten.
Das Interesse an Eigenheimen und Eigentumswohnungen ist ungebrochen: Die Frankfurter Sparkasse hat 2016 sechs Prozent mehr Kredite dafür gegeben als im Jahr zuvor.
Bislang hatten die Sparkassen negative Zinsen nur von Unternehmen verlangt. Das ändert sich gerade. Die Rolle des Tabubrechers übernimmt die zweitgrößte Sparkasse.
Die Sparkassen in Deutschland haben für 7 Milliarden Euro Zertifikate der HSH Nordbank an Privatkunden verkauft. Das macht die angeschlagene Bank zu einem noch größeren Risiko.
Sparkassenverbandspräsident Fahrenschon kann den Zusammenhalt mit den Landesbanken nur mühsam bewahren. Interne Dokumente zeigen: Auch regionale Führungskräfte sind unzufrieden mit dem Sparkassenverband.
Die Sparkassen riskieren einiges, um bei den jungen Kunden gut anzukommen. Jetzt setzen sie auf ein neues digitales Konto und eine App. Wird das helfen?
Die Finanzwelt befindet sich in einem atemberaubenden Wandel. Sie eröffnet zahlreiche Chancen für den Kunden, aber auch für Internetkriminelle.
Sind Abbuchungen vom Konto fehlerhaft oder sogar das Werk von Betrügern, kann sich der Kunde wehren. Doch was muss er dafür konkret tun?
Zwei Drittel aller Sparkassen schütten keine Gewinne an ihre Eigentümer, die Städte und Landkreise, aus. Sie behalten das Geld lieber. Wir zeigen, welche Kommunen leer ausgehen.
Die Sparkassen und das Studentenwerk starten einen Feldversuch an sechs Hochschulen. Diese gehören somit zu den ersten in Deutschland, die das bargeldlose Bezahlen ermöglichen.
Sobald das Girokonto kostenpflichtig wird, wandert fast die Hälfte der Kunden ab. Dem sollten Sparkasse und VR-Banken nicht tatenlos zusehen.
„Frauen zwischen 50 und 70 gehören zu den stärksten Verlierern“, zeigt eine Umfrage der deutschen Sparkassen. Auch sonst machen die Niedrigzinsen den Sparern zu schaffen.
Die Einbruchszahlen und Niedrigzinsen lassen das Interesse steigen. Frankfurter Banken haben noch genug Platz.
Ab Januar kommenden Jahres bietet die Frankfurter Sparkasse neue Girokonten-Modelle an. Auch andere Geldinstitute setzen ihre Tarife aufgrund der Niedrigzinsphase herauf.
Ein Ende der niedrigen Zinsen ist nicht in Sicht. Das zwingt Kreditinstitute zum Umdenken. So steigen Gebühren für das Girokonto. Jüngstes Beispiel ist die Frankfurter Sparkasse.
Irritierende Post für den Sparer: Die Sparkasse will einige Kontokarten nicht mehr erneuern. Der Grund: Zu hohe Kosten. Den Kunden soll nun am Schalter geholfen werden.
Gerade junge und alte Menschen kommen angeblich schwerer an Wohnkredite. Grund soll ein neues Gesetz sein – sagen nicht nur die Sparkassen.
Immer mehr Banken verteuern das normale Girokonto - einige offen, andere über indirekte Gebühren. Nur noch für Gutverdiener gibt es vieles gratis. Das Verbraucherthema.
Die Sparkassen klagen, dass aufgrund eines neuen Gesetzes deutlich weniger Menschen in Deutschland an einen Baukredit kämen. Die Bundesbank hält mit neuen Zahlen dagegen.
Die Sparkasse will mit ihrer neuen App „Yomo“ wieder Boden gutmachen – eine Reaktion auf die Fin-Tech-Konkurrenz war auch dringend notwendig. Um was geht es bei der Anwendung?
Einige Sparkassen in Ostdeutschland könnten von Unternehmen bald Strafzinsen fordern. Privat-Kunden seien aber nicht betroffen.
Die beste Börse in der EU? Derzeit Ungarn. Auch die Ratingagenturen honorieren die Wirtschaftspolitik der Regierung Orbán.