Volvo überholt Daimler-Lastwagen
cru. FRANKFURT, 27. Januar. In Europa läuft das Geschäft mit Lastwagen schlecht, doch China und andere Schwellenländer bieten noch riesige Absatzmärkte.
cru. FRANKFURT, 27. Januar. In Europa läuft das Geschäft mit Lastwagen schlecht, doch China und andere Schwellenländer bieten noch riesige Absatzmärkte.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der Vorstandsvorsitzende von Tupperware, dass Deutschland ein wichtiger Markt bleibe. Doch er setzt auch auf Tupperpartys in Schwellenländern.
hlr. FRANKFURT, 21. Januar. Die Schwellenländer feiern derzeit ein Comeback. Im vergangenen Jahr büßte dieses Anlagekonzept unter dem Eindruck sinkender Preise ...
hpe. MÜNCHEN, 14. Januar. In ihrem Bestreben, das Industriegeschäft in Schwellenländern zu verdreifachen, ist die Allianz SE einen großen Schritt vorangekommen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat kürzlich für Aufsehen gesorgt, als er Beschränkungen des internationalen Kapitalverkehrs in bestimmten Fällen für sinnvoll erklärte.
Die theoretisch reine Welt, in der Märkte immer perfekt funktionieren und die Politik nicht über ihren nationalen Tellerrand hinaus blicken muss, ist nicht die Welt, in der wir leben. Um Finanzstabilität und Globalisierung zu sichern, befürworten moderne Ökonomen mehr Kooperation und sogar Eingriffe in den Kapitalverkehr. Darauf pochen nicht zuletzt Schwellenländer.
Die Industrieländer häufen immer mehr Schulden an, die Schwellenländer bauen sie ab. Das höhere Wachstum hilft ihnen dank einer jüngeren, konsumfreudigen Bevölkerung, Rohstoffexporten und niedriger Lohnkosten beim Schuldenabbau.
Maylis de Kerangal schreibt einen mitreißenden Roman über eine Baustelle und liefert damit eine überzeugende Bestandsaufnahme unserer Gegenwart.
Um gut 15 Prozent ist der Vorsteuergewinn des Industriezulieferers aus Herzogenaurach zurückgegangen verglichen mit den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres. Weniger Wachstum in Asien.
Trotz Euro-Krise liefen die Geschäfte für den Konsumgüter- und Klebstoffhersteller Henkel im dritten Quartal 2012 gut. Doch beim Ausblick hatten sich viele Analysten mehr erwartet. Die Aktie wird entsprechend nach der Bilanzveröffentlichung abgestraft.
Nach einer Studie der OECD büßt die deutsche Wirtschaft wegen der Alterung der Bevölkerung bis 2060 mehr an Bedeutung ein als alle anderen Industrieländer. Die deutsche Wirtschaft werde bis 2060 durchschnittlich nur um 1,1 Prozent jährlich wachsen.
Die G-20-Staaten schießen sich bei ihrem Treffen in Mexiko auf die amerikanischen Finanzprobleme ein. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann betont, dass nicht nur die Euro-Schuldenkrise das weltweite Wachstum gefährde.
Millionen Menschen in Schwellenländern wollen ein Auto kaufen, können sich aber keinen VW leisten. In Teilen Europas könnte es wegen der Krise bald ähnlich sein. Braucht der größte Automobilhersteller des Kontinents eine Billigmarke? Eine Analyse.
cmu. HAMBURG, 2. November. Mit einem stärkeren Fokus auf Schwellenländer und einem bereinigten Produktsortiment ist die Beiersdorf AG im dritten Quartal ...
Die Deutschen legen ihr Geld fürs Alter gern in der Heimat an. Besser läge es in Schwellenländern mit junger Bevölkerung.
Noch läuft das Geschäft der globalen Autoindustrie einigermaßen. Viele Menschen in Amerika oder in Schwellenländern wie China und Brasilien kaufen neue Autos.
Rentenfonds mit Fokus auf Länder mit hohem Wachstum sind beliebt. Doch die Gefahr von Marktverwerfungen nimmt zu.
Wer dem Euro entrinnen will, kann sich in Amerika umsehen. Die Firmen des Landes sind stark wie nie, auch wenn die Berichtssaison derzeit ein anderes Bild abgibt.
Ein Euro-Austritt Griechenlands wäre an sich verkraftbar. Allerdings könnte er auch eine Welt-Wirtschaftskrise auslösen. Eine neue Studie warnt vor Dominoeffekten.
Der Tata Nano war noch ein Flop. Doch die rumänische Marke Dacia hat vorgemacht, wie es geht. Jetzt will neben VW auch Renault ein Billig-auto entwickeln. Das könnte gegen die Absatzflaute in Südeuropa helfen.
Großbritanniens Premierminister will weiter sparen. David Cameron appellierte in seiner Grundsatzrede an den Unternehmergeist seiner Landsleute.
7,2 Prozent Wachstum in Asien - das ist die Prognose der Weltbank, und es wäre der niedrigste Wert seit 2001. Die gute Nachricht: Immer weniger Menschen leben in extremer Armut.
Nach wie vor sind unter Investoren Aktienfonds beliebt, die in Schwellenländer investieren. Doch Anleger wollen ihr Geld nicht mehr nur in eine Region stecken, sondern es möglichst breit streuen.
Rentenfonds, die in Schwellenländer anlegen, sind derzeit besonders gut. Doch der immense Zufluss ausländischen Kapitals birgt hohe Risiken.
Steinhoff ist keine Aktie, die man gemeinhin an der Börse eines Schwellenlandes erwarten würde. Der einst in Deutschland gegründete Möbelkonzern macht auch ...
Mexiko, Indonesien, Südkorea und Türkei heißen die Märkte der Zukunft. Das behauptet zumindest die Investmentbank Goldman Sachs. Schwellenländerexperten sind deutlich misstrauischer.
Rentenfonds schneiden gut ab, wenn sie in Schwellenländer-Dollar-Anlagen investieren.
In der Euro-Krise kamen Staatsanleihen in Verruf. Bundesanleihen bringen nichts mehr, Südeuropa ist zu riskant. Die Alternative sind Schwellenländer.
Ein Hoffnungsschimmer: Marion Nestle und Malden Nesheim wissen, wie man sein Körpergewicht halten kann, und präsentieren dies wissenschaftlich fundiert und mit unverblümter Ehrlichkeit.
B.K. DÜSSELDORF, 9. August. Die Dynamik in den Schwellenländern und eine positive Entwicklung in Nordamerika haben dem Duft- und Geschmackstoff-Spezialisten ...
Der Nahrungsmittel-Gigant Nestle hat im ersten Halbjahr 2012 die Analystenschätzungen übertroffen. Dank eines guten Geschäfts in den Schwellenländern und seiner Wasser-Sparte. Das kühle Nass dürfte aber künftig nicht nur die Kassen des Schweizer Weltkonzerns klingeln lassen.
Anleger suchen nach Alternativen zu europäischen Staatsanleihen: Immer mehr Marktteilnehmer interessieren sich für Dollar-Anleihen zum Beispiel von Mexiko, Brasilien oder der Türkei.
Auch in den vier Bric-Ländern läuft es nicht mehr rund. In Indien erlahmt der Wille zur Deregulierung, Russland hängt zu sehr vom Öl ab und China schwächelt.
7,6 Prozent Wachstum - das ist eine Menge. Doch für China ist es der schwächste Wert seit Anfang 2009, mitten in der großen Bankenkrise.
Als sich die Bundeskanzlerin am Morgen des Brüsseler EU-Gipfels Ende Juni schlafen legte, glaubte sie, ein gutes Ergebnis ausgehandelt zu haben. Doch als sie aufwachte, sah sie wie die Verliererin des Treffens aus - und war es doch nicht.
Unter Rentenfonds schneiden besonders solche gut ab, die in Schwellenländer anlegen, selbst wenn es in der staatlich kontrollierten Misswirtschaft Venezuelas ist.