Dialog Semiconductor fliegt aus Dax-Indizes
Überraschend fällt Dialog Semiconductor aus den Dax-Indizes. Grund dürfte der Brexit sein. Der Aktienkurs fällt deutlich.
Überraschend fällt Dialog Semiconductor aus den Dax-Indizes. Grund dürfte der Brexit sein. Der Aktienkurs fällt deutlich.
Wegen der Angst vor einer Pandemie schalten Anleger in den Krisenmodus um: Aktienkurse stürzen ab, gefragt sind Gold und Anleihen.
Finanzinvestoren kontrollieren viele Firmen an der Börse. Das muss kein Nachteil sein: Beispiele wie der Börsengang von Teamviewer zeigen, wie ein Unternehmen von Investoren profitieren kann. Doch das gilt nicht immer.
Während die wachsende Furcht vor dem Coronavirus Anleger in sichere Häfen wie Edelmetalle fliehen lässt, behauptet sich der deutsche Leitindex mit einem nur leichten Minus.
Teamviewer legt gute Geschäftszahlen vor, doch die Börse straft das Unternehmen trotzdem ab. Ist die Euphorie um Deutschlands Tech-Börsenneuling schon wieder vorbei?
Anleger nutzen die Entspannung im Golfkonflikt für Gewinnmitnahmen, trotzdem könnte der deutsche Leitindex heute einen Rekord markieren. Der Energiekonzern RWE profitiert von einer Aussicht auf Entschädigung wegen des Kohleausstiegs.
64 Frauen gibt es mittlerweile in den Vorständen börsennotierter deutscher Konzerne. Ihnen sitzen aber nach wie vor zehn Mal so viele männliche Kollegen gegenüber – und einige Branchen bleiben reine Männerdomänen.
Der Hersteller von Mini-Batterien ist an der Börse bisher stark gelaufen und in den M-Dax aufgestiegen. Ärger mit chinesischen Konkurrenten unterbricht nun den Höhenflug.
Das Anlagejahr 2019 hat vor allem jene Investoren belohnt, die Mut zum Risiko hatten. Zudem verlief es überraschend.
Die deutschen Aktienindizes beenden das Jahr mit einem dicken Plus – trotz des Konflikts zwischen Amerika und China und der Brexit-Sorgen.
Mit dem Schwung aus der vergangenen Woche erreichte der Index der mittelgroßen Unternehmen ein neues Hoch. Zu den weiteren Gewinnern an der Börse zählte heute mal einer der großen Verlierer.
Das drittgrößte börsennotierte Wohnungsunternehmen entsteht gerade aus der Fusion dreier Immobilienunternehmen. Zusammen treten sie gegen den Wohnungsmangel in Deutschland an.
Der Batteriehersteller befindet sich weiter im Höhenflug und gehört an der Börse 2019 zu den großen Gewinnern. Doch manch Analyst plädiert dafür, sich von den Aktien zu trennen.
„Bäumchen wechsel Dich“ in der Dax-Familie: Varta und Teamviewer steigen auf, 1&1 Drillisch sowie Fielmann steigen ab.
Der Aktienindex Dax hat im Herbst Rekordhöhen erklommen. Doch ein guter Ausgang des Börsenjahres ist noch lange nicht ausgemacht.
Ein möglicher Etappenerfolg im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China hat dem Dax am Donnerstag auf die Sprünge geholfen. Ein neues Allzeithoch scheint greifbar nahe.
Viele Firmen gehen mittlerweile den digitalen Weg: Die Dax-Druckauflage ist seit 2009 um gut 90 Prozent gefallen.
Bei Delivery Hero läuft es: Das Berliner Unternehmen steigert seine Umsatzerwartungen – und macht dennoch weiterhin Verlust.
Der Aktienkurs von Qiagen stürzt um mehr als ein Fünftel ab. Nicht nur der überraschende Abgang des Konzernchefs verstimmt die Anleger des Gendiagnostik-Spezialisten.
Weniger deutsch, weniger weiblich, weniger Gehalt – und mehr Rendite: Was ist der Grund, dass Aktionäre in der zweiten Börsenliga glücklicher werden als im Dax?
Die Gehälter der Chefs der 30 größten Konzerne in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 2 Prozent gesunken. Das betrifft allerdings nur die gewährten und nicht die ausgezahlten Gehälter.
9,5 Prozent im Minus stand die Aktie von Zalando und damit an der Spitze der Verliererliste des M-Dax. Der Grund für den Verkauf des Anteils sei nicht mangelndes Vertrauen, sagt Investor Kinnevik.
Technologiewerte sind heiß begehrt. Nur für den deutschen Tec-Dax läuft es ziemlich mau. Schuld ist auch die Deutsche Telekom.
Es gibt Unternehmen, die lange an die Tür zur ersten Börsenliga klopfen. Und es gibt MTU, die plötzlich drin ist. Der Erfolg kommt dabei auch von einem Image, das für Stetigkeit und Planbarkeit steht.
Mehr als 200 Jahre Firmengeschichte und weltweit gefragte Produkte: Das alles zählt an der Börse nicht. Thyssen-Krupp steigt aus der Topliga der Börsenunternehmen ab. Nachfolger wird ein Triebwerkshersteller.
Immer mehr deutsche Unternehmen verfehlen überraschend ihre usprünglichen Prognosen zu Ergebnis und Umsatz. Die Börse trägt dies den Konzernen bisher nur wenig nach, doch die Aussichten gelten als schwierig.
Thyssen-Krupp braucht dringend ein Wunder. Ansonsten könnte der Konzern zukünftig, nach 31 Dax-Jahren nur noch im M-Dax auftauchen. Bislang scheiterten alle Versuche den Börsenabstieg zu verhindern.
Der Handelsstreit drückt die Aktienkurse und die Renditen sicherer Anleihen auf Rekordtiefs. Wie es an den Finanzmärkten weiter geht, könnte sich auch an der wichtigen Dax-Marke von 11.500 Punkten entscheiden.
Künftig mehr Metall zu recyclen, ist nur eine von vielen Aufgaben, denen sich der neue Chef der Kupferhütte stellt. Nun konkretisiert Roland Harings seine Pläne und spricht über einen Großaktionär.
Der Ausverkauf am Aktienmarkt geht weiter. Zum Wochenauftakt bekommen viele Dax-Anleger wegen des eskalierenden Zollkonflikts kalte Füße, Marktexperten sind skeptisch und mahnen zur Vorsicht.
Die Ankündigung weiterer amerikanischer Strafzölle auf chinesische Waren verschreckt Anleger weltweit. In Asien und Europa verlieren die Aktienindizes deutlich. Der Dax rutscht unter eine wichtige Marke.
So viele Frauen wie noch nie sitzen in den Führungsetagen von Unternehmen – trotzdem liegt der Frauenanteil nur bei 8,7 Prozent.
Die Labortechnik unter dem Namen Atellica sollte das Vorzeigeprodukt des Medizintechnikkonzerns werden. Nun nehmen die Schwierigkeiten zu. Und das Unternehmen zieht Konsequenzen.
Am deutschen Aktienmarkt steigen die Kurse von Automobilwerten stark. Experten vermuten dahinter mehrere Gründe.
Mit überraschend guten Zahlen weckt der Chiphersteller Hoffnungen auf weitere gute Bilanzen aus der volatilen Branche. Der Kurs der Aktie steigt und hat weiteres Potenzial.
Vor zehn Jahren waren juristische Fachleute in vielen Vorständen gefragt. Heute bündeln selbst einige große Konzerne Rechtsfragen mit anderen Ressorts. Dabei kann eine enge Einbindung von Juristen durchaus von Vorteil sein.