Nordkorea feuert schon wieder Raketen ab
Ungeachtet internationaler Kritik verschärft das Regime in Pjöngjang seine militärischen Drohgebärden: Wenige Tage nach dem jüngsten Waffentest lässt Machthaber Kim Jong-un weitere Geschosse abfeuern.
Ungeachtet internationaler Kritik verschärft das Regime in Pjöngjang seine militärischen Drohgebärden: Wenige Tage nach dem jüngsten Waffentest lässt Machthaber Kim Jong-un weitere Geschosse abfeuern.
Im Gegensatz zu ballistischen Raketen unterliegen Marschflugkörper nicht den Sanktionen gegen Nordkorea. Wie weit die Flugkörper flogen und wo sie landeten, war zunächst nicht bekannt.
Südkorea und Japan berichten, dass Nordkorea ein Geschoss abgefeuert haben soll. Ob es sich abermals um eine ballistische Rakete handelte, ist unklar. Pjöngjang verstößt damit immer wieder gegen UN-Resolutionen.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un versichert in seiner Neujahrsansprache, er werde die Probleme der täglichen Versorgung in seinem Land lösen. Zudem hätten Notfallmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie „oberste nationale Priorität“.
Dem Regime von Kim Jong-un haben sie den Rücken gekehrt. In Südkorea beginnen sie nun von vorne. Vier junge Erwachsene erzählen von ihrem neuen Leben in Freiheit.
Die Künstlerin Ankabuta nimmt Wiesbadener Wahrzeichen die Schwere. Eine Ausstellung präsentiert die in Seoul und Kassel ausgebildete Christa-Moering-Preisträgerin im Kunsthaus.
Zwischen Lebenden und Toten: In ihrem Roman „Weiße Nacht“ schickt die südkoreanische Autorin Bae Suah eine Studentin durch die kafkaeske Stadt Seoul.
In den Kindergärten der südkoreanischen Hauptstadt Seoul gibt es einen neuen Erzieher - einen kleinen Roboter. Der „Alpha Mini“ kann unter anderem tanzen, singen und Geschichten erzählen oder auch Gymnastikübungen mit den Kindern machen.
Durch einen Putsch kam der General an die Macht, als Diktator regierte er Südkorea fast ein Jahrzehnt. Nun ist Chun Doo-hwan im Alter von 90 Jahren gestorben.
Der jüngste Test erfolgte laut Medienberichten kurz vor einem Treffen der US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines mit ihren südkoreanischen und japanischen Kollegen. In Seoul wollten sie über die Lage in Nordkorea beraten.
Nach den Spannungen zwischen Nord- und Südkorea haben beide Staaten ihre Telefonverbindungen für tägliche Routineanrufe wiederaufgenommen. Ob Pjöngjang damit einen direkten Weg zum Dialog mit Seoul sucht, muss sich zeigen.
Es sei der Wunsch der Bevölkerung, dass sich die Beziehungen der beiden Staaten verbessern, sagt der nordkoreanische Machthaber. Amerikanische Gesprächsangebote weist er als „Trick“ zurück.
UN-Resolutionen untersagen der selbsterklärten Atommacht Nordkorea den Test von ballistischen Raketen. Doch Pjöngjang beharrt auf seinem Recht auf Waffentests.
Nur wenige Tage nach dem Test von Marschflugkörpern hat Nordkorea nach Angaben des südkoreanischen Militärs zwei Kurzstreckenraketen abgefeuert. Die Tests erfolgten während eines Besuchs des chinesischen Außenministers in Südkorea.
Mit einer nächtlichen Parade in Pjöngjang wendet sich das Regime vor allem an die eigene Bevölkerung. Machthaber Kim Jong-un wirkt zwar gesünder, hält sich aber zurück.
Das Parlament in Seoul hat beschlossen, dass Anbieter von App-Stores unterschiedliche Bezahlsysteme zulassen müssen. Die Entscheidung kann Präzedenz-Charakter für andere Länder haben. Google und Apple hatten monatelang gegen das Gesetz gekämpft.
Mit der K-Pop-Band Bigbang wurde Seungri zum Star und erfolgreichen Geschäftsmann. Nun holte ihn ein alter Skandal ein, für den er eine hohe Strafe zahlen muss.
Einst schmiss Florian Wellbrock die Schule und stellte sich der Sinnfrage. Nun ist er Gewinner einer olympischen Goldmedaille. Was ist seitdem geschehen?
Nach einem Jahr Funkstille werden die Kommunikationsverbindungen auf der koreanischen Halbinsel wiederhergestellt. Südkoreas Präsident bestätigt zudem einen persönlichen Briefwechsel mit Kim Jong-un.
Südkoreas Präsident fährt nicht zur Eröffnung der Olympischen Spiele. Es geht um alte Wunden – und die Wortwahl eines japanischen Diplomaten.
Seoul verbietet es Fitnessstudios, beim Gruppentraining Musik mit einem Tempo von mehr als 120 Schlägen pro Minute zu spielen. Laufbänder dürfen außerdem nicht schneller als sechs Stundenkilometer sein.
Braucht es bald eine dritte Impfung gegen das Coronavirus? BioNTech und Pfizer gehen davon aus und berufen sich auf eigene Studien. Die Mainzer forschen sogar schon an einem neuen Impfstoff gegen die gefährlichere Delta-Variante.
Fünf Frauen erzählen, wie Bräune und Hautfarbe in verschiedenen Kulturen empfunden werden, wie sich Schönheitsideale ändern und warum die Pigmentierung zugleich für so viel mehr steht.
Der Extremsportler Jonas Deichmann läuft jetzt durch Mexiko, Kanye West hat eine neue Frau an seiner Seite, und Königin Elisabeth II. hat eine Rose für ihren verstorbenen Mann pflanzen lassen – der Smalltalk.
Statt der südkoreanischen Hauptstadt war in dem Eröffnungsvideo der virtuellen Klimakonferenz in Seoul die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang zu sehen. Die Opposition spricht von einem „diplomatischen Desaster“.
Als Standortalternative für Hongkong? Die Galerie Thaddaeus Ropac eröffnet eine Niederlassung in Seoul.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden koreanische Frauen vom japanischen Militär zu Sexdiensten gezwungen. Die beschönigend als „Trostfrauen“ bezeichneten Betroffenen und ihre Hinterbliebenen wollen eine Entschädigung.
In Südkorea haben sich die Konservativen lange nach Erfolgen gesehnt. Nun siegten sie in den zwei größten Metropolen des Landes. Das ist ein Schlag für Präsident Moon Jae-in.
In Seoul und Busan haben die Kandidaten der oppositionellen Konservativen deutlich gewonnen. Die Wahlen galten als ein Referendum über die Leistung von Präsident Moon Jae-in.
Die Absage Nordkoreas für die Olympischen Spiele lenkt den Blick auf die Risiken der Großveranstaltung inmitten der Pandemie – und auf das geringe Interesse Pjöngjangs am innerkoreanischen Dialog.
Der Besuch des amerikanischen Außenministers und des Verteidigungsministers in Südkorea sollte eine gemeinsame Linie gegen Nordkorea und China demonstrieren. Doch es zeigten sich auch Differenzen.
Mehr als sechs Stunden lang hat ein Mann aus Nordkorea die Demilitarisierte Zone umschwommen, um nach Südkorea zu gelangen. Dort wurde er erst nach Stunden entdeckt. Das hatte jetzt ein Nachspiel im Parlament.
Nordkoreas Machthaber hat sein Kabinett offen beschuldigt, die Richtlinien der Partei nicht ordentlich umzusetzen. Vor allem in der Wirtschaft gab es einiges zu beanstanden.
Ein weiterer nordkoreanischer Diplomat ist zum Süden übergelaufen. Schon 2019 beantragte Ryu Hyun-woo Medienberichten zufolge Asyl und lebt heute in Seoul. Er war der Schwiegersohn von Kims Devisenbeschaffer.
In einem Bestechungsprozess um Reitpferde und eine Unternehmensfusion hat das Obergericht in Seoul den Samsung-Chef Lee Jae-yong zu 30 Monaten Haft verurteilt. Sein Anwalt hält dagegen, dass Lee erpresst wurde.
Wie schon sein Vater sitzt Kim Jong-un seiner Partei künftig als „Generalsekretär“ vor. Experten vermuten, dass der nordkoreanische Diktator angesichts ökonomischer Probleme des Landes damit seine Machtposition festigen wolle.