Die Märkte sind alarmiert wegen der Türkei
Sinkende Aktien, schwacher Devisenmarkt: Wirtschaft und Finanzen der Türkei galten schon vor Corona als labil. Die neuerliche Schwäche der Lira geht auch auf das Konto von Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Sinkende Aktien, schwacher Devisenmarkt: Wirtschaft und Finanzen der Türkei galten schon vor Corona als labil. Die neuerliche Schwäche der Lira geht auch auf das Konto von Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Am wahrscheinlich neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank Hans-Jörg Vetter entzündet sich Kritik. In einem Brief an den Aufsichtsrat bietet Cerberus an, zwei angeblich geeignetere Kandidaten vorzuschlagen. Aber die Arbeitnehmervertreter bleiben gelassen.
Hans-Jörg Vetter hat zwei Landesbanken aus der Krise geführt. Nun dürfte er neuer Aufsichtsratschef der Commerzbank werden. Seine erste Aufgabe: einen neuen Vorstandschef finden.
Der bald 68 Jahre alte Vetter hat die Landesbank Baden-Württemberg von 2009 bis 2016 nach der Finanzkrise saniert. Nun könnte er aus dem Ruhestand heraus eine heiße Mission antreten.
Infolge der Coronavirus-Pandemie schrumpft das deutsche Bruttoinlandsprodukt so schnell wie noch nie. Nach Ansicht von Fachleuten ist das Schlimmste aber wohl überstanden.
Deutsche Bank, Commerzbank und andere deutsche Finanzinstitute wollen überprüfen, wie schädlich ihr Geschäft für das Klima ist. Bekommen manche Kunden bald keine Kredite mehr?
Ist die Aufwärtsbewegung am Ölmarkt schon ein Indikator für die Erholung der Weltwirtschaft? Manche Ökonomen jedenfalls deuten das tatsächlich so.
Viele Banken erhöhen die Prognosen für den Goldpreis. Nach einem großen Andrang auf den Rohstoff hat sich die Verfügbarkeit von Barren und Münzen zwar normalisiert – doch viele Anleger sind verunsichert.
In einer Videokonferenz sollen sich Russland, Saudi-Arabien und weitere Ölstaaten im Grundsatz auf eine Reduzierung der Ölförderung um 10 Millionen Barrel am Tag verständigt haben. Vieles an dem Beschluss ist aber noch unklar.
Die Autoindustrie könnte in Existenznot geraten, warnt die Landesbank Baden-Württemberg. Sie schlägt vor, die strengen CO2-Regeln aufzuweichen.
Die mächtigsten Währungshüter der Welt reagieren auf die Ausbreitung des Virus früher und stärker als gedacht. Präsident Trump meldet sich sofort – und sagt, dass ihm das nicht reicht.
Der WWF fordert mehr grüne Finanzprodukte von deutschen Banken. In einem Rating der Umweltschützer hat es kein deutsches Kreditinstitut in die ersten beiden Ränge geschafft. Das schade nicht nur dem Klima.
China liefert viele wichtige Produkte. Bleiben sie aus, wird das für Unternehmen und Verbraucher unangenehm. Die Lage in Italien verschlechtert die Situation zusätzlich.
Der Chef der größten Landesbank will lieber kooperieren als ohne stärkeres Geschäftsmodell mit Deka und anderen Landesbanken zu fusionieren. Die vielen Kredite an den Automobilsektor sollen maßvoll reduziert werden.
Angesichts des bereits stark gelaufenen deutschen Aktienmarktes könnten Anleger in dieser Woche etwas vorsichtiger werden. Einfluss dürften auch die auslaufende Berichtssaison sowie wichtige Wirtschaftsdaten haben.
Die Struktur der deutschen Sparkassen soll straffer und effizienter werden. Dazu gehört auch die Idee, die Helaba und die Deka zu einem Spitzeninstitut zusammenzuführen. Das könnte Arbeitsplätze kosten.
Öl und Benzin sind nach dem Schreck über die Drohnenangriffe auf saudische Raffinerien wieder etwas billiger geworden. Unklar ist, wie schnell das Land mit der Reparatur voran kommt.
Technologiewerte sind heiß begehrt. Nur für den deutschen Tec-Dax läuft es ziemlich mau. Schuld ist auch die Deutsche Telekom.
Kapitalmarktexperten eines Bankenverbands geben einen gemischten Ausblick für den Aktienmarkt – auch pessimistische Prognosen sind dabei.
Niedersachsens Landesbank braucht Kapitalspritzen. Die Rettung belastet die an dem Institut mitbeteiligten Sparkassen schwer. Selbst wenn das Geld zusammenkommt, entscheidet am Ende Brüssel.
Der Ausverkauf am Aktienmarkt geht weiter. Zum Wochenauftakt bekommen viele Dax-Anleger wegen des eskalierenden Zollkonflikts kalte Füße, Marktexperten sind skeptisch und mahnen zur Vorsicht.
Die geplante Stützung des Instituts aus Hannover kommt voran. Gleichzeitig geht die Diskussion über eine Super-Landesbank weiter. Doch nicht alle können der Idee etwas abgewinnen.
Der Aktienmarkt könnte laut Experten in dieser Woche weiter deutlich schwanken. Die Risikothemen aus dem Vorjahr prägen nach wie vor die Stimmung. Zudem könnten die ersten Bilanzen für das vergangene Quartal für Verstimmung sorgen.
Der deutsche Aktienmarkt ist mit moderaten Verlusten in die Vorweihnachtswoche gestartet. In der letzten vollen Handelswoche hofft der eine oder andere Anleger noch auf einen versöhnlichen Jahresausklang.
Eine einvernehmliche Lösung im Handelskonflikt zwischen Amerika und China scheint in Reichweite zu sein und hat dem Dax einen guten Wochenauftakt beschert. Vor allem eine Branche stand in der Anlegergunst. Analysten macht aber die Charttechnik Sorgen.
In Niedersachsen gibt es Zweifel, dass die Hessen die Schwierigkeiten der Norddeutschen alleine lösen können. Doch eine Super-Landesbank steht vor großen Hürden.
Die baden-württembergische Finanzministerin reagiert pikiert, weil sie die Pläne für eine Fünfer-Banken-Fusion aus der Zeitung erfährt. Bekommt Stuttgart eine eigene Sparkasse?
Digitalisierung, Größenvorteile, niedrige Zinsen: In die deutsche Bankenlandschaft gerät Bewegung. Auf dem Weg zu einem einzigen Sparkassen-Spitzeninstitut steht aber mindestens eine Hürde.
Helaba, LBBW und Nord LB – die Sparkassen bereiten nach Informationen der F.A.Z. eine Fusion ihrer Spitzeninstitute vor. Gelingt ihnen das diesmal wirklich?
Das Börsenwetter bleibt nach Anischt von Analysten stürmisch. Viele Anleger hoffen derweil auf positive Impulse seitens der anlaufenden Berichtssaison an der Wall Street. Zudem werden zwei Neuzugänge an den Börsen erwartet.
Der Goldpreis ist in diesem Jahr kräftig gefallen. Jetzt erwarten Analysten im Schnitt einen leichten Anstieg bis Jahresende. Können die gebeutelten Goldanleger also langsam aufatmen?
Der Goldpreis ist im vergangenen halben Jahr deutlich gefallen. Irgendwann muss jede Talfahrt vorbei sein, sagen Goldfreunde. Doch bislang ging es nur weiter abwärts.
Amerikas Sanktionen gegen Iran machen das Öl teuer. Wenn Iran zurückschlägt und Öltankern die Fahrt auf der Straße von Hormus verweigert, wird es noch teurer.
Investieren in Anleihen wird für Privatanleger immer schwieriger. Das hängt nicht nur mit den großen Stückelungen zusammen.
Überraschend haben sich Donald Trump und Jean-Claude Juncker darauf verständigt, den Handelsstreit auf Eis zu legen. So bewerten Ökonomen das Ergebnis.
Das Dauerthema Handelsstreit dürfte in der neuen Woche wieder über Wohl und Wehe am Aktienmarkt entscheiden. Zuletzt hatte die Hoffnung auf eine Entspannung im Zollkonflikt dem Dax ordentlich Schwung verliehen.