„Nicht wenige Unternehmen geben derzeit einfach auf“
Die Sparkassenpräsidentin spricht über kritische Infrastruktur, leere Fördertöpfe und die Befürchtung, dass Deutschland in eine länger anhaltende Rezession geraten könnte.
Die Sparkassenpräsidentin spricht über kritische Infrastruktur, leere Fördertöpfe und die Befürchtung, dass Deutschland in eine länger anhaltende Rezession geraten könnte.
Schriftstellerin Eva Demski hat sich Frankfurt als Heimat „erstritten, erliebt, erschrieben“. Demskis Ehrung mit dem Stoltze-Preis wird im Frankfurter Kaisersaal zur Erklärung von Liebe und Freiheit.
Die Kulturmeile mit der Oper am Willy-Brandt-Platz und dem Schauspiel an der Neuen Mainzer Straße ist der Favorit des Magistrats. Nun müssen die Frankfurter Stadtverordneten beschließen.
Die Fondsgesellschaft Deka verdient nach neun Monaten fast 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Aber es läuft besser als vom Vorstand geplant. Die Jahresprognose wird dank eines starken Verkaufs der Sparkassen erhöht.
Seit dem Ukrainekrieg rüstet Deutschland auf. Auch Zivilisten, die nichts mit der Bundeswehr am Hut hatten, lassen sich für die Reserve ausbilden. Zwei Neu-Soldaten berichten.
Die Frankfurter Zeitung begann Mitte des 19. Jahrhunderts als Wirtschafts- und Finanzzeitung. Dann wurde sie zu einer mächtigen Stimme für Freiheit und Demokratie in Deutschland. Für ihren Kurs wurde sie von Bismarck angefeindet.
Immer mehr Jugendliche wollen ein eigenes Girokonto haben. Doch welche Auswahl gibt es – und ab wann ist so ein Konto sinnvoll?
Immer mehr Menschen arbeiten in den Banken am Finanzplatz Frankfurt. Doch wird die Suche nach neuen Arbeitskräften für die Geldhäuser zunehmend zum Problem, denn Arbeitgeber und -nehmer suchen heute etwas anderes als vor 30 Jahren.
Wertgegenstände bewahren Verbraucher gern in Schließfächern bei der Bank auf, daran haben die vielen Filialschließungen nichts geändert. Bei den Konditionen gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede.
Im Main-Kinzig-Kreis gibt es drei Sparkassen. Die FDP schlägt eine Fusion vor – der Landrat lehnt das vehement ab.
Das kommunale Kreditinstitut baut trotz rauer Konjunktur Reserven auf.
Die Kosten für ein Girokonto variieren stark. Nur wenige sind wirklich kostenlos – doch es gibt einen Haken.
Er war aus der Mode und ist jetzt wieder da. Sparkassen nutzen den Sparbrief, um private Anleger für die Energiewende zu begeistern.
Entgegen dem Trend finden Neukunden bei Banken und Sparkassen in Rhein-Main und Hessen Tagesgeldzinsen über 3 Prozent. Das wird aber voraussichtlich nicht mehr lange so bleiben.
Zwei Geldhäuser wollen sich zusammenschließen, die Sparkasse Darmstadt und die Sparkasse Dieburg. Die Personalräte beider Unternehmen befürworten die Pläne.
Das neue Frankfurter Schauspielhaus soll zwischen Bankentürmen entstehen. Doch die Verhandlungen über das Grundstück laufen immer noch.
In der Debatte um den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt ist ein weiteres Problem gelöst: Die Frankfurter Sparkasse verlässt das Grundstück im Bankenviertel, das für ein neues Schauspielhaus vorgesehen ist.
Stefan Siebert zog die Finanzbranche der Universitätslaufbahn vor. Die neue Aufsicht fordert seine LBS Süd heraus.
Seit einiger Zeit haben auch die Sparkassen eigene Indexfonds im Angebot. Sparer sollten sie genau in Augenschein nehmen.
Drei Sparkassen gibt es im Main-Kinzig-Kreis, und das soll nach Meinung des Landrats auch so bleiben. Das sieht die FDP allerdings anders.
Manche Banken haben ihre Abhebestellen in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Die Summe des in Supermärkten oder anderen Geschäften abgehobenen Gelds ist derweil stark getiegen.
18 Jahre lang war Peter Schneider Vorsteher des Sparkassenverbands Baden-Württemberg. In schwierigen Zeiten hat sich der Oberschwabe als Krisenmanager bewährt. Die Sparkassen-Welt bezeichnet er als „fast perfekt“: nur eine Direktbank fehlt ihm.
Die bayerischen Sparkassen und der Freistaat können sich über eine deutlich höhere Dividende der Bayern LB freuen. Das Institut hat im zurückliegenden Jahr deutlich mehr verdient.
Die Nassauische Sparkasse hat 2023 von den gestiegenen Zinsen profitiert. Ihr Ausblick fällt aber verhalten aus.
Die Frankfurter Sparkasse profitiert 2023 von der Zinswende. Doch das gute Ergebnisse werde sich im laufenden Jahr wohl kaum wiederholen lassen, heißt es.
In seiner ersten Einzelausstellung beschäftigt sich der HfG-Absolvent Joschua Yesni Arnaut im 1822-Forum mit Leerstellen autobiographischer Erzählungen.
Die Kreissparkasse Köln macht mit beim Bonusprogramm. Das Institut investiert außerdem viel Geld in seine Filialen – und hofft auf Impulse im Wohnungsbau.
Der Chef der Sparkassen befürchtet, dass die EZB bei der Einführung des digitalen Euros zu forsch vorgeht. Statt mit den Verbrauchern anzufangen, sollte sie mit den Unternehmen beginnen.
Mit den Erlösen aus dem Verkauf der Frankfurter Sparkasse finanzierte Klaus Ring die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Mit ihren Bildungsprogrammen leistet sie Außerordentliches für Frankfurt.
Die Sparkassen bekennen sich zum Grundgesetz. Doch wie gehen sie mit AfD-Politikern in ihren Verwaltungsgremien um?
Der DSGV ist Deutschlands mächtigster Bankenverband. Die Politiker hierzulande stützen die Sparkassen. Das ist in Brüssel anders. Der neue Sparkassenpräsident Ulrich Reuter muss das von dort drohende Ungemach im Blick haben.
Die Frankfurter Sparkasse führt seit eh und je ein Konto für die Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ unentgeltlich. Und sie hat gespendet: 10.000 Euro für die diesjährigen Vorhaben.
Ein Bundestagsabgeordneter der CSU verlässt die Politik und geht zu den #Genossenschaftsbanken. Targo und NRW-Bank erhalten Zuwachs im Vorstand, JAB der Familie Reimann einen neuen Geschäftsführer. Schon gehört, dass?
Am Sonntag soll in Berlin ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt werden. Der Organisator ist ein jüdischer Immobilien-Unternehmer. Noch nie hat er sich in Deutschland so fremd gefühlt.
Die Fotografien von Offert Albers haben Zeit und Raum, Schärfe und Unschärfe zum Thema. Im 1822-Forum beenden sie die Ausstellungsreihe für dieses Jahr.
Justizminister Buschmann will die stillschweigende Zustimmung zu Gebührenerhöhungen wiederbeleben – zulasten der Kunden, behaupten Verbraucherschützer.