Profiteur der Ölpreishausse
Der österreichische Petrochemiekonzern OMV gilt als ein Nutznießer der hohen Rohstoffpreise.
Der österreichische Petrochemiekonzern OMV gilt als ein Nutznießer der hohen Rohstoffpreise.
Ob Erdaushub oder Abrissmaterial – auf Baustellen fällt tonnenweise Abfall an, der quer durchs Land gefahren wird. Daraus ließe sich neues Baumaterial gewinnen, sagt Daniel Imhäuser vom Entsorgungsunternehmen Blasius Schuster.
Die Preise vieler Rohstoffe sinken. Aber die Inflationswelle ist noch nicht gebrochen.
Die wiederverwerteten Stoffe des Abfallkonzerns sind angesichts des knappen Angebots auf den Rohstoffmärkten gefragt. In den vergangenen Jahren hat Remondis 2000 Beschäftigte hinzugewonnen. Die Expansion schreitet voran.
Die Rohstoffpreise waren es, von denen die Inflation hochgetrieben wurde. Jetzt heben die Notenbanken die Zinsen an. Die Angst vor einer Rezession wächst – und lässt die Preise für Rohstoffe etwas fallen.
Ist es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn Öl jetzt wieder ein bisschen weniger kostet?
Probleme durch Engpässe in den Lieferketten und stark steigende Energie- und Rohstoffkosten habe der Krieg noch verschärft, schreibt der Branchenverband VCI. Vom erhofften Aufschwung nach dem Coronawinter sei nichts mehr übrig.
Dass im hessischen Ried Spargel gestochen wird, das wissen die meisten. Aber nicht, dass es dort auch Erdöl gibt. Einige Probleme erschweren allerdings das Geschäft.
Vor allem die in London gelisteten Energie- und Rohstoffkonzerne verzeichnen massive Gewinne. Für die Einzelhändler hingegen geht es stark bergab.
Die Technologien der Energiewende sind auf wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Kupfer angewiesen. Wie viele dieser Rohstoffe noch weltweit in der Erde schlummern, ist schwer abzuschätzen. Ein Gastbeitrag.
Gasnachschub, Rohstoffe, Lieferketten – der Wirtschaftsminister mischt überall mit. Er sieht sich als Partner der Unternehmen. Das ist nicht ohne Risiko.
Continental, Michelin und Co. geben steigende Rohstoffkosten an Kunden weiter. Fachleute warnen vor einer Reifenknappheit.
Der Ukrainekrieg hat Rüstungsaktien und Rohstoffe extrem begehrt gemacht. Trotzdem bleiben friedliche und ökologische Innovationen für private Anleger weiter wichtig.
Im ersten Quartal haben steigende Notierungen von Nickel, Aluminium und Co. den Wolfsburgern einen Gewinnsprung beschert.
Bei Anlagen in Schwellenländern ist Vorsicht geboten. Nach der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg gibt es Gewinner und Verlierer. Exporteure von Rohstoffen profitieren, während Importeuren schwere Zeiten bevorstehen.
Die hohen Energie- und Rohstoffpreise bremsen das Stahl- und Autozuliefergeschäft.Die Teilaussetzung der Prognose schockt die Börse.
Die Rohstoffpreise sind zu Beginn des Jahres so stark gestiegen wie seit 100 Jahren nicht mehr, vor allem für Öl, Gas und Weizen. Der Ukrainekrieg ist aber nur ein Grund dafür.
Während die Aktienindizes weiter unter dem Krieg in der Ukraine leiden, werden Rohstoffe immer teurer. Der Preis für Nickel verdoppelte sich am Dienstag zeitweise.
Der Ölpreis scheint sich etwas zu beruhigen, doch deutsche Autofahrer müssen an der Tankstelle tief in die Tasche greifen. Saarlands Ministerpräsident echauffiert sich und fordert eine Spritpreisbremse.
Wer in Russland jetzt noch Rohstoffe bezieht, unterstützt zumindest indirekt den Angriff.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Wegen geschlossener Häfen exportiert die Ukraine kein Getreide mehr – mit fatalen Konsequenzen für dessen Abnehmer. Auch bei Erdöl, Aluminium, Nickel und Palladium könnte es zu Problemen kommen.
Der Rohstoff ist für die E-Mobilität unverzichtbar und die Nachfrage steigt. In Kalifornien könnte jede Menge des weißen Goldes im Boden schlummern. Mancher spricht schon vom „Saudi Arabien für Lithium“.
Der Rohstoffriese Glencore legt 1,5 Milliarden Dollar für frühere Korruptionsfälle zurück. Unterdessen sprudeln die Gewinne - auch beim großen Rivalen BHP.
Für Windkraft und Solarenergie werden große Mengen an Kupfer, für Elektromobilität viel Kobalt, Lithium und Nickel gebraucht. Es wird wohl dauern, bis die stark steigende Nachfrage bedient werden kann.
Der australische Rohstoffriese will sich einfacher strukturieren, um schlagkräftiger zu werden. Dafür will BHP den seit 20 Jahre gültigen doppelten Handel vereinen. Nicht jedem gefällt das.
Silizium, Stahl, Nickel – essentielle Materialien für Solarzellen, Windräder und E-Autos werden knapp und teuer. Ohne Rohstoffe keine Technologie: Der Engpass droht die globale Energiewende auszubremsen.
Auch das Münchener Ifo-Institut kappt seine Konjunkturprognose für 2021. Zu stark bremsen Lieferengpässe und Materialknappheit die deutsche Wirtschaft. 2022 könnte es allerdings ein Rekordwachstum geben.
Ein Grundpfeiler unseres Lebensstils: Vince Beiser erzählt die Geschichte des Sands und schildert, warum wir dringend alternative Bausubstanzen brauchen.
Knappes Material und weiter steigende Rohstoffpreise belasteten die Bauwirtschaft weiterhin. Fast die Hälfte der Bauunternehmen sieht sich aktuell mit Lieferschwierigkeiten konfrontiert – das Bauen wird damit teurer.
Störungen der Lieferketten bringt die Blei-Händler in London zur Verzweiflung. Es ist genug Metall da, aber am falschen Ort. Anders ist die Lage bei Aluminium.
Der stärkere Dollar und neue Corona-Sorgen belasten die Rohstoffpreise. Auch Kupfer und Eisenerz verbilligen sich kräftig. Der Benzinpreis aber sinkt kaum.
Ist der Preisanstieg bei Rohstoffen nur von vorübergehender Natur? Vieles von der Preis-Rally hängt mit dem Wiedererstarken der Wirtschaft nach der Coronakrise zusammen. Aber es gibt auch längerfristige Faktoren.
Holz ist knapp, die Preise steigen. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt ein Exportverbot dennoch ab. Auch wenn ihre Äußerungen durchaus als Mahnung verstanden werden können.
Sanktionen gegen Russland verunsichern immer öfter Anleger am russischen Markt. Relativ entspannt blicken sie jedoch auf das Juni-Treffen von Biden und Putin.
Sind E-Autos wirklich nachhaltiger als Verbrenner? Das hängt vor allem von den Batterien ab. Die Rohstoffe dafür kommen oft aus extrem armen Ländern. Unklar ist auch, was aus all den alten Batterien werden soll.