In Asien rutschen die Aktienkurse weiter
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
Öl ist so billig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Verbraucher profitieren. Der Preistrend nach unten könnte zumindest bis Ostern anhalten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Preis für amerikansiches Leichtöl ist in der Nacht zum Mittwoch erstmals seit zwölf Jahren unter 30 Dollar gefallen. Und wenn demnächst die Sanktionen gegen den Iran gelockert werden, dürfte der Preis noch stärker fallen.
Auch wenn sich der Ölpreis am Dienstag erholt - der Abwärtstrend bleibt. Druck kommt vor allem vom Dollar. An der Tankstelle wird sich dies aber immer weniger bemerkbar machen.
Wie sich der Ölpreis entwickelt, ist für die Weltwirtschaft zentral. Die Prognosen auch renommierter Adressen liegen durchaus sehr weit auseinander.
Die niedrigen Ölpreise sind für Förderländer gefährlich, doch die Opec will trotz des Überangebots an Rohöl nicht an ihrer Förderpolitik rütteln. Die Gewinner sind die Verbraucher.
Pünktlich zur Heizsaison kommt der neue Tiefstand des Ölpreises auch den Verbrauchern zugute. Lohnt es sich trotzdem, den Ölkauf noch aufzuschieben?
Der Preis für Rohöl schwankt stark. Heizöl wird etwas teurer. Nur Benzin hält sich an der Tankstelle diesmal unter der Grenze von 1,30 Euro.
Rohöl ist nochmal billiger geworden. In vielen Preisstatistiken spielt es inzwischen eine zentrale Rolle. Auch, weil so mancher andere Preis mit dem Öl mit gefallen ist.
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Nach Informationen der F.A.Z. erhöht der niedrige Ölpreis die Kaufkraft der Verbraucher in Deutschland. Vor allem Autofahrer profitieren. Das könnte aber bald vorbei sein.
Der Ölpreis schießt in die Höhe. Am Donnerstag ging es so schnell wie seit 2008 nicht mehr, und am Freitag bricht der Trend nicht ab. Teuer ist das Öl trotzdem noch nicht.
Der Ölpreis ist deutlich gefallen und wird sich wohl so schnell nicht wieder erholen. Der Gaspreis verändert sich dagegen nur wenig. Das zeigt, wie sich die Energiemärkte verändert haben.
Saudi-Arabien hat seine Rolle als eine Art Preiswächter des globalen Ölmarktes aufgegeben. Warum? Wollen sie Niedrigpreise zulassen, um auf Geheiß der Amerikaner den Russen zu schaden?
Was wäre eigentlich, wenn es mehr Öl als genug gäbe und trotzdem immer weniger verbraucht würde? Es spricht einiges dafür, dass es so kommen wird.
Amerikas Comeback als Ölmacht ist nicht den großen Ölkonzernen zu verdanken. Sondern hungrigen Unternehmern wie Harold Hamm. Er machte eine der unwahrscheinlichsten Karrieren – und brachte es vom Tankwart zum Ölmilliardär.
Europas größte Fluggesellschaft spürt die Kosten des Konzernumbaus und heftiger Preiskämpfe. Das Unternehmen zahlt seinen Anteilseignern in diesem Jahr kein Geld aus.
Ein mit Rohöl beladener Güterzug ist in West Virginia entgleist. Mehrere Waggons explodierten. Eine ganze Ortschaft musste evakuiert werden.
Der Preisrutsch am Ölmarkt ist erst einmal zu Ende. Autofahrer und Heizölkunden müssen wieder etwas mehr zahlen. In der Branche herrscht Unsicherheit, wie es weitergeht.
Nicht nur Rohöl ist in den vergangenen Monaten deutlich günstiger geworden, sondern auch nahezu alle anderen Rohstoffe. Davon merken Verbraucher in Deutschland aber nicht viel.
Das Fracking ist nicht nur eine Methode unter vielen. Es verändert die Logik des Öl-Geschäfts grundlegend.
Der Ölpreis sinkt und sinkt - selbst wenn Kämpfe in Libyen Öllager in Brand setzen. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern.
Der Preis für Rohöl bleibt weiter niedrig. Der vorweihnachtlich ausgedünnte Handel fördert derzeit starke Ausschläge in beide Richtungen. Einzelne Opec-Staaten fordern nun dennoch eine Ausweitung der Förderung.
Heizen und Tanken ist so günstig wie lange nicht. Grund ist der Preisverfall beim Rohöl, der sich immer weiter fortsetzt. Trotzdem verdienen Raffinerien und Tankstellen besser.
Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Talfahrt beschleunigt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent fiel erstmals seit fünf Jahren unter 65 Dollar. Ein Grund ist die neue Nachfrageprognose der Opec.
Mindestens drei Millionen Liter Rohöl sind aus einer Leitung im Süden Israels ausgetreten. Rettungskräfte versuchen nun zu verhindern, dass das Öl unweit von Eilat ins Meer gespült wird. Für die nächsten Tage sind jedoch Regenfälle gemeldet.
Laut ADAC schwanken die Spritpreise um 8 Cent im Tagesverlauf. Allgemein sind die Kraftstoffpreise an deutschen Tankstellen in den vergangenen Monaten gesunken - jedoch nicht so stark wie die Rohölpreise.
Die Rohölpreise sind weiter auf Talfahrt. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Das dürfte die Benzinpreise weiter unter Druck setzen. Allerdings dämpft der schwache Euro die positiven Auswirkungen für die deutschen Verbraucher.
Seit Juli trotzt Öl allen Negativnachrichten und wird billiger. Die Einnahmen der Förderländer gehen zurück. Sie könnten jetzt die Ölproduktion herunterfahren.
Der Ölpreis ist in dieser Woche auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren gesunken. Nun verstärken sich die Gerüchte, dass Händler ihr Rohöl auf riesigen Tankern lagern und erst dann verkaufen, wenn der Preis wieder steigt.
Der Preis für Rohöl ist auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren gefallen, Überkapazitäten drücken den Erzpreis. Analysten rufen nun das „Ende des Eisenzeitalters“ aus.
Der Preis für Rohöl ist trotz aller Konflikte vergleichsweise niedrig. Der Ölpreis ist seit Jahresanfang um 7 Prozent gefallen. Das hilft auch dem Preis für Heizöl. Verbraucher sollten dennoch einiges beachten.
Entführungen von Ausländern haben sich für den „Islamischen Staat“ zu einem Millionengeschäft entwickelt. So wie die Schutzgelderpressung, der Handel mit Rohöl und Beutekunst. Das macht sie unabhängig – und gefährlicher als Al Qaida.
Der Rückgang der Rohölpreise kommt beim Verbraucher an. Auch Benzin und Diesel werden günstiger. Wer am Abend tankt, spart zusätzlich.
Amerikas Präsident Obama hat gezielte Luftschläge gegen Kämpfer der Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak genehmigt. Der Rohölpreis steigt aus Angst vor Versorgungsengpässen.
Erstmals seit den siebziger Jahren haben die Vereinigten Staaten Öl exportiert. Kippt das Exportverbot? Das Wirtschaftsministerium hat schon wieder kalte Füße bekommen.