Seltene Erden in der Ukraine? Fehlanzeige!
Der Begriff Seltene Erden wird nicht selten falsch verwendet – gerade auch, wenn es um die Vorkommen in der Ukraine geht. Wie selten und wie alternativlos sind diese Rohstoffe wirklich? Einige Fakten.
Der Begriff Seltene Erden wird nicht selten falsch verwendet – gerade auch, wenn es um die Vorkommen in der Ukraine geht. Wie selten und wie alternativlos sind diese Rohstoffe wirklich? Einige Fakten.
Der US-Präsident Donald Trump plant, ukrainische Rohstoffe für den Wiederaufbau zu nutzen. Ob sich private Investoren ohne Sicherheitsgarantien dafür einspannen lassen?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Donald Trump im Weißen Haus verabredet. Die Waffenruhe im Gazastreifen läuft aus. Und in Hollywood trifft sich die internationale Filmbranche zur glamourösen Verleihung der Oscars. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Berlin schauen alle auf die nächste Koalition, in Kiew auf den Entwurf eines Deals Rohstoffe gegen Frieden. Und Ökonomen berechnen exklusiv für F.A.Z. PRO Weltwirtschaft, dass Staaten sich immer höher verschulden müssen, um Kriegsgefahren abzuwehren.
Die Ukraine und die USA haben sich offenbar auf ein Rohstoffabkommen geeinigt. Im Gegenzug für finanzielle Hilfen sollen die USA Zugang zu seltenen Erden sowie Öl und Gas in der Ukraine erhalten.
Russlands Präsident Wladimir Putin will Donald Trump für eigene Rohstoffabkommen gewinnen – auch in besetzten Gebieten der Ukraine.
Der wahre Diktator ist Putin, und der Aggressor ist Russland. Es wird immer deutlicher, dass Trump den Krieg beenden will, indem er die Ukraine übergeht. Dabei sollte Europa nicht mitmachen.
Banker und Händler bringen physisches Gold von London nach New York. Und zwar offenbar in nicht ganz kleinen Mengen. Was steckt dahinter?
Mit der Forderung nach wertvollen Mineralien für Chips oder E-Autos als Gegenleistung für Militärhilfe ändert Donald Trump die Spielregeln in der Ukraine. Europas Industrie ist beunruhigt.
China kontrolliert die kritischen Rohstoffe, Amerika unsere Daten: Warum Europa jetzt 100 Milliarden Euro in eine gemeinsame Digitalarchitektur, den „EuroStack“ investieren muss.
Für den amerikanischen Präsidenten kann es gar nicht genug Deals geben. Im Gegenzug für weitere Waffenlieferungen will Trump Zugriff auf Seltene Erden der Ukraine. Davon hat das Land in der Tat viel.
US-Präsident Trump knüpft weitere Militärhilfen für die Ukraine an den Zugriff auf wertvolle Rohstoffe des Landes, insbesondere Seltene Erden. In Berlin eckt er damit an. Der Überblick.
Pandoras Box im Zeitalter von Elon Musk: Im Kindl–Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin hat der Künstler Alfredo Jaar die Rohstoffe, auf die die digitale Welt angewiesen ist, zu einem Würfel gepresst
Befeuert durch die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten sind ETF, die in US-Aktienindizes investieren, die Lieblinge europäischer Anleger. Aber nicht alle.
Naaja Nathanielsen ist Ministerin für Rohstoffe in Grönland. Im Interview spricht sie über die Chancen für den Bergbau – und darüber, ob die Grönländer Amerikaner oder Dänen sein wollen.
An der Börse Hannover ist am Dienstag mit der „European Investor Exchange“ (EIX) eine neue, elektronische Handelsplattform gestartet. Die Trägergesellschaft kooperiert dabei mit dem Neobroker Scalable.
Pekings Exportkontrollen für wichtige Metalle sind eine ernste Gefahr für westliche Unternehmen. Deren Manager können etwas gegen die große Abhängigkeit unternehmen.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Weil die Kaffeeernten in den Hauptexportländern Brasilien und Vietnam in Gefahr sind, wird das Lieblingsgetränk der Deutschen wohl knapper und teurer. Grund dafür ist auch der Klimawandel.
Der Goldpreis bewegt sich nach der US-Wahl weiterhin nahe seinem Rekordhoch. Wie es weitergeht, darüber entscheiden die Notenbanken, der neue US-Präsident – und das Weihnachtsgeschäft.
Die Nachfrage nach klimaschonend hergestellten Metallen könnte um mehr als das Vierfache steigen, heißt es von Analysten – auch weil Unternehmen mit verschärfter Regulierung rechnen.
Gerade grüne Technik braucht viele kritische Rohstoffe. Die aber kommen häufig aus Autokratien. Deutschland treibe in eine riskante Abhängigkeit, mahnt der BDI.
Die schwache Nachfrage und hohen Energiekosten machen der Chemiewirtschaft zu schaffen. Niemand kann heute sagen, wie viel Produktion am Ende noch in Deutschland bleibt. Die grüne Transformation wird zum Ritt im Nebel.
An Lithium zeigt sich, wie abhängig vor allem Deutschland in der Energiewende von chinesischen Produkten ist. Dabei gäbe es Alternativen, erklärt der Chefvolkswirt von Deloitte.
Das Unternehmen Cornish Lithium plant Investitionen für etwa 300 Millionen Euro zur Förderung des begehrten Rohstoffs. In mehreren Ländern Europas gibt es solche Projekte.
Im Erzgebirge will eine Londoner GmbH Lithium abbauen – genug, um damit jährlich eine Million Autobatterien zu versorgen. Die Einwohner der Region sind dagegen. Wird ihre Stimme überhaupt gehört?
In seinem Buch „Material World“ analysiert der britische Wirtschaftsjournalist Ed Conway, welchen Einfluss sechs eigentlich profane Rohstoffe auf den Lauf der Menschheitsgeschichte gehabt haben.
Umstrittene Rohstoffgeschäfte machen mehrere Finanzministerien hellhörig. Politiker bringen sich in Position, um Schaden von normalen Steuerzahlern abzuwenden.
Sechs Rohstoffe haben die Geschichte der Menschheit geprägt, schreibt der britische Wirtschaftsjournalist Ed Conway in seinem preisgekrönten Buch „Material World“.
Um das Lithium aus dem Jadar-Tal tobt in Serbien ein großer Streit. Tausende protestieren in Belgrad. Aber wie ist die Lage vor Ort? Zeit für einen Besuch.
An dem Rohstoff, aus dem der Stahl für Chinas Millionenstädte ist, hat BHP ein Vermögen verdient. Doch künftig setzt der Konzern auf Kupfer.
China fügt seiner Liste für den Export beschränkter Rohstoffe ein weiteres Halbmetall hinzu. Es findet unter anderem im Rüstungswesen Verwendung.
Ursprünglich wollte Glencore sein „schmutziges“ Kohlegeschäft abspalten und an die Börse bringen. Doch nun macht der Schweizer Rohstoffkonzern eine Kehrtwende.
In einer weitgehend offenen und eng vernetzten Weltwirtschaft kann Inflation zu einem Phänomen werden, unter dem viele Staaten leiden. Dabei spielen zwei Faktoren eine große Rolle.
Nach Massenprotesten hatte Serbien 2022 den Aufschluss einer Lithium-Mine abgesagt. Jetzt soll sie doch gebaut werden – zur Freude der EU.