Dax knapp im Minus nach acht Gewinntagen
Gewinnmitnahmen haben an den deutschen Aktienmärkten am Montag zu Verlusten geführt. Auftrieb gaben die Vereinbarung zur Abwicklung der Kreditausfallversicherungen auf griechische Anleihen.
Gewinnmitnahmen haben an den deutschen Aktienmärkten am Montag zu Verlusten geführt. Auftrieb gaben die Vereinbarung zur Abwicklung der Kreditausfallversicherungen auf griechische Anleihen.
Am deutschen Aktienmarkt ist es auch zum großen Verfallstermin am Freitag weiter aufwärts gegangen. Der Dax schloss bei 7158 Punkten, auf Wochensicht legte er 4 Prozent zu.
Vor dem großen Verfall an den Terminmärkten ist der Dax am Freitag nahezu unverändert in den Handel gestartet. In den ersten Handelsminuten pendelte der Leitindex um seinen Vortagesschluss von 7144 Zählern.
Meldungen und Bilanzen von Einzelwerten haben am Montag die Entwicklungen an den deutschen Aktienmärkten bestimmt. Besonders die Aktienkurse von Q-Cells und Douglas legten zu.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag seine Aufwärtsbewegung fortgesetzt und erneut ein Jahreshoch markiert. Unterstützung erhielten die Aktienmärkte vom Konjunkturaufschwung in den Vereinigten Staaten.
Die Hoffnung auf eine anziehende Konjunktur und ein kräftiges Plus bei der Eon-Aktie haben den Dax am Mittwoch weit über die psychologisch und charttechnisch wichtige Marke von 7000 Punkten geschoben.
Nach schwachen Wachstumssignalen aus China hat der Dax den ersten Tag der neuen Handelswoche mit Verlusten beendet.
Die deutschen Aktienmärkte starten am Montag leichter in den Handel. Konjunkturdaten aus China belasten den Dax.
Die Familienunternehmer mögen die Börse nicht mehr. Mancher hat das Parkett schon verlassen, andere wie Douglas wollen weg. So mag Facebook kommen, Fischer eher nicht.
Abschreibungen belasten den Gewinn von Merck. Dürr ersetzt Heideldruck im M-Dax. Merck & Co scheitert mit einem Kombi-Cholesterin-Präparat an der FDA und General Motors zahlt 320 Millionen Euro für einen Anteil an Peugeot. Der Gewinn der Bundesbank sinkt 2011 unter 1 Milliarde Euro, deutsche Autobauer denken, dass das hohe Wachstumstempo nicht zu halten sein wird. AIG nimmt sechs Milliarden Dollar durch den AIA-Teilverkauf ein und Australiens Zentralbank lässt die Zinsen wie erwartet unverändert.
Klöckner & Co geben nach einem Gewinneinbruch keine Prognose, Springer schließt 2011 mit einem Rekordergebnis ab und Jungheinrich zahlt eine höhere Dividende. Thales macht wieder Gewinn, die Beteiligungsgesellschaft Indus erreicht 2011 neue Rekordmarken. Der amerikanische Banker Stanford wurde wegen Betrugs schuldig gesprochen, die Fraktionen von Union und FDP haben sich hinsichtlich der Kürzung der Solarförderung geeinigt, Australien wächst nur halb so stark wie erwartet und die EZB-Bilanz nimmt auf mehr als 3 Billionen Euro zu.
Der Dax hat am Freitag zugelegt, nachdem der Schuldenschnitt Griechenlands hohe Zustimmung bei den Privatgläubiger gefunden hat. Der Leitindex kletterte um 0,2 Prozent auf 6846 Punkte.
Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft haben unter den Dax-Anlegern am Dienstag für Zurückhaltung gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,6 Prozent auf 6824 Punkte.
Die am Donnerstag auslaufende Frist für die Teilnahme der Gläubiger am Schuldenschnitt Griechenlands sorgt für Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt. Der Dax lag am Mittwochmorgen mit 0,2 Prozent nur knapp im Plus.
Die Geldspritze der EZB hat am Freitag zum Handelsstart die europäischen Börsen noch etwas gestützt. Der Dax lag am Morgen 0,1 Prozent im Plus bei 6947 Punkten, nachdem er am Vortag 1,3 Prozent gewonnen hatte.
Zum Wochenausklang haben sich die deutschen Aktienmärkte freundlich gezeigt. SAP und Deutsche Bank legten kräftig zu und gehörten zu den stärksten Titeln im Dax.
Der Dax ist am Donnerstag mit 6834 Punkten nur knapp unter seinem Tageshoch aus dem Handel gegangen. Die Börsianer sind optimistisch, dass der Schuldenschnitt in Griechenland gelingt.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag abermals verloren. Selbst positive Konjunkturdaten vom Münchner Ifo-Institut konnten den Dax nicht stützen.
Gewinnmitnahmen haben auch am Mittwoch die Märkte belastet. Griechenland beschäftigt die Anleger weiterhin, auch enttäuschende Konjunkturdaten aus Europa wirkten sich negativ aus.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag an Stärke verloren. Nach der Freigabe des Hilfspakets für Griechenland kam es zu Gewinnmitnahmen.
Einen Tag nach dem Streik der Vorfeld-Arbeiter gibt es an diesem Samstag kaum noch Behinderungen am Frankfurter Flughafen. Eine Lösung in dem Tarifkonflikt zeichnet sich allerdings nicht ab. Die Gewerkschaft will hart bleiben, der Flughafenbetreiber schult Ersatz-Personal.
Die Aktienindizes an der deutschen Börse haben am Montag von einer geldpolitischen Lockerung in China profitiert. Der Dax schloss auf dem höchsten Stand seit sechs Monaten.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Freitag mit kräftigen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Signale für eine zeitnahe Lösung der Griechenland-Krise verliehen dem Dax Auftrieb.
Auch an diesem Freitag wirbelt ein Arbeitskampf der Vorfeld-Arbeiter den Flugplan am Frankfurter Flughafen durcheinander. Rund 280 Flüge fallen aus – und die Gewerkschaft will den Streik nächste Woche sogar verschärfen.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigen sich am Freitag zuversichtlich, dass das Rettungspaket für Griechenland bald in trockenen Tüchern ist. Der Dax legte um 0,8 Prozent auf 6807 Zähler zu.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag leicht negativ geschlossen. Eine Ankündigung der Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit von mehr als 100 Geldinstituten zu überprüfen belastete Bankentitel.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Mittwoch trotz der Unsicherheit über das Hilfspaket für Griechenland leicht zugelegt. Für Kursdämpfer sorgten negative Daten zur amerikanischen Industrieproduktion.
Hoffnungen auf gute Nachrichten aus Griechenland haben den Dax am Mittwoch zeitweise auf ein neues Sechsmonatshoch steigen lassen.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag wegen anhaltender Sorgen über eine Lösung der griechischen Schuldenprobleme mit Verlusten geschlossen.
Der Dax ist am Montag nach zwischenzeitlichen Gewinnen neutral aus dem Handel gegangen. Die Unsicherheit in der Griechenlandkrise belastet die Märkte.
Nachdem das Parlament in Athen in der Nacht das harte Sparprogramm gebilligt hat, haben die deutschen Aktienmärkte am Montag im Plus geschlossen.
Die offenbar näher rückende Einigung in den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern schiebt den Dax an. Der Leitindex gewinnt am Donnerstag im frühen Handel.
Die Anleger haben auch am Donnerstag wieder bei Aktien zugegriffen. Der Dax kann seine positive Entwicklung vom Mittwoch fortsetzen.
Vor dem wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht ist der Dax am Freitag knapp behauptet in den Handel gegangen. Börsianer sprachen angesichts der mit Spannung erwarteten Daten von einer abwartenden Haltung der Anleger.
Der Aufwärtstrend am deutschen Aktienmarkt hat sich angetrieben von Kursgewinnen bei Infineon am Mittwoch fortgesetzt. Impulse kommen auch von der Wall Street, die nach Handelsschluss in Europa ihre Verluste etwas verringerte.
Neue Hoffnung auf eine baldige Einigung in den Verhandlungen über einen griechischen Schuldenschnitt hat dem Dax am Dienstag Auftrieb gegeben.