Türkei ist der drittschlechteste Zahler der Welt
Der Verfall der türkischen Lira macht deutschen Zulieferern zu schaffen. Kreditversicherer warnen, die Prämien steigen.
Der Verfall der türkischen Lira macht deutschen Zulieferern zu schaffen. Kreditversicherer warnen, die Prämien steigen.
Präsident Erdogan sieht die „oligarchische Bürokratie“ als Grund für wirtschaftliche Schwierigkeiten und will das Land führen wie ein Familienunternehmen. Er scheint es eher wie einen Bauernhof zu führen.
Die Lira hat nach Aussagen des türkischen Staatspräsidenten Erdogan zur Zinsentwicklung gegenüber dem Dollar abermals an Wert verloren. Investoren sorgen sich vor einer politischen Einflussnahme auf die Zentralbank.
Immer mehr türkische Unternehmen beantragen Umschuldungen. Dabei stehen die großen Firmengruppen mit circa 24 Milliarden Dollar in der Kreide. Die Banken stemmen sich gegen Ausfälle.
Der Ausnahmezustand ist zu Ende. Doch damit ändert sich in Erdogans „neuer Türkei“ nichts. Nun entscheidet der Präsident persönlich über jeden, der eine öffentliche Stelle haben will.
Berat Albayrak ist mit Erdogans Tochter verheiratet. Die Märkte fürchten, dass er die Familie über die Vernunft stellt – auch deshalb fällt die Lira in der ersten Stunde seiner Amtszeit um fast 4 Prozent.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen Schwiegersohn Berat Albayrak zum neuen Finanzminister ernannt. Als Reaktion auf die Personalentscheidung verliert die türkische Lira an den Finanzmärkten an Wert.
In seinem Wahlkampf hatte der türkische Präsident gedroht, die Zentralbank kontrollieren zu wollen. Packt er diesen Plan nun wieder aus?
Der Wahlsieg Recep Erdogans hat zunächst zu einer Rally der türkischen Lira geführt. Doch die Sorgen um die künftige Politik brachen sich offenbar recht rasch wieder Bahn.
Der türkische Präsident Erdogan hat die Wahlen mit knappem Vorsprung gewonnen. Die internationale Presse sieht trotz der Kontinuität das Land auf unruhige Zeiten zusteuern.
Erdogans Rechnung ist aufgegangen: Ohne sich einer Stichwahl stellen zu müssen, ist er nun Staats-, Regierungs- und Parteichef. Und die Opposition muss zusehen, wie er seine Macht zementiert. Eine Analyse.
Am Sonntag wird in der Türkei gewählt: Der zukünftige türkische Präsident muss das Land durch schwierige Zeiten steuern. Doch die Wirtschaft hat Skeptiker bisher stets überrascht.
Erdogan lässt vor den Wahlen mal wieder nichts unversucht, um zu gewinnen. Weil er die kurdische HDP nicht unter die Zehn-Prozent-Hürde drücken kann, ruft er dieses Mal sogar zu Straftaten auf.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Die kräftigen Zinserhöhungen der türkischen Zentralbank fruchten nicht: Der Kurs der Landeswährung Lira rutscht am Mittwoch abermals ab. Gleichzeitig fallen die Staatsanleihenkurse immer weiter.
Die türkische Zentralbank kämpft nach den jüngsten Turbulenzen weiter um eine Aufwertung der Lira. Einer kürzlichen erfolgreichen Zinserhöhung folgt nun die zweite.
Die Krise der türkischen Lira zieht Kreise: Nach den Kursverlusten der Währung zieht nun die Inflation kräftig an. Kommt eine weitere Zinserhöhung?
„Verboten, Armut und Korruption“ wird entschieden der Kampf angesagt – nach der Wahl: Der türkische Präsident wird nervös und verspricht den Wählern überraschende Dinge.
Sie wollen das Porzellan aufkehren, das Erdogan zerschlagen hat: Vize-Regierungschef und Notenbankpräsident versuchen, Sorgen um die türkische Geldpolitik zu zerstreuen. Kann das gelingen?
Wenn es um den Machterhalt des türkischen Präsidenten geht, könnte die Währung bald entscheidender werden als die Opposition. Erdogan selbst hat an das Thema eine sehr persönliche Erinnerung.
Die türkische Lira wird schwach und schwächer. Jetzt ruft Präsident Erdogan seine Landsleute dazu auf, Euro und Dollar zu verkaufen.
Eine abermalige Zinserhöhung der türkischen Notenbank ist verpufft. Die Landeswährung Lira verliert weiter an Wert. Das könnte den Wahlerfolg von Präsident Erdogan gefährden.
Die Absage des amerikanisch-nordkoreanischen Gipfeltreffens belastet die Kurse des Dollar und der Aktien. Besonders hart trifft es Deutsche Bank und Commerzbank.
Die türkische Zentralbank reagiert auf den gefährlichen Niedergang der heimischen Währung. Präsident Erdogan mag die Zinsanhebung nicht gefallen, doch die Devisenmärkte sind zunächst ein wenig beruhigt.
Die türkische Lira hat in der Nacht zum Mittwoch sowohl zum Euro als auch zum Dollar deutlich an Wert eingebüßt. Für einen Dollar mussten bis zu 4,82 Lira und für einen Euro bis zu 5,72 Lira gezahlt werden - so viel wie noch nie.
Einen Monat vor den Wahlen schöpft die Opposition in der Türkei Hoffnung. Präsident Erdogan und seine AKP-Partei zeigen Anzeichen von Schwäche. Doch reicht das für einen Machtwechsel? Fachleute sind skeptisch.
Die Zinserhöhungen in Amerika machen der Welt zu schaffen. Besonders bedrohlich ist die Lage in Ländern, die hoch in Dollar verschuldet sind.
Das Vertrauen ausländischer Investoren in die Türkei ist erschüttert. Die Währung verliert immer mehr an Wert, die Inflation zieht an. Und Präsident Erdogan hat Schuldige ausgemacht.
„Tamam“, es reicht! Wenn das die Wähler sagen, will Erdogan seinen Platz räumen. Vor der Doppelwahl im Juni geraten die AKP-Anhänger in Panik.
Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten und Sorgen über einen Handelskonflikt äußern sich in beunruhigenden Daten aus den Schwellenländern. Gibt es Grund zur Panik?
Die Türkei soll im großen Stil Gold aus den Tresoren der Notenbank in New York abziehen. Sie sind nicht das einzige Land, dass sich unabhängiger vom amerikanischen Dollar machen will.
Die Wirtschaft überhitzt und kreditfinanziert, die Politik nur interessiert an militärischen Konflikten. Geht es nach den großen Ratingagenturen, droht der Türkei eine harte Landung.
Der türkische Präsident Erdogan kann es offensichtlich kaum erwarten: Die anstehende Präsidentenwahl wurde nun um fast 18 Monate vorgezogen. Das deutet auf Nervosität in Ankara hin.
Der Autozulieferer Continental hat seine Jahresziele eingedampft. Vor allem das wichtige Reifengeschäft läuft unrund. Die Anleger reagieren verschnupft.
Nicht nur die Währungen Russlands und der Türkei werten deutlich ab, sondern auch Brasiliens Real und der südafrikanische Rand. Der Ölpreisanstieg scheint dagegen vorerst gestoppt.
Investoren ziehen ihr Kapital ab, weil Erdogan mit seiner lockeren Geldpolitik die Währung entwertet. Ankara sieht jedoch Staatsfeinde am Werk.