Wer ist die Klügste im ganzen Land?
Jetzt kann jeder Künstliche Intelligenz einsetzen. Die klugen Helfer haben viele Talente. Aber es gibt Grenzen und Einschränkungen. Ein Überblick.
Jetzt kann jeder Künstliche Intelligenz einsetzen. Die klugen Helfer haben viele Talente. Aber es gibt Grenzen und Einschränkungen. Ein Überblick.
Die teilverstaatlichte Commerzbank vertieft ihre Partnerschaften mit den US-Technologieanbietern Google Cloud und Microsoft für den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Es gebe zu Anbietern aus den USA „derzeit keine Alternativen beim Thema KI“.
KI-Agenten sind auf dem Vormarsch. Im Gegensatz zu KI-Assistenten warten sie nicht erst auf Arbeitsanweisungen, sondern arbeiten eigenständig. Softwareanbieter sehen darin den Start einer neuen Ära.
Der Technologiekonzern erwirbt das US-Unternehmen Dotmatics. Damit stärkt er sein Geschäft in der Arzneimittelentwicklung.
Das Münchner Gründerzentrum UnternehmerTUM will mit neuer Initiative Impulse geben. Ziel ist eine resiliente Infrastruktur.
Äußerlich ähnlich, aber innerlich neu ausgestattet: Die Switch 2 wurde am Mittwoch detailliert vorgestellt. Im Markt für Spielekonsolen erwischt Nintendo mit der Veröffentlichung einen günstigen Zeitpunkt.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Die Verbote der US-Regierung verschärfen die Sorgen hiesiger Manager, das zeigt eine F.A.Z.-Umfrage. Zu den eigenen Werten stehen und mit den USA Geschäfte machen? Das droht kompliziert zu werden.
Mit dem Softwareunternehmen wird der Konzern immer digitaler. Für Finanzvorstand Ralf Thomas ist die Übernahme ein wichtiger Schritt im Umbau.
Nicht ganz ein Jahr nach der Veröffentlichung in den USA kommt auch Deutschland in den Genuss der neuen KI-Funktion der Suchmaschine. Für Medienunternehmen ist noch unklar, wie sich die Zusammenfassungen auf ihr Geschäft auswirken.
20 Billionen Dollar Börsenwert, 2,6 Billionen Dollar Umsatz und 600 Milliarden Dollar Gewinn – die ökonomische Dimension der großen Digitalkonzerne legt trotz Gegenwind aus der Politik immer schneller zu. Wie das gelingen konnte.
Wer vor zehn Jahren in die richtigen Digitalaktien investiert hat, wurde mit durchschnittlich 730 Prozent Kursgewinn belohnt. Wer Nvidia & Co. verpasst hat, muss sich aber nicht grämen. Die nächste Dekade wird nicht weniger spannend.
Die sieben großen Konzerne haben viel an Wert verloren. Doch mit einigen lässt sich noch immer gut verdienen.
Das Softwareunternehmen SAP bewertet von jetzt an die Leistung seiner Mitarbeiter – und ihr Verhalten untereinander. Das schadet mehr, als es nutzt.
Der populäre Weltindex macht Anlegern gerade keine Freude – weil Amerika darin soviel Gewicht hat. Das lässt sich leicht beheben.
SAP steht im Ranking nun auf Platz 1 der wertvollsten Börsenunternehmen in Europa. Aber auch ein zweiter deutscher Wert schafft es weit nach oben.
Die EU strebt nach digitaler Unabhängigkeit von Amerika. Doch das einstige Prestigeprojekt Gaia-X für eine eigene Datencloud zeigt beispielhaft, wie schwer das bislang fällt.
Der Bedarf an Rechenzentren ist explodiert, der Energieverbrauch hoch – doch ihre Abwärme lässt sich nutzen. In Finnland entsteht gerade die größte Wärmerückgewinnungsanlage weltweit. Ein Vorbild für die deutsche Wärmewende?
Was sonst noch wichtig ist
Das Gründer-Quartett hat einst in der legendären Cybereinheit der israelischen Armee gedient. Nun sorgt es ein zweites Mal für dicke Schlagzeilen – und ist damit kein Einzelfall.
Der Kursrutsch in den ersten Märzwochen hat vor allem Bigtech und hoch bewertete KI-Aktien getroffen. Für Anleger lohnt es sich, den Blick auf unterbewertete Länder wie China oder die Mobilitätsbranche zu richten.
Der Internetriese greift ein weiteres Mal nach dem Start-up Wiz – und legt 32 Milliarden Dollar auf den Tisch. Nun richten sich die Blicke auf Amerikas Wettbewerbshüter.
2021 ließen sich Melinda und Bill Gates nach fast 27 Jahren Ehe scheiden. Im Januar bezeichnete Bill Gates die Scheidung als „Fehler“. Wie denkt seine ehemalige Ehefrau darüber?
Investoren flüchten aus US-Technologieaktien. Plötzlich gewinnen unterbewertete europäische Unternehmen an Attraktivität. Das bietet Anlegern Chancen.
Der Quanten-Annealer „Advantage2“ des kanadischen Unternehmens D-Wave hat äußerst komplexe magnetische Spin-Systeme modelliert. Dabei soll er den Supercomputer „Frontier“ klar geschlagen haben. Doch Fragen bleiben.
In Finnland entsteht eine gewaltige Anlage von Microsoft und Fortum. Ein Vorbild für Deutschland?
Der saudi-arabische Staatsfonds investiert mit dem Kauf der digitalen Monsterjagd weiter in Videospiele. Das soll die Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren.
Jenseits der militärischen Bedrohung steht Deutschland in einer tödlichen Abhängigkeit von US-Digitalmedien und Infrastrukturen. Aber das Thema fehlt im Sondierungspapier.
Donald Trump nutzt Zölle als Druckmittel. Das lässt auch die Börsen nicht kalt. Besonders die US-Technologiewerte litten am Montag unter der erratischen Handelspolitik des US-Präsidenten.
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Immer neue Versionen und Abwandlungen von Künstlicher Intelligenz erschweren es, den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI.
Der Dax ist in Rekordlaune. Wie findet sich der richtige Umgang damit? Fondsmanager Tom Ackermans gibt Orientierung.
Vor 25 Jahren investierten viele Deutsche in Internetaktien. Die Idee war gut. Doch der spektakuläre Absturz der Internetaktien hinterließ Narben, die bis heute spürbar sind.
Mirko Ross ist Unternehmensgründer und spezialisiert auf Cybersicherheit. Er spricht über Hürden für Firmen und für Deutschland.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Christian Klein wird für den guten Aktienkurs von SAP fürstlich entlohnt. In der Historie des Dax schafft er es damit aber nicht auf Platz 1 der Top-Verdiener.
Der größte Chiphersteller der Welt baut sein Engagement in den USA deutlich aus. Präsident Trump zeigt sich zufrieden.