Und der Wohnungsmarkt bewegt sich doch
In den Städten steigen die Mietpreise nicht mehr so stark wie bisher. Kaum zu glauben: Schon ist die Rede von einer Wende am Immobilienmarkt.
In den Städten steigen die Mietpreise nicht mehr so stark wie bisher. Kaum zu glauben: Schon ist die Rede von einer Wende am Immobilienmarkt.
Die Architektin Maren Harnack findet, dass in Frankfurt viel Erhaltenswertes steht. Manchmal fühlt sie sich auf ihrem Weg durch die Stadt wie bei einer Zeitreise in die Vergangenheit. Der städtische Raum müsse gerecht verteilt werden.
Die Mietpreise in Frankfurt sind horrend. In der Nordweststadt jedoch war günstiges Wohnen bisher noch möglich. Nun rufen die Mieterhöhungen der öffentlichen Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte Streit hervor.
Subventionierte Wohnheime sollen den Studierenden das Leben erleichtern. Zerstören Aufschläge bei der Untermiete dieses Prinzip? Darüber streiten sich in dieser wahren Geschichte Idealist und BWLer.
Nach vielen Wochen mit geschlossenen Geschäften drückt die Krise auf den Mietpreis: Auf der Frankfurter Zeil könnte die Spitzenmiete von 310 auf 290 Euro den Quadratmeter sinken. Einige versuchen nun, dort Fuß zu fassen.
Wohnimmobilien in Skiregionen sind heiß begehrt. Vor allem der deutsche Alpenraum gilt als teuer. Doch international sind die Preise besonders in der Nähe bekannter Erholungsgebiete noch viel höher.
Wohnraum scheint knapp zu sein, Kauf- und Mietpreise von Wohnungen steigen weiter. Doch bald könnte es sogar zu einem Überangebot kommen. Die Folgen wären fatal. Ein Gastbeitrag.
Vermögen, Wohnkosten, Leistungskürzungen: Hubertus Heil plant eine Anpassung der Grundsicherung.
Wie entsteht günstiger Wohnraum? Tübingen setzt auf Baugebote, Potsdam auf den Kauf von Boden und andere auf das Verbot des Umwandelns in Eigentumswohnungen.
Die leergefegten Hochschulen hätten anderes erwarten lassen, doch tatsächlich sind die Mietpreise für studentische Wohngemeinschaften in diesem Jahr gestiegen. Experten wundert das nicht.
Ein Mietenstopp sei ein erster spürbarer Schritt, um den „Mietenwahnsinn“ zu begrenzen. Eine Kampagne von Mieterbund, DGB und Caritas fordert ein Eingreifen der Politik. Mittelfristig wünschen sich die Verbände einen Mietendeckel nach Berliner Vorbild.
Die deutsche Politik will die Innenstädte mit Kultur beatmen, die Bürgermeisterin von Paris baut die Metropole zum Öko-Dorf um. Ist das wirklich die Zukunft des urbanen Lebens?
Die rot-rot-grüne Berliner Regierung macht aus einer sozialen Wohnungspolitik eine sozialistische. Alle Hoffnung ruht nun auf Karlsruhe.
Von den Mietpreisen will unsere Autorin gar nicht erst anfangen: Die Wohnungssuche in der Großstadt ist auch so schon nervenaufreibend – dreisten Mitinteressenten, absurd hohen Abschlagssummen und anderen Horrorgeschichten sei dank.
Die Eliten ziehen sich zurück, die Zukunft liegt im Nebel, das Leben ist ein Kindergarten: Stuttgart steht für die Städte, die im Wohlstand apathisch geworden sind.
Soll Bad Homburg mit einer eigenen Gesellschaft preiswerte Wohnungen schaffen? Erst geht es um Rechtssicherheit. Denn Paragraph 121 schränkt die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen ein.
Nebenjob gekündigt, Miete gestiegen. In der Pandemie wird das eigene Zimmer in Campusnähe zunehmend zum Luxusgut. In den Ballungsräumen lässt der Druck auf den Wohnungsmarkt nicht nach.
Rund jeder siebte Haushalt in Deutschland wendet mehr als 40 Prozent des Einkommens für Wohnkosten auf. Nur in wenigen Ländern der EU ist es mehr.
Die Citybahn würde Wiesbaden und die Region auch ökonomisch stärken, heißt es in einer neuen Studie. Sie könnte aber auch die Mietpreise nach oben treiben.
Francesca Bria gehört zu den wichtigsten Vordenkerinnen des Digitalzeitalters. Sie berät die Europäische Union und die Vereinten Nationen. Hier stellt sie ihren Plan für eine neue Stadt- und Gesellschaftspolitik vor.
Hanau hat schon lange mit den Folgen von Immobilienspekulation zu kämpfen. Jetzt scheint der Nordwesten immer mehr zu verwahrlosen. Obwohl die Stadt nun interveniert, ist klar: Rückgängig gemacht werden kann nichts.
Müll in den Vorgärten, Lärm auf der Straße: Im Hanauer Stadtteil Nordwest häufen sich die Probleme. Die Stadt will mit einer Vorkaufssatzung gegensteuern.
Das hessische Friedberg hat von seinem alten Glanz als „Perle der Wetterau“ einiges verloren. Doch die Stadt hat Potential, vor allem, weil sie jede Menge Platz hat.
Müssen Mieter trotz behördlich angeordneter Schließung ihrer Geschäftsräume aufgrund Corona-Verordnungen weiter den vollen Mietpreis zahlen? Das Pionierurteil eines Landgerichts fällt für Vermieter äußerst günstig aus.
Thomas Melles globales Wohnmiseren-Stück „Die Lage“ fragt: Gibt es ein Recht auf menschenwürdiges Wohnen? Bei der Uraufführung in Stuttgart laufen Regie und Ensemble zu großer Form auf.
Straßenfeste sind wegen Corona tabu. Das Bahnhofsviertel in Frankfurt will sich trotzdem präsentieren – mit Konfettikanone und schweren Rockern.
Die Proteste in der Stadt entzünden sich auch an steigenden Mietpreisen. Leipzig wächst wie kaum eine andere Stadt. Das hat seine Folgen und treibt die Preise.
Der Wettbewerb für das Areal der früheren Frankfurter Polizeibehörde ist entschieden. Der Siegerentwurf sieht einen 175-Meter-Turm und Wohnungen vor.
Wie steht es um die Galerien? Die Schließung der New Yorker Galerie Gavin Brown gilt vielen Galeristen als Menetekel in der Pandemie.
Schlechte Zeiten für Einkauszentren: In der Corona-Krise gelingt es selbst dem Main-Taunus-Zentrum bei Frankfurt bisher nicht, seine Vorteile auszuspielen. Leere Ladenflächen werden zum Problem – und die Mieter mächtiger.
Auf Mallorcas Immobilienmarkt ist von der Pandemie bisher kaum etwas zu spüren. Während Spanien unter der Krise ächzt, reisen deutsche Käufer im Privatjet auf die Insel. In Barcelona und Madrid sieht die Lage schon ganz anders aus.
In Spanien herrscht große Wohnungsnot . Hausbesetzerin Cora findet es normal, seit zwei Jahren keine Miete zu zahlen. Das ist keine ungefährliche Aktion.
Zahlen des statistischen Bundesamtes zeigen, wann junge Erwachsene durchschnittlich ihr Elternhaus verlassen. Dabei spielt das Geschlecht, aber auch der Wohnort eine Rolle.
Donald Trump will Tausende Soldaten aus Deutschland abziehen. Die Folgen für die betroffenen Regionen dürften gravierend sein. Lokalpolitiker verbreiten trotzdem Zuversicht.
Deutschlands größter Fleischkonzern reagiert auf den Corona-Skandal: Nicht nur mit vielen Werkverträgen soll Schluss sein, sondern auch mit den bisher genutzten Unterkünften.
Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist in der Mainmetropole groß, Angebote gibt es kaum. Mehr als 24.000 Menschen haben in Frankfurt Anspruch auf eine Sozialwohnung. Fünf Jahre Wartezeit sind dabei keine Seltenheit.