Volkswagen kämpft um Kunden und Rohstoffe
Ein neues E-Modell und Partnerschaften in Indonesien sollen für mehr Tempo sorgen. Doch die Risiken sind groß.
Ein neues E-Modell und Partnerschaften in Indonesien sollen für mehr Tempo sorgen. Doch die Risiken sind groß.
Die British Geological Survey legt eine Untersuchung zu acht Regionen vor. Bis die wertvollen Rohstoffe gefördert werden können, dürfte es aber noch viele Jahre dauern.
Der Abbau von Rohstoffen hat in vielen Ländern erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. So werden große Flächen entwaldet, wie eine Erhebung der Umweltorganisation WWF und der Wirtschaftsuniversität Wien ergibt.
Die Welt stellt um: weg von fossilen Energien, hin zu grünem Strom. Doch der braucht riesige Mengen an Rohstoffen – allen voran Lithium. Die Förderung kann nicht mithalten.
Auch Heizöl wird wieder teurer. An der Tankstelle ist noch nichts zu spüren.
Die EU will kritische Rohstoffe für die Energiewende sichern. Viel zu spät, sagt Benedikt Sobotka, Vorstandschef des kasachischen Bergbaukonzerns ERG. Die Haltung Europas findet er verlogen.
Ein kanadisches Unternehmen will mit dem Abbau von Mangan am Meeresboden beginnen. Deutschland und andere Staaten bremsen mit Hinweis auf Umweltrisiken.
In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. In Pforzheim sucht die CDU ihre Erkennungsmelodie. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte. Der F.A.Z. Newsletter.
Europa ist zu abhängig vom Import wichtiger Rohstoffe – allen voran aus China, warnt die Kommission. Sie will nun gegensteuern und ruft konkrete Ziele für mehr Bergbau und Recycling aus.
Der Westen will die Lieferketten unabhängig von China machen. Doch das ist oft Augenwischerei.
Österreichs Rohstoffspezialist OMV ist eng mit Russland verbunden. Vorstandschef Stern erklärt im Interview, warum er an seiner Beteiligung an einem sibirischen Gasfeld festhält.
In Zeiten unsicherer Versorgung gewinnen nur schwer zu durchschauende Freiverkehrs-Verträge oder außerbörsliche Transaktionen an Bedeutung.
Werden Elektroautos unerschwinglich, weil die Rohstoffe für Batterien so teuer sind? Nicht unbedingt, der technische Fortschritt könnte das Problem lösen. Führend sind wieder mal Hersteller aus Fernost.
Hohe Energiepreise, massive Subvention in anderen Ländern und stark gestiegene Rohstoffpreise machen die Produktion von Batteriezellen in Europa unattraktiver. Verpasst Deutschland dadurch den technischen Anschluss?
Die Umstellung auf batterieelektrische Autos gewinnt in aller Welt an Dynamik. Damit drohen Engpässe auch bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Das Verkehrsministerium hat nachgerechnet.
Die Branche produziert und verkauft mehr – doch die Lage für die mittelständisch geprägte Industrie ist kritisch
Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten lösen Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt aus. Aber auch die europäischen Börsen insgesamt stehen unter Druck.
Damit Elektroautos oder Smartphones auf den Markt kommen können, braucht es seltene Erden. Bisher ist Europa dabei von China abhängig. Ein Fund in Schweden könnte das ändern.
Wasserstoff gilt als Grundstoff für eine kohlendioxidfreie Wirtschaft. Nun wollen Deutschland und Norwegen bei der Zukunftstechnik kooperieren. Bis es so weit ist, geht es aber zunächst noch um Erdgas.
Der Anstieg der Preise für importierte Güter hat sich im November deutlich abgeschwächt. Experten sehen das als Zeichen, dass zumindest der Hochpunkt der Inflation überschritten ist.
Im Gastbeitrag für die F.A.Z. wirbt VDA-Präsidentin Hildegard Müller für den Aufbau einer Agentur für strategische Rohstoffe in der EU.
Lithium, Magnesium, Kobalt: Die deutsche Industrie ist beim Einkauf unverzichtbarer Rohstoffe auf wenig demokratisch verfasste Länder angewiesen. Wie lässt sich die Abhängigkeit verringern?
Die Ampel plant eine Strategie für die Kreislaufwirtschaft. Die Branche macht nun Vorschläge für die Verknüpfung von Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität.
Ohne Kupfer, Nickel oder Lithium fährt kein Elektroauto vom Hof. Doch die Rohstoffe liegen in der Hand weniger, allen voran in jenen Chinas. Es drohen neue Abhängigkeiten.
Deutschland ist heute auf mehr strategisch wichtige Rohstoffe angewiesen als noch vor zehn Jahren. Ein zunehmend größeres Problem wird dabei: China.
Lithium ist für die E-Mobilität unverzichtbar, und die Nachfrage nach dem Rohstoff steigt. Auch hierzulande gibt es nutzbare Ressourcen, wie eine aktuelle Studie aus Karlsruhe zeigt.
Alle zittern vor dem hohen Gaspreis. Und der wird zwischenzeitlich negativ. Was ist da los?
Ob Lithium, Kobalt oder Nickel: Auch in der Rohstoffversorgung ist Deutschland verletzlich. Das Wirtschaftsministerium will mit Vorgaben für Unternehmen die Abhängigkeiten nun verringern.
Spezial-Öle und Wachse werden heute meist aus den Rückständen der Raffinerien hergestellt. In Hamburg gibt es jetzt eine erste Anlage auf Wasserstoff-Basis.
Ohne sichere Energie- und Rohstoffquellen von Bauholz bis Seltenen Erden werde es keine starke Wirtschaft mehr geben, warnt Arbeitgeberpräsident Dulger. Er fordert, ein Rohstoffministerium einzurichten und nicht nur die Symptome der Konjunkturschwäche zu behandeln.
Wegen „massiver Kostensteigerungen“ erhöht die Brauereigruppe Radeberger die Preise. Der Branchenprimus könnte damit eine weitere Teuerungswelle bei Bier auslösen.
Von einem schwachen Euro sollten eigentlich die Exporte profitieren, da das Ausland mehr für sein wertvolleres Geld bekommt. Doch derzeit importiert Deutschland vor allem Inflation.
Der für Elektroautos wichtige Rohstoff wird künftig exklusiv von dem Unternehmen Litio para México produziert und vertrieben.
Der australische Bergbaukonzern profitiert von extremen Rohstoffpreisen. Nun richtet er sich auf Bodenschätze aus, die der Kampf gegen den Klimawandel fordert.
Der Rohstoffriese hat über viele Jahre Schmiergelder bezahlt, um an Öl zu kommen. Doch der Vorstandsvorsitzende Gary Nagle will davon nichts gewusst haben.
Bisher werden in Deutschland vor allem Salz, Kies und Sand abgebaut. Doch nun beginnt die Suche nach Rohstoffen, die Importe aus schwierigen Ländern ersetzen könnten. In Bruchsal wird bereits Lithium gewonnen.