Ein Sparplan für die Niedrigzinsphase
Jeden Monat sparen und anlegen: das ist die Idee von ETF-Sparplänen. Aber nicht alle sind günstig. Auch problematisch: Was passiert, wenn die Aktienkurse einbrechen?
Jeden Monat sparen und anlegen: das ist die Idee von ETF-Sparplänen. Aber nicht alle sind günstig. Auch problematisch: Was passiert, wenn die Aktienkurse einbrechen?
So viele Aktien wie möglich, so wenige Anleihen wie nötig – so lautet eine Empfehlung. Die Niedrigzinsphase stellt Anleger vor die Frage, wie viel Risiko sie noch bereit sind einzugehen.
Mit Niedrigzinsen und Anleihekäufen haben die Notenbanken in Washington und London die Wirtschaft angekurbelt. Beide Länder wachsen schneller als andere. Wie stabil ist dieser Aufschwung?
Wie würden die Versicherungen auf einen Absturz an den Anleihe- und Aktienmärkten oder auf anhaltende Niedrigzinsen reagieren? Das will die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa mit einem Stresstest herausfinden.
Die Konjunktur zieht an, die Staatsschuldenkrise rückt in den Hintergrund: Das Bundesfinanzministerium geht laut einem Medienbericht davon aus, dass die Europäische Zentralbank bald die Leitzinsen anhebt.
Seit fünf Jahren ärgern sich die Sparer über mickrige Zinsen. Jetzt bereitet Amerika eine Zinserhöhung vor. Das betrifft auch deutsche Anleger.
In den Tücken der geldpolitischen Kommunikation ging die neue Botschaft der Fed-Chefin Janet Yellen fast unter – dabei gibt sie Anlass zur Sorge.
Die Niedrigzinsen machen den Lebensversicherern zu schaffen, immer mehr fordern eine Senkung des Garantiezinses. Dabei bleiben schon heute die Kunden aus.
Die Lebensversicherer sind durch die Niedrigzinsphase schon länger in der Krise. Ein neues Gesetzespaket soll den Versicherungskonzernen das Leben leichter machen. Für die Kunden hat das nicht nur Vorteile.
Allianz, Axa, Ergo und Co. bieten Neues an: Die Niedrigzinsphase drängt Lebensversicherer zu andersartigen Produktideen. Für die Verbraucher sind sie nur unter Mühen zu verstehen.
Sicherheit und Gewinn – das sind die vorherrschenden Wünsche der Anleger. Aber sie sind nur schwer zu vereinbaren. Wer sich der Herausforderung stellt, muss mehr denn je auf die Geldpolitik der Notenbanken achten.
Sie investieren in Anleihen und legen ihr Geld auf Konten mit Niedrigzinsen. Oder sie kaufen Wohnungen und Häuser. Für eine ausgewogene Anlagestrategie fehlt etwas Wichtiges.
Die Deutschen kaufen mehr ein - auch wegen der niedrigen Zinsen. Von einem wahren Kaufrausch ist allerdings keine Spur. Die Sparquote ist hierzulande weiter recht hoch.
In Großbritannien sinkt die Arbeitslosigkeit überraschend schnell. Doch die Notenbank will ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen.
Die Leiter dreier Denkfabriken stellen sich in der F.A.Z. hinter das Anleihe-Kaufprogramm und die Niedrigzinspolitik der EZB: Es geht um die Währungsunion und nicht allein um Deutschland.
Derzeit wird in Deutschland die Geldpolitik der EZB scharf kritisiert. Doch diese Debatte ist schädlich, glauben die Top-Ökonomen Marcel Fratzscher, Michael Hüther und Guntram B. Wolff. Sie nehme nur Deutschland in den Fokus, nicht die ganze Währungsunion.
Zinserhöhungen wirken auf den ersten Blick verlockend. Doch bei den starken Wechselkursverlusten einiger Währungen ist Vorsicht geboten. Carry-Trades sind mit Unsicherheitsfaktoren verbunden und eignen sich nicht für alle Länder.
Genussscheine locken mit hohen Renditen von oft mehr als fünf Prozent. Wie machen die das?
Die EZB kappte ihren Leitzins im November auf das Rekordtief von 0,25 Prozent. Sabine Lautenschläger, die für das Direktorium nominiert ist, warnt nun davor, diesen Wert zu lange auf dem extrem niedrigen Niveau zu lassen.
Um profitabel zu sein, müssen Versicherer vorsichtig kalkulieren, wie alt ihre Kunden werden. Beide Seiten müssen lernen: Kunden, dass sie älter werden als ihre Großeltern. Versicherer, dass sie transparenter werden müssen.
Die Renditen der Bundesanleihen werden auch in diesem Jahr niedrig bleiben. Doch für Analysten sind die Zeiten der Rekordtiefstände vorbei. In einer Umfrage der F.A.Z. erwarten sie bis Jahresende einen leichten Anstieg.
In unsicheren Zeiten kaufen die vom Niedrigzins geplagten Anleger gerne Oldtimer als Wertanlage. Vor allem Boliden mit Rennsporterfahrung versprechen Gewinne.
Bei den Verbraucherschützern waren sie noch nie beliebt, jetzt versuchen Bausparkassen auch noch, möglichst viele alte Bausparverträge zu kündigen. Anleger sollten sie trotzdem in Erwägung ziehen.
Offiziell präsentiert sich die Branche als kaum verwundbar und verweist auf gute Durchschnittswerte. Hinter vorgehaltener Hand mehren sich aber die Zweifel, auch wenn Standard & Poor’s die Versicherer als widerstandsfähig einstuft.
pik. Frankfurt, 26. November. Die deutschen Lebensversicherer sind wegen der Niedrigzinsen und ihrer Abschlusskosten öffentlich in der Defensive.
ham. FRANKFURT, 25. November. Der hohe Bestand an heimischen Staatsanleihen in den Bilanzen italienischer und spanischer Banken gilt als einer der größten ...
Wie weit geht die EZB in der Niedrigzinspolitik? Eine Nachrichtenagentur meldet, dass es schon Überlegungen gibt, wie genau ein negativer Einlagensatz aussehen könnte, also ein Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB parken.
Die Pensionskassen befinden sich im Anlagenotstand. Auch für Unternehmen steigen die Verpflichtungen, die auf sehr unterschiedliche Weise gedeckt werden. Pensionäre sind aber durch ein Sicherungsnetz geschützt.
Die Bundesbank mahnt, dass die Euro-Krise noch nicht ausgestanden sei. Zudem gebe es Überkapazitäten im Bankensektor.
maf. FRANKFURT, 13. November. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den Gefahren niedriger Zinsen gewarnt. Auf dem Wirtschaftstag der Volks- und ...
Der Niedrigzins zwingt die deutschen Lebensversicherer zu Zusatzreserven und zu Produktinnovationen. Hier solle die Branche noch mutiger werden, fordert Felix Hufeld, Exekutivdirektor für Versicherungsaufsicht der Bafin.
Die Europäische Zentralbank hat gerade den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt. Die Niedrigzinsen stellen Deutschlands Lebensversicherer vor Probleme. Union und SPD wollen nachschauen, wie groß sie sind.
Nicht nur viele Privatanleger, auch Stiftungen, Pensionskassen und Versicherer spüren immer stärker die aktuelle Niedrigzinsphase.
In Washington hatten die deutschen Sparkassen ihren Auftritt am Rande der IWF-Jahrestagung: Sparkassenpräsident Fahrenschon warnte vor den Risiken der historisch niedrigen Zinsen.
Mitten im Haushaltsnotstand nominiert Obama mit Janet Yellen eine Frau für den Chefposten der amerikanischen Notenbank. Sie steht für eine Geldpolitik mit Niedrigzinsen und Anleihekäufen. Eine Analyse.
Die anhaltenden Niedrigzinsen machen der Bankenaufsicht in Deutschland Sorgen. Die Bundesbank forderte jetzt die Banken auf, Daten zu den Auswirkungen zu liefern.