Deutsche Bank fällt in zweitem Stresstest-Teil durch
Den ersten Stresstest bestand die Deutsche Bank in Amerika, nun konstatiert die Notenbank in Washington der Bank „weitverbreitete und bedenkliche Defizite“.
Den ersten Stresstest bestand die Deutsche Bank in Amerika, nun konstatiert die Notenbank in Washington der Bank „weitverbreitete und bedenkliche Defizite“.
Amerikas Notenbank reagiert auf den Aufschwung in den Vereinigten Staaten und hebt den Leitzins auf eine Spanne von 1,75 bis zwei Prozent. Das hatte es zuletzt vor der Finanzkrise gegeben.
Die türkische Zentralbank kämpft nach den jüngsten Turbulenzen weiter um eine Aufwertung der Lira. Einer kürzlichen erfolgreichen Zinserhöhung folgt nun die zweite.
Einer weiteren Zinserhöhung durch die amerikanische Notenbank im Juni steht offenbar nichts mehr im Wege. Die meisten Mitglieder halten eine baldige Anhebung für wahrscheinlich.
Die türkische Zentralbank reagiert auf den gefährlichen Niedergang der heimischen Währung. Präsident Erdogan mag die Zinsanhebung nicht gefallen, doch die Devisenmärkte sind zunächst ein wenig beruhigt.
Das Vertrauen ausländischer Investoren in die Türkei ist erschüttert. Die Währung verliert immer mehr an Wert, die Inflation zieht an. Und Präsident Erdogan hat Schuldige ausgemacht.
Für Mai hatten Analysten eigentlich einen Anstieg des Leitzinses in Großbritannien prognostiziert. Schwache Konjunkturdaten haben jedoch zu einer Stimmungsumkehr bei den britischen Geldhütern geführt.
Für 30 Milliarden Euro im Monat kaufen die Notenbanken der Währungsunion Wertpapiere. Eine Ende ist in Sicht.
Die Türkei soll im großen Stil Gold aus den Tresoren der Notenbank in New York abziehen. Sie sind nicht das einzige Land, dass sich unabhängiger vom amerikanischen Dollar machen will.
Private Anteilseigner spekulieren auf ein lukratives Abfindungsangebot für die Schweizerische Nationalbank. Doch das ist nicht in Sicht.
Wieder einmal zeigt sich in den Ergebnisse der Schweizerischen Nationalbank (SNB) der Jo-Jo-Effekt: Auf einen Milliardengewinn folgt ein Milliardenverlust.
Nach und nach füllt Donald Trump die Posten bei der amerikanischen Notenbank. Die Auswahl des Präsidenten offenbart einen klaren Trend.
Die amerikanische Notenbank Fed steuert weitere Zinserhöhungen an. Für die amerikanische Wirtschaft sieht sie zwei Risiken.
Die amerikanische Notenbank hat neue Pläne zur Bankenregulierung vorgelegt. Ziel sei es, die Vorschriften für große Banken abzumildern und zu vereinfachen. Banken und andere Interessenvertreter haben nun 60 Tage Zeit, den Vorschlag zu kommentieren.
Um die privaten Anteilseigner der Notenbank Südafrikas ist eine Debatte entfacht. Vizegouverneur Daniel Mminele hält das für einen „Sturm im Wasserglas“. Grund zur Sorge gibt es trotzdem.
Mit Senkungen von Leitzinsen versuchen Notenbanken, zu niedrige Inflationsraten und eine zu schwache Konjunktur zu bekämpfen. Eine Arbeit eines deutschen Forschers wird dabei immer wichtiger.
Die amerikanische Notenbank hat am Mittwoch wie weithin erwartet ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Der neue Notenbankchef Powell betont, die Politik seiner Vorgängering fortsetzen zu wollen. Der Dollar verliert am Devisenmarkt
Amerikas Notenbank steuert in Richtung Normalität. Nach Jahren der Nullzinspolitik setzt der neue Fed-Chef die Strategie moderater Zinsanhebungen fort.
Die Wirkungen der Anleihekäufe von Notenbanken sind umstritten. Eine neue Studie bestätigt einen alten Verdacht.
Der in Harvard ausgebildete Ökonom Liu He ist schon jetzt einer der wichtigsten Wirtschaftsberater des mächtigen Staats und Parteichefs Xi. Demnächst könnte er noch einmal deutlich aufsteigen.
Vertreter der Österreichischen Schule erzählen, für Krisen wären in erster Linie oder gar alleine die Notenbanken verantwortlich. Früher argumentierte man anspruchsvoller.
Neue Wendung im lettischen Finanzkrimi: Der Notenbankchef muss sein Amt ruhen lassen. Das Verteidigungsministerium wittert dagegen eine Kampagne der Russen.
Kryptoanlagen bekommen immer mehr Gegenwind. Die Notenbank in Qatar zieht nun die Reißleine bei digitalen Währungen auf breiter Front.
Die Europäische Zentralbank hat schon einige Experimente gewagt. Als Nächstes könnte sie versuchen, den Zins für Staatsanleihen zu deckeln.
Am Montag übergibt Janet Yellen ihren Chefsessel bei der amerikanischen Notenbank. Doch an Ruhestand denkt die 71-Jährige noch nicht.
Japans Notenbank hat ihr bestehendes Kaufprogramm von Anleihen ausgeweitet und sich damit gegen Spekulationen auf eine baldige Straffung der eigenen Geldpolitik gestemmt.
Die Schweizerische Nationalbank kann für 2017 einen Rekordgewinn von 54 Milliarden Franken verbuchen. Kantone und Bund freuen sich nun auf die maximal mögliche Ausschüttung.
Die Notenbanken werden die Märkte bald nicht mehr unterstützen, meinen Manager alternativer Investmentfonds. Die Geldpolitik werde restriktiver werden. Doch die Märkte seien auf die Veränderungen nicht vorbereitet.
Die Wirtschaft boomt, die Notenbanken machen das Geld billig. Doch die Preise steigen nicht – und niemand kann das erklären. Höchste Zeit für eine neue Inflationstheorie.
Weil der bisherige Papierlieferant der Schweizer Notenbank untergehen könnte, kauft die SNB jetzt den Hersteller Landqart. Für die neuen Schweizer Geldscheine wäre sonst niemand in Frage gekommen.
Fed-Notenbank-Chefin Janet Yellen warnt Anleger vor der Digitalwährung Bitcoin und ordnet gleichzeitig die Risiken für die internationalen Finanzmärkte ein.
Viele Republikaner würden der Wall Street gerne weniger Vorschriften machen. Nun kommen auch aus der Notenbank Hinweise, wonach die Währungshüter das durchaus unterstützen könnten.
Amerikas Notenbank warnt vor den langfristigen Gefahren digitaler Währungen. Auch die Deutsche Bundesbank zeigt auf, warum der Bitcoin keine echte Währung ist.
Der türkische Präsident hinterfragt zunehmend die Unabhängigkeit der türkischen Notenbank. Er hält den Leitzins für viel zu hoch und ist der Ansicht, dass hohe Zinsen die Inflation anheizen.
Der Jurist Jerome Powell rückt an die Spitze der mächtigen amerikanischen Notenbank. Offen ist noch, wer sein Stellvertreter wird. Nun macht ein wirklich überraschender Name die Runde.
Die Notenbanken Russlands und der Türkei haben allein seit dem Sommer fast 100 Tonnen Gold gekauft. Der Anteil von Euro und Dollar geht zurück. Was verbirgt sich hinter der Strategie?