Dem Nintendo-Chef wird der Aktienkurs unheimlich
Vor lauter Euphorie über das Handyspiel „Pokémon Go“ hat sich Nintendos Aktienkurs zeitweise verdoppelt. Dem Management wird das zu viel – es schickt eine Warnung. Mit durchschlagendem Erfolg.
Vor lauter Euphorie über das Handyspiel „Pokémon Go“ hat sich Nintendos Aktienkurs zeitweise verdoppelt. Dem Management wird das zu viel – es schickt eine Warnung. Mit durchschlagendem Erfolg.
Noch nie war eine App in der ersten Woche so erfolgreich. Daran verdient nicht nur Nintendo, sondern auch Apple – und so manches Café.
Endlich: Das enthusiastisch gefeierte Handyspiel „Pokémon Go“ kann jetzt auch dort gespielt werden, wo es erfunden worden ist. Für die Einführung hat Nintendo einen ganz besonderen Partner gewählt.
Das Handy-Spiel Pokémon Go ist jetzt auch in Japan auf dem Markt. Nintendos Aktie gewinnt. Und die Regierung verteilt Handzettel mit Gefahren-Warnungen.
Vom Kult um Pokémon Go profitiert nicht nur Nintendo, sondern auch das Spiele-Unternehmen Niantic. Der Chef John Hanke weiß, dass das Spiel auch Risiken birgt.
Pokémon Go ist eine Katastrophe, glauben Skeptiker. Das Spiel animiniere zu schlechter Haltung von Kopf und Schulter, zu unvorsichtiger Bewegung im Straßenverkehr. Außerdem seien Pokémombies asozial. Wirklich?
Das Handy-Spiel Pokémon Go bricht Rekorde. Doch der Spaß hat seinen Preis. Der Hersteller will jede Menge vom Nutzer wissen.
Das Handy-Spiel Pokémon Go hat den japanischen Spielekonzern Nintendo mit einem Schlag zurück ins Rampenlicht gerückt.
Was ist das nun schon wieder für ein Hype? Nintendos „Pokemon Go“ macht die Welt zum Ort für virtuelle Schnitzeljagden. Der Selbstversuch zeigt: Das hat nur positive Effekte.
Seit Mittwoch ist das Spiel in Deutschland auf dem Markt, inzwischen spielt scheinbar jeder Pokémon Go. Das bringt Probleme mit sich. Für manchen auch die große Liebe.
Wenn alle Welt verrückt nach dem neuen Handyspiel Pokémon ist, profitieren davon nicht nur das Entwicklerstudio Niantic und der Spielehersteller Nintendo. Was so ein Hype alles auslöst.
Das neue Smartphone-Spiel „Pokemon Go“ von Nintendo ist zum Kassenschlager geworden. Ein islamischer Geistlicher hält das Spiel für genauso schlimm wie Alkohol zu trinken.
Um das Handyspiel „Pokémon Go“ ist der große Hype ausgebrochen. Die Aktionäre von Nintendo haben an der Börse heute erst einmal kräftig Gewinne mitgenommen.
Die beliebte neue App „Pokémon Go“ kann nun auch offiziell in Deutschland herunter geladen werden. Und sie sammelt weniger Daten ein. Amerikanische Gedenkstätten beschweren sich derweil.
Zwei japanische Berühmtheiten treiben die Aktienkurse: Nintendos Pokémon-Figuren und Ministerpräsident Shinzo Abe. Im Nachwahljapan gibt es weitere Parallelen.
Früher haben Jugendliche wegen Videospielen das Haus kaum verlassen, nun wandern sie kilometerweit draußen herum. Wenn sich Eltern wundern, woher das kommt: Schuld ist ein Handyspiel.
Das neue Smartphone-Spiel „Pokemon Go“ von Nintendo hat einen wahren Ansturm auf die Server der Unternehmen ausgelöst. Auch an der Börse profitieren die Japaner vom großen Verkaufserfolg. Zweifel an Nintendos Geschäftsmodell gibt es aber weiter.
Super Mario soll es richten: Der japanische Spielehersteller hofft auf einen Kinoerfolg seiner Figuren. Der Versuch floppte schon einmal. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung.
Der japanische Spielehersteller Nintendo steckt in der Krise. Die Rettung bringen soll Miitomo, das erste Handyspiel des Unternehmens. Es ist nur ein Anfang.
12 Millionen Spielekonsolen zu verkaufen, reicht nicht: Nintendo findet seine Konsole „Wii U“ nicht erfolgreich genug. Und bereitet den Nachfolger vor.
Wir holen das Cockpit ins Wohnzimmer: Vier heiße Spieletitel für die jungen Konsolen im Vergleich. Wie viel Spaß bringen die neuen Rennspiele?
Franca ist neun, Nick ist elf. Und beide sind schon Buchautoren. Wir haben sie auf der Buchmesse getroffen und ein Gespräch über Drachen, Kommafehler, Nintendo, Inspirationsquellen und das Buch des Jahres geführt.
Der Chef des japanischen Videospielriesen Nintendo, Satoru Iwata, ist gestorben. Der 55-Jährige ist einem Krebsleiden erlegen. Unter seiner Regie hatte die Firma einen riesigen Erfolg mit der Spielekonsole Wii.
Nach einer langen Absatzflaute in Amerika hat Volkswagen seine Verkäufe wieder stark ankurbeln können, im Tarifstreit der Deutschen Post hat die Gewerkschaft Verdi ein eigenes Angebot vorgelegt und Nestle USA reduziert Salz bei Pizza und Snacks.
Nintendo entwickelt mit einer guten Jahresprognose Glanz und lockt die Anleger. Im frühen Handel in Tokio steigt der Kurs der Aktie auf ein Vier-Jahreshoch.
Das Schnäppchenportal Groupon verliert weiter Millionen, die Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen und Nintendo veröffentlicht die ersten Details zu ihrem geplanten Gesundheits-Gerät.
Beschimpfungen, Boykotte, Morddrohungen: Unter Computerspielern wächst der Hass. Die echte Polizei muss in die Welt der Spiele eingreifen.
Indie-Games von unabhängigen Entwicklern drängen in den Computer-Spielemarkt. Sie sind anders als die Spiele der etablierten Namen. Und das macht ihren Reiz aus.
Die Zeit, in der ein Unternehmen nach dem anderen die Mainmetropole verließ, ist vorerst vorbei. Die Nachricht, dass Firmen aus Frankfurt wegziehen, ist seltener geworden.
Ein Wahnsinnsbuch, eine großartige Verfilmung: „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel kommt ins Kino. Ein Gespräch mit dem Autor und den beiden Hauptdarstellern über Angst, Freunde, Dummheit und die ungerechten Erwachsenen.
Ein Oscar für Frankfurt! Wer hätte das gedacht? Doch zur Wirtschaft der Mainmetropole zählen eben nicht nur der Finanzplatz und der Flughafen, wenn auch darauf aller Wohlstand gründet.
Er war der akademische Lehrer der Google-Gründer, seine Forschung steckt in den Spielkonsolen von Sony und Nintendo. Hier schreibt John Hennessy, Präsident der Stanford University, über die Vorzüge des digitalen Buches.
Vor 25 Jahren brachte Nintendo den Game Boy auf den Markt. Er wurde zum Verkaufsschlager - und veränderte zugleich eine ganze Branche.
„Flappy Bird“ war zeitweise das erfolgreichste Gratis-Spiel der Welt. Jetzt hat sein Entwickler Nguyen Ha Dong die App aus dem Netz genommen. Anhänger fragen sich: Steckt ein großer Konzern dahinter?
Früher stand Microsoft allein für Software. Dann bot der Konzern auch Spielkonsolen, Tablet-Computer und Dienstleistungen an. Der Schwenk war schwierig - zeigt nun aber Erfolg.
Vor sieben Jahren hat Nintendo mit der Spielekonsole Wii einen Überraschungshit gelandet. Das Gerät krempelte die Branche um. Doch die große Zeit scheint vorbei. Das Nachfolgemodell Wii U bringt Nintendo nicht den erhofften Schub.