Dax baut Gewinne noch etwas aus
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Belastet von Gewinnmitnahmen hat der Dax die Handelswoche mit deutlichen Kursverlusten beendet. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von 2,44 Prozent auf 5.502,02 Punkte aus dem Handel.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Gestützt von der Zustimmung des Bundestages zur Erweiterung des Euro-Rettungsschirms und guten Arbeitsmarktdaten haben deutsche Standardwerte am Donnerstag weiter zugelegt. Der Leitindex Dax kletterte um 1,10 Prozent auf 5.639,58 Punkte.
Die jüngste Dax-Rally hat am Mittwoch wegen der anhaltenden Verunsicherung durch die Euro-Schuldenkrise ein Ende gefunden. Der deutsche Leitindex beendete den schwankungsfreudigen Handelstag 0,89 Prozent tiefer bei 5.578,42 Punkten.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen
Angetrieben von einem überraschend guten Geschäftsklima und der Hoffnung auf eine Lösung der Schuldenkrise hat der deutsche Aktienmarkt einen neuen Befreiungsschlag versucht. Der Dax gewann letztlich 2,87 Prozent auf 5.345,56 Punkte.
Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Gisbert Rühl zum Geschäftsverlauf des Duisburger Stahlhändlers Klöckner & Co. im dritten Quartal haben am Montag den Aktienkurs deutlich unter Druck gesetzt. Die im M-Dax notierte Aktie verlor zeitweise mehr als 9 Prozent an Wert und fiel bis auf 8,70 Euro.
Der Dax hat zum Ende einer tiefroten Woche ein moderates Plus eingefahren. Der Leitindex stieg am Freitag um 0,63 Prozent auf 5.196,56 Punkte, nachdem er im Handelsverlauf zeitweise noch unter die Marke von 5.000 Punkten gesackt war.
Neu entfachte Sorgen über die konjunkturelle Entwicklung, eine als zu gering erachtete geldpolitische Stimulation sowie Abstufungen von Bankenratings sorgen am Donnerstag für kräftige Verluste an den Aktienmärkten weltweit.
Die Zurückhaltung der Anleger vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank hat für Verluste am Aktienmarkt gesorgt. Ein negativ aufgenommener IWF-Bericht zu den europäischen Banken sorgte für zusätzliche Belastung.
Die Hoffnung auf Fortschritte bei der Lösung der Schuldenkrise in Europa und eine geldpolitische „Lockerungsübung“ in den Vereinigten Staaten haben dem Dax und dem F.A.Z.-Index am Dienstag deutliche Kursgewinne beschert.
Ernüchterung nach dem Finanzministertreffen und wieder verstärkte Sorgen um Griechenland haben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Montag auf Talfahrt geschickt. Der Dax ging mit einem Minus von 2,83 Prozent aus dem Handel.
Der Dax hat am Freitag 1,18 Prozent auf 5.573,51 Punkte gewonnen und damit zum vierten Mal in Folge zugelegt. Im Wochenvergleich verbuchte der deutsche Leitindex ein Plus von 7,39 Prozent.
UNTERFÖHRING, 16. September (dpa-AFX). Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Wie der im M-Dax notierte Konzern am Freitag mitteilte, sollen ab Montag insgesamt Aktien ...
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Der Dax hat am Donnerstag nach volatilem Handel nur ein hauchdünnes Plus ins Ziel gerettet. Kritische Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet zum Wirtschaftswachstum und schwache wöchentliche amerikanische Arbeitsmarktdaten belasten.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) uneinheitlich. Nebenwerte zeigen sich stärker, während die Standardwerte unter Druck stehen.
Die Billigung des Euro-Rettungsschirms durch das Bundesverfassungsgericht wurde von spekulativen Marktteilnehmern optimistisch aufgenommen. Das führte an den Aktienmärkten zu einer deutlichen Kurserholung.
Nach seinen Kursverlusten der vergangenen Tage verzeichnen die deutschen Aktien am Mittwoch wieder Kursgewinne. Die übrigen europäischen Leitindizes setzen ebenfalls zur Erholung an.
Der Dax hat am Dienstag den vierten Handelstag in Folge mit Verlusten geschlossen und ging nach einem Minus von einem Prozent auf dem niedrigsten Stand seit Juli 2009 aus dem Handel. Ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch missglückte.
Nach dem Kursrutsch am Vortag zeigen sich die deutschen Aktienmärkte am Dienstag stabilisiert. Die Stimmung bleibe aber fragil. Die Ängste vor einer Rezession und einer Ausbreitung der Schuldenkrise könnten den Markt jederzeit wieder auf Talfahrt schicken.
Die Gagfah will Aktien für 75 Millionen Euro zurückkaufen, Evotec entwickelt ein Alzheimer-Präparat mit Roche und hebt die Ziele an, die EU will eine Börsenhandelspflicht für Derivate einführen und Südkoreas Wachstum verlangsamt sich.
Anhaltende Konjunktur- und Schuldensorgen setzten den Dax am Montag schwer unter Druck. Angeführt von einbrechenden Aktien der Deutschen Bank rutschte der Leitindex um 5,28 Prozent auf 5.246,18 Punkte ab.
Die Furcht vor einer Rezession setzt den deutschen Aktien am Montag abermals zu. „Es werden wieder die altbekannten Themen gespielt“, sagt ein Börsianer. Da die Wall Street wegen eines Feiertags geschlossen sei, müsse mit dünnen Umsätzen gerechnet werden.
Der deutsche Aktienmarkt hat seine Verluste am Freitag nach unerwartet schwachen Arbeitsmarktdaten aus Amerika ausgeweitet und deutlich im Minus geschlossen. Der Dax rutschte um 3,36 Prozent ab auf 5538,33 Punkte.
Verunsicherte Anleger stehen am Freitag am Aktienmarkt überwiegend auf der Verkäuferseite. „Die Anleger haben Angst, dass die amerikanischen Arbeitsmarktdaten enttäuschen und die Rezessionsängste noch einmal verschärfen könnten,“ sagen Händler.
Nach ihren jüngsten Kursgewinnen geht den deutschen Aktien am Donnerstag schon wieder die Puste aus. Anleger warteten auf weitere Hinweise, wie es um die amerikanische Konjunktur tatsächlich bestellt ist, heißt es.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind am Mittwoch mit neuem Mut in den Handelstag gestartet. „Allerdings kann der Dax auch jederzeit wieder deutlich abrutschen“, sagt ein Händler.
Enttäuschende Konjunkturdaten haben den Dax am Dienstag von seinem Erholungspfad abgebracht. Der deutsche Leitindex schloss 0,46 Prozent tiefer bei 5643,92 Punkten und konnte nur zum Auftakt an seine kräftige Erholung vom Vortag anknüpfen.
Der Erholungskurs am deutschen Aktienmarkt hält an. „Im Moment scheinen sich die Märkte zu stabilisieren“, sagt ein Händler.
Die Hoffnung auf eine weitere geldpolitische Lockerung in den Vereinigten Staaten hat die Anleger am Montag an den deutschen Aktienmarkt gelockt. „Der Markt klammert sich nun an die Hoffnung, dass im September etwas kommt“, sagt ein Händler.
Die jüngsten Kursturbulenzen stecken den Anlegern am deutschen Aktienmarkt im frühen Freitagshandel noch in den Knochen gesteckt. Den Fokus dürften die Anleger auf die Rede von Amerikas Notenbankchef Ben Bernanke in Jackson Hole richten.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag weitere Zugewinne. Händler machen dafür vor allem die freundlichen Vorgaben aus Asien und den Vereinigten Staaten verantwortlich.